Automatisch generiertes Transkript
Lass uns beten. Himmlischer Vater, wir danken dir für diese wunderbaren Lieder. Die uns erinnern, was wir einst waren, aber Herr, was du in uns bewirkt hast. Eine übernatürliche neue Geburt.
Was für ein Segen, was für eine Zuversicht. O unser wunderbarer Gott, danke für deine wunderbare Rettung und danke für dieses neue Leben, in dem wir deine Worte verstehen. indem wir dich immer mehr sehen dürfen und uns erfreuen dürfen an deiner Güte, an deiner Liebe und an deiner Heiligkeit. Und Vater, wenn wir jetzt dein Wort aufschlagen in der Apostelgeschichte, lass uns erkennen, was dein Wille ist.
was du offenbart hast, sodass wir dich mehr anbeten und dich mehr kennen. In Jesu Namen. Amen. Setzt euch bitte. Ja, auch ich möchte euch alle herzlich zu unserem Gottesdienst begrüßen. Es ist ein wunderschöner Tag. Der Wetterbericht sagt 25 Grad, Sonnenschein.
Und wir haben das Vorrecht, an diesem ersten Tag der Woche zusammenzukommen und das zu tun, wozu uns der Herr geschaffen hat. ihn anzubeten, ihn kennenzulernen und sein wunderbares Wort aufzuschlagen.
Denn Geschwister, wo ist Wahrheit, wenn nicht in dem, was er für uns offenbart hat? So bitte ich euch, schlagen wir auch auf Apostelgeschichte, Kapitel 1. Und wir werden uns heute im Speziellen Vers 3 anschauen. Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3.
Letzte Woche haben wir mit den ersten beiden Versen aus der Apostelgeschichte begonnen und uns angeschaut und uns einen Überblick über das Buch verschafft. Und wir haben gelesen, Kapitel 1, Vers 1, den ersten Bericht habe ich verfasst, Theophilus, von allem, was Jesus angefangen hat zu tun und auch zu lehren. Bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt hat, durch den Heiligen Geist Befehle gegeben hatte. Schon mit diesen ersten Worten hat Lukas uns einige wichtige Wahrheiten mitgegeben und die uns beim Lesen der Apostelgeschichte durchgehend begleiten werden.
Wir haben letzte Woche gesehen, erstens, dass es eine Geschichte ist. Wir haben uns angeschaut letzte Woche, dass das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte zusammengehören. Wir haben gesehen, es ist der gleiche Autor, es ist der gleiche Empfänger und es ist der gleiche Anlass. Theophilus soll Gewissheit bekommen.
Und was Jesus anfing, im Evangelium zu tun und zu lehren, setzt er nun fort hier in der Apostelgeschichte. Es ist nicht so, dass durch die Himmelfahrt das Wirken Jesu aufhört. Nein, er wirkt weiter. Zweitens haben wir uns angeschaut, es ist ein Plan, der sich erfüllt.
Die Ereignisse des Evangeliums und der Apostelgeschichte sind keine Abweichung. Von Gottes Plan, den er vom Alten Testament aus schon bezeugt hat und dargelegt hat Lukas zeigt immer wieder auf in seinem Schreiben, das, was Gott zuvor in seinem Heilsplan versprochen hat, wird erfüllt.
Geschwister, die Gemeinde ist kein Plan B. Der Tod am Kreuz ist kein Misserfolg. Geschwister, das ist der Weg der Errettung und der Erlösung, von Anfang an vorausgesagt, durch die Propheten. Drittens, wir haben gesehen, es ist ein Herr, der weiter wirkt. Geschwister Jesus zieht sich.
mit seiner Himmelfahrt nicht aus der Geschichte zurück und sagt, Jungs, jetzt seid ihr dran zu seinen Aposteln. Ganz im Gegenteil, er bleibt der eigentlich Handelnde in der gesamten Apostelgeschichte. Er wirkt durch seine Apostel, durch den Heiligen Geist und seinem Wort weiter in der Geschichte.
Und als letztes haben wir uns angeschaut, wie wir dieses Buch zu lesen haben. Und einen Satz, den ich mir wünsche, dass jeder von euch auswendig lernt. Narrative is not normative. Zu Deutsch, was im Narrativ uns beschrieben wird, ist keine Norm für unser Leben. Geschwister, nicht alles, was Lukas beschreibt, ist deshalb etwas, das wir nachmachen, nachleben oder auch erfahren müssen.
We must zwischen beschreibung and gebot unterscheiden. Im Englischen prescriptive versus descriptive. Und den besonderen heilsgeschichtlichen Kontext in der Apostelgeschichte müssen wir erkennen und so die Begebenheiten dieses Buchs einordnen. Ja, das waren die vier Punkte unserer letzten Predigt letzter Woche.
Und diese Woche wollen wir uns genauer rein fokussieren in den Vers 3. Denn Geschwister, bevor die Aposteln Jerusalem verpassen, äh, verlassen, so nicht verpassen, verlassen, und bevor Petrus seine erste Predigt hält. Before sogar das Evangelium bis ans Ende der Erde gelangt, bevor all diese Dinge geschehen, bereitet Jesus seine Jüngere.
Vor. Und es ist bemerkenswert, wie Jesus seine Jünger vorbereitet. Lukas macht uns ganz gezielt auf zwei Dinge aufmerksam. Die der Vorbereitung dienen zu dem Dienst, den der Herr, die Apostel, berufen hat. Also lasst uns Vers 3 lesen und direkt einsteigen.
Vers 3 Wir lesen Apostelgeschichte 1, Vers 3. Diesen hat er sich auch nach seinen Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt.
indem er sich 40 Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen. Wir lesen hier heraus, 40 Tage liegen zwischen der Auferstehung und der Himmelsfahrt. 40 Tage, in denen Jesus diese Männer, diese Apostel auf das Vorbereitet, was vor ihnen liegt.
Und Lukas hebt zwei Dinge sehr deutlich hier hervor. Geschwister? Jesus macht unerschütterlich klar , ich lebe. Und das Zweite, das er ganz gezielt seinen Jüngern mitgibt, ist.
Das Reich Gottes, die Lehre über das Reich Gottes. Und Geschwister, das sind keine Nebenthemen, diese beiden Wahrheiten werden die gesamte Apostelgeschichte prägen. Deshalb lautet der Titel unserer Predigt, der lebendige Herr und das Reich Gottes. Der lebendige Herr und das Reich Gottes. In Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3, sehen wir, dass bevor der auferstene Herr seine Apostel in ihren Auftrag sendet, Gibt er ihnen Gewissheit über seine Auferstehung und Klarheit über das Reich Gottes.
Ich wiederhole, in Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3, sehen wir, dass bevor der auferstandene Herr seine Apostel in ihren Auftrag sendet, ihnen Gewissheit gibt über seine Auferstehung, Und Klarheit über das Reich Gottes. Und deswegen werden wir uns in Kapitel 1, Vers 3 uns zwei Wahrheiten anschauen. Die erste Wahrheit: der Herr lebt.
Und die zweite Wahrheit, Klarheit über das Reich Gottes. Lasst uns mit unserem ersten Punkt beginnen. Der Herr gibt ihnen gewisse Klarheit. Lass uns lesen, in Vers 3. Wir lesen, diesen hat er sich auch nach seinen Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt.
Das erste, was Lukas unvermisslich festhält, ist, Jesus war wirklich gestorben. Schaut auf den Text in Vers 3. Wir sehen hier, der erste Teil dieses Verses sagt, dass
er sich auch nach seinen Leiden sich in sicheren Kennzeichen lebendig darstellt. Mit diesem einen Wort, seinen Leiden, fasst Lukas die gesamten Ereignisse zu sein. Zusammen, die er am Ende seines Evangeliums in den Kapiteln 22, 23 und 24 ausführlich beschreibt.
Was wurde denn in Lukas Kapitel 22 anbeschrieben? Jesus wurde verworfen. Er wurde gekreuzigt. Er starb. Und Geschwister, das ist unmissverständlich klar im Lukase-Evangelium. Es war keine Nahtoderfahrungen, wie es heute einige Sektierer behaupten.
Die Jünger hatten auch nicht nur geglaubt, dass er gestorben sei. Die Schrift ist klar. Jesus ist tatsächlich gestorben. Er war wirklich tot. Aber Geschwister, genau dieser Jesus, der gelitten hat und gestorben war, hat sich seinen Aposteln anschließend Und was sagt der Vers? Lebendig dargestellt. Geschwister, hier müssen wir kurz innehalten.
Die Apostelgeschichte beginnt nicht mit einer Gruppe von Männern, die nach dem Tod ihres Meisters beschlossen haben, eine neue Bewegung anzufangen. Die Apostelgeschichte beginnt mit einem lebendigen Herrn, der tatsächlich gestorben, aber wieder aus den Toten auferweckt worden ist.
Und Lukas legt einen ganz besonderen Wert darauf. Schaut genau auf Vers 3, weil er möchte, dass wir alle keine Zweifel über diese Wahrheit haben. Er schreibt was in Vers 3. In vielen sicheren Kennzeichen.
Im Griechischen kommt dieses Verb nur ein einziges Mal vor. Und es ist nur Lukas. Das Wort hier wird sich später sich entwickeln und wird für die Justiz benutzt, als ein sicherer Beweis. Versteht ihr, was Lukas ausdrückt mit ganzer Klarheit? Jesus lebt. Und das ist nicht nur eine Behauptung, er hat es bewiesen.
Lass uns schauen, wie er es bewiesen hat. Schlagen wir auf Lukas Kapitel 24. Lukas Evangelium, Kapitel 24. Und es ist lustig. Es ist fast schon lustig zu sehen, wie
es ohne Zweifel klargemacht wird, dass Jesus auferstanden ist. Lesen wir Abvers 37 oder Abvers 36. Lukas 24, Abvers 36. Während sie aber dies redeten , stand er, Jesus, selbst in ihrer Mitte und sprich zu ihnen: Friede euch!
Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sehen einen Geist. Geschwister, sehen wir, wie beeindruckt und wie unverhofft die Jünger mit der Tatsache der Auferstehung konfrontiert wurden.
Plötzlich steht Jesus in ihrer Mitte. Und was denken sie? Das ist ein Geist. Jetzt denken wir noch kurz mal an Geistern. Wie wir uns das vorstellen, kann man einen Geist anfassen? Ja, ich muss immer an Caspar the Ghost denken Der geht durch Wände, keiner kann ihn anfassen, Leute gehen durch ihn durch.
Ähnliche Gedanken hatten. Könnten die Jünger auch gehabt haben, oder? Sie verstehen im Text, in Vers 37, denn von Furcht erfüllt und meinten, sie sehen einen Geist. Aber Geschwister, schaut, wie Jesus ihnen Klarheit gibt. Vers 38, und er sprach zu ihnen. Was seid ihr bestürzt und warum steigen Gedanken auf in eurem Herzen?
Seht meine Hände und meine Füße. Dass ich ihr selbst bin, und jetzt schaut, betastet mich und seht. Denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, das ich habe. Und jetzt wird es nochmal interessant. Schaut genau hin. Vers 40. Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. Vers 41. Als sie aber noch nicht glaubten, Vor Freude und sich wunderten, sprach er zu ihnen, habt ihr etwas zu essen?
Sie aber reichten ihm ein Stück gebratenen Fisch. Und er nahm und aß, und was steht hier? Vor ihnen. Das Essen! Das Betasten, das wahrhaftig dastehen, die Bedeutung zu sagen, here is my fleisch, betastet meine Hände, betastet meine Füße, all diese Aktionen tat Jesus.
Um eine Sache deutlich zu kommunizieren, um Klarheit zu geben, ich bin leibhaftig auferstanden. Ich lebe Geschwister, wir haben einen Christus, der aus den Toten auferweckt worden ist und der lebt. Und Geschwister, die Grundlage des Glaubens der Apostel und die Grundlage unseres Glaubens ist die Auferstehung Jesu Christus.
Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass wir verstehen, warum das so wichtig ist. Schlagt auf mit mir zusammen Apostelgeschichte Kapitel 2.
Ich habe gerade euch gesagt. Die Grundlage des Dienstes der Apostel ist die Auferstehung. Und ich möchte das kurz demonstrieren in einigen Versen. Apostelgeschichte, Kapitel 2, 24 bis 32. This is the erste Predigt, die Petrus hält an
Pfingsten. Was ist die Kernaussage? Vers 24 bis 32, Kapitel 2. Petrus spricht. Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes ausgelöst hatte. wie er denn nicht möglich war, dass er von ihm behalten würde. Denn David sagte über ihn, ich sah den Herrn alle Zeit vor mir, denn er ist zu meiner Rechten, damit ich nicht wanke.
Darum freut sich mein Herz und meine Zunge jubelt, ja auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen. Denn du wirst meine Seele nicht im Hades zurücklassen, noch zugeben, dass dein frommer Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan, Wege des Lebens. Du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht. Geschwister, was ist die Grundlage dieser Botschaft?
Jesus lebt Jesus lebt. Und nicht nur das, schlagen wir auf, Kapitel 3, Vers 15, das ist die zweite Predigt von Petrus in der Apostelgeschichte. Was ist dort die Grundlage? Apostelgeschichte Kapitel 3, Vers 15 und 16. Da lesen wir wieder Petrus vor den Menschen. Er sagt in Vers 15 und 16, Den Fürst des Lebens aber habt ihr getötet, den Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind, und durch den Glauben an seinen Namen.
. hat sein Name diesen, den ihr seht und kennt, stark gemacht.
Und denn der durch ihn bewirkte Glaube hat ihm diesen vollkommenen Gesundheit gegeben für euch. Allen. Was ist die Grundlage dieses Zeugnisses? Es ist die Auferstehung. Die Auferstehung steht im Zentrum der Botschaft. Und ich möchte euch noch ein Vers mitgeben, Kapitel 4, Vers 10. Kapitel 4, Vers 10 lesen wir weiter.
Wieder ist es Petrus vor dem Hohen Rat. Sie sind gefangen genommen worden. Und Petrus sagt: So sei euch allen und dem ganzen Volk Israel kund. In Namen Jesu Christi, the Nazaräas, den ihr gekreuzigt habt, den God auf den Toten.
In diesem Namen steht dieser gesund for euch. Vers 33 lesen wir wieder. Kapitel 4, Vers 33.
Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab. Und große Gnade war auf ihnen allen. Gestern, was ist die Grundlage der Apostel? Es ist die Auferstehung. Sie werden verfolgt, sie werden gefangen genommen, sie werden geschlagen, aber sie verkündigen mit Überzeugung , Jesus Christus lebt.
Petrus tut es, Philippus wird es tun, Stephanus wird es tun, sie werden ihn steinigen. Geschwister Paulus wird diese Wahrheit verkündigen.
Geschwister, ohne die Auferstehung ist unser Leben und unser Glaube nicht der. Es gibt kein Christentum. Es gibt keine Apostelgeschichte. Es gibt keine Gemeinde ohne die Auferstehung.
Ich möchte das nochmal ganz deutlich machen. 1. Korinther Kapitel 15. 1. Korinther Kapitel 15. Schlagen wir auf.
Paulus macht diese Wahrheit unvermisslich klar. Und anders. Deutlicher kann man es nicht sagen. 1. Korinther Kapitel 15 sagt Paulus über die Auferstehung in Vers 14. 1. Korinther 15, Vers 14.
Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt inhaltslos. Inhaltslos aber auch euer Glaube. Die Predigt ist inhaltslos, der Glaube ist inhaltslos. Springen wir zu Vers 17, da sagt Paulus: wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig. So seid ihr noch in euren Sünden.
Es ist immer noch nicht fertig. Vers 18 und 19 sagt Paulus. Also sind auch die, welche in Christus entschlafen sind, das sind die gestorbenen Gläubigen verlorengegangen. Vers 19. Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben, so sind wir die Elendsten von allen Menschen. Verstehen wir die Bedeutung der Auferstehung? Verstehen wir die Bedeutung und Die Botschaft hinter der Auferstehung?
Liebe Geschwister, ohne die Auferstehung gibt es kein Christentum. Unser Glaube ist leer, unsere Sünden sind noch da und es gibt kein Leben, das es wert ist zu leben. Von wem sollen die Aposteln Zeugnis geben? Geschwister, Jesus Christus ist nicht lediglich der Mensch, der einmal gelebt hat, er ist der lebendige Herr.
Was für eine klare Botschaft! Aber was für eine verlachte Und ins lächerliche gezogene Wahrheit, heute in dieser Welt. Wie geht es dir, wenn du Menschen von dem auferstandenen Jesus erzählst? Jesus war vor dem Areopak.
Äh, sorry, Paulus war vor dem Areopak und hat vor den griechischen. Weltphilosophen das Evangelium verkündet. Paulus hat einmal gesagt, und er ist aus den Toten auferwacht. Und was haben die Menschen getan? Sie haben ihn verspottet. Geschwister, wir glauben an einen übernatürlichen Gott , der aus den Toten wiederauferstanden ist.
Und er hat es unmissverständlich klargemacht Die Auferstehung Jesu Christi ist der Sieg über den Tod und die Macht des Todes. Und hier kommt unsere Verbindung zu unserer Predigtsserie im Juli in Matthäus Kapitel 16. Denn in Matthäus Kapitel 16, Vers 18 haben wir gelesen, Jesus sagt, ich werde meine Gemeinde bauen.
Und des Hadespforten werden sie nicht überwältigen. Geschwister Jesus hat verheißen. Ein Versprechen gegeben, dass der Hades die Gemeinde nicht festhalten kann. Und wir haben uns diese Verheißung ganz genau angeschaut und wir haben gesehen, dass That hardest in the defensive geht, weil er sich hinter Toren versteckt , and the Evangelium in the Totenreich eingreift and Menschen rettet aus der Macht des Tores.
Paulus sagt später, wo ist dein Stachel, o Tod? Geschwister Jesus baut seine Gemeinde als der auferstandene, lebendige Herr. Darum müssen die Aposteln genau eines mit Klarheit wissen: Jesus lebt. Und deswegen müssen wir in unserem Leben mit Klarheit wissen: Jesus lebt. Wir haben einen lebendigen Gott. Wir haben einen Gott, der aktiv seine Gemeinde baut, der die Geschicke dieser Welt lenkt und alles in seiner Hand hält.
40 Tage lang. Überlegt, 40 Tage lang. Ich stelle mir das vor. Immer wieder, Jesus, hier, fass mich an. Hier, schau, schau auf meine Wunden. Und ich finde das so humorvoll, wie Jesus sagt, kann ein Geist essen? Hat ein Geist Fleisch und Blut?
Er nimmt jeden Zweifel von ihnen. Seht ihr? Die Fürsorge des Herrn für seine Apostel. Wie er sich sorgfältig sich um seine Jünger gekümmert hat, 40 Tage lang Ich würde gerne diese Periode von 40 Tagen nennen, die Tage der Gewissheit. Warum?
Du wisst ja, weil diese Männer, diese elf, und dann wird Matthias dazu erwählt, zwölf dann, werden die Welt auf den Kopf stellen mit dem Evangelium. Sie brauchen diese Gewissheit. Einige werden sterben.
Jakobus wird ganz am Anfang der Apostelgeschichte. sterben. Stephanus wird als Märtyrer umgebracht werden. Wir wissen aus der Kirchengeschichte, dass fast alle Apostel als Märtyrer sterben. Warum können und dürfen und konnten die Apostel mit dieser Zuversicht sterben?
Weil der Tod besiegt ist. Weil der Tod besiegt ist. Der Tod ist nicht das Ende des Lebens. Der Tod ist die Anwesenheit mit dem Lebendigen.
Lukas sagt ausdrücklich
und zeigt es deutlich in seiner Wort in seinen Worten. Jesus hat sich lebendig dargestellt. Aber es ist nicht alles, was er 40 Tage gemacht hat. Jesus tut mehr, als sich nur als lebendig darzustellen. Er erscheint ihnen nicht nur. In Vers 3 wir lesen, er redet mit ihnen.
Und Lukas sagt ausdrücklich, worüber Jesus mit seinen Jüngern in diesen 40 Tagen redet. Schauen wir in Vers 3. Da heißt es, diesen hat er sich auch nach seinen Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich 40 Lage hindurch von ihnen sehen ließ. Eins Und das haben wir uns gerade angeschaut. Und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen.
Und so kommen wir zu unserer zweiten Wahrheit heute. Der Herr gibt Ihnen Klarheit, Gottes Reichsplan steht. Gottes Reichsplan steht. Wenn Lukas hier ausdrücklich erwähnt, dass Jesus 40 Tage lang über das Reich Gottes redet Dann müssen wir uns die Frage stellen, warum ist dieses Thema so wichtig?
Wenn wir durch Lukas und Apostelgeschichte hindurch lesen, Dann erkennen wir, das Reich Gottes ist kein Randthema. In der Apostelgeschichte und im Lukasevangelium kommt das Wort Reich Gottes über 40 Mal vor. Es zieht sich durch den gesamten Dienst Jesu und durch die gesamte Apostelgeschichte. Schlagen wir auf! Lukas Kapitel 4, Vers 43.
Da lesen wir gleich im Anfang des Dienstes Jesu: sagt Jesus ganz etwas Wichtiges. Über seinen Dienst. Lukas Evangelium, Kapitel 4, Vers 43. Da spricht Luka, da spricht Jesus. Er aber sprach zu ihnen, ich muss auch den anderen Städten die gute Botschaft vom Reich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt worden. Versteht ihr, wie wichtig diese Botschaft vom Reich Gottes ist? Jesus sagt, dazu ist er gesandt worden.
Und es ist nicht nur Jesus, der diese Botschaft verkündigt. In Lukas Kapitel 9, Vers 2 lesen wir, dass Jesus seine zwölf Jünger aussendet. Und in Lukas Evangelium Kapitel 9, Vers 2, sagt er, und er sandte sie das Reich Gottes zu zu predigen und die Kranken gesund zu machen. Er gibt diesen Auftrag weiter später in Kapitel 10, Vers 9.
Sendet er 70 seiner Jünger. Und in Vers 9 lesen wir: und heilt die Kranken darin, und sprecht zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahezu euch gekommen. Jesus lehrt immer wieder über das Reich Gottes im Lukas Evangelium. Er erzählt Gleichnisse über das Reich, Lukas Kapitel 13. Er offenbart seinen Jüngern die Geheimnisse des Reiches. Er er Lukas Kapitel 8. Nach seiner Auferstehung in Apostelgeschichte haben wir gerade gelesen, 40 Tage lang spricht er über das Reich. Und dann schlagen wir auf, Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3.
Da lesen wir, Jesus spricht. 40 Tage lang über das Reich. Also wir können hier mit Klarheit sagen, die Apostelgeschichte fängt an mit dem Reich Gottes. Jetzt schlagen wir auf das letzte Kapitel.
Lukasgeschichte, Kapitel 28. Und lesen wir die Verse 30 und 31. Sorry, Apostelgeschichte. Lukas Geschichte gesagt? Sorry, Apostelgeschichte, ja. Apostelgeschichte, Kapitel 28, 30, 31. Er, und das ist hier Paulus , Blieb zwei ganze Jahre in seiner eigenen Mietwohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen.
Er predigte das Reich Gottes und lehrte die Dinge, die den Herrn Jesus Christus betreuten. Mit aller Freimütigkeit ungehindert. Sehen wir, wie die Apostelgeschichte mit dem Reich Gottes beginnt und mit dem Reich Gottes endet? In Kapitel 1 unterweist Jesus seine Apostel über das Reich und in Kapitel 28 verkündigt Paulus dieses Reich in Rom in Hausarrest.
Geschwister, das bedeutet, dass wenn wir die Apostelgeschichte verstehen wollen, müssen wir verstehen, was Lukas unter dem Reich Gottes versteht. Was die Apostel, was Jesus, was die Schrift uns über das Reich Gottes kommuniziert. Geschwister, die Apostelgeschichte und das Lukasevangelium sind die ausgiebigste. Darstellung der christlichen Geschichte. Alle Briefe im Neuen Testament bauen auf der Geschichte des Lukas-Evangeliums auf und der Apostelgeschichte.
Deswegen ist es wichtig, wenn die Apostelgeschichte mit dem Reich Gottes anfängt und mit dem Reich Gottes aufhört, wie eine Klammer sie umgibt. Was ist das Reich?
Was ist das Reich Gottes? Und jetzt werden wir uns in eine Studie begeben und ich bitte euch aufmerksam zuzuhören und macht euch gerne auch Notizen. Denn diese Wahrheit muss für uns klar werden. Und wenn Jesus 40 Tage lang sich Zeit nimmt, um diese Wahrheit zu verkündigen, dann können wir nicht einfach drüber laufen.
Also lasst uns den Rest der Zeit Gedanken machen, was dieses Reich Gottes ist. Zunächst einmal müssen wir eine grundlegende Unterscheidung treffen. Schlagen wir auf Psalm 103, Vers neunzehn. Psalm hundert, Vers neunzehn.
Wenn wir vom Reich Gottes reden, ist eine Unterscheidung besonders wichtig, die sich äußert in Psalm 103, Vers 19. Und da lesen wir, der Herr hat in den Himmeln aufgerichtet seinen Thron und seine Herrschaft regiert über alles. Der Vers hier macht uns ganz klar, Gott ist immer der souveräne Herrscher der ganzen Welt und der gesamten Schöpfung.
Es gab niemals einen Augenblick, in dem Gott nicht über seine Schöpfung herrschte. Wenn die Bibel also von einem kommenden Reich spricht, bedeutet das nicht, dass Gott eines Tages erst anfangen wird zu herrschen. Also machen wir hier diese klare Unterscheidung. Also, wenn wir dann vom Reich Gottes reden, geht es um eine besondere Form von Gottes verheißener Herrschaft.
Ich möchte euch gerne eine hilfreiche Definition geben und dann schauen wir uns an, wie sich das entwickelt. Also wir haben jetzt erstmal festgehalten, Gott herrscht immer. Gott ist nie ein Malur passiert. Er ist der souveräne Gott, der alles in seinen Händen hält.
Aber wenn wir vom Reich Gottes sprechen, reden wir über eine besondere gottverheißene Reiche. Herrschaft. Und die Definition ist, das Reich Gottes ist die von Gott verheißene Herrschaft, die er durch seinen Messias in der von ihm verheißen Verheißenen Weise verwirklicht.
Ich wiederhole, das Reich Gottes ist die von Gott verheißene Herrschaft. die er durch seinen Messias in der von ihm verheißenen Weise verwirklicht. Und Geschwister, und diese Erwartung entwickelt sich bereits im Alten Testament. Schlagen wir auf 2.
Mose Kapitel 19. 2. Mose Kapitel 19. Und hier passiert etwas , wo das erste Mal in der Schrift ein Gedanke von einem Königtum auftaucht.
Und was wir hier einfach ganz klar festhalten müssen, ist, dass dieses Königtum, von dem hier die Rede ist, nicht ein Königtum ist, das
Ein vollkommenes Königtum darstellt, sondern etwas ganz Konkretes. Also wir lesen 2. Mose, Exodus, Kapitel 19, Vers 6. Vers 6. Und Gott spricht, und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und einer heiligen Nation sein.
Das sind die Worte, die zu den Söhnen Israels reden sollst. Gott gibt Mose hier Anweisung, und das ist noch nicht die vollständige Offenbarung des späteren messianischen Reiches. Aber was wir hier schon sehen können, ist, dass Israel einen besonderen Platz in Gottes Reichsabsichten bekommt.
Gott sondert dieses Volk aus und gibt ihm eine besondere heilsgeschichtliche Aufgabe unter den Nationen.
Wenn Menschen auf Israel schauen, sollen sie den Gott sehen, der durch sie wirkt. Und er hat sie alle als königliches Priestertum auserwählt. Ein Königreich von Priestern. Aber das ist die erste Erwähnung.
Schlagen wir auf 2. Samuel, Kapitel 7, Vers 16. Und das ist eine Stelle, wo dieses Konzept von einem Reich. Sich auf eine einzige Linie beschränkt. Vorher war es das gesamte Volk, Aber jetzt wird es ein bisschen konkreter. 2. Samuel Kapitel 7 , Vers 16.
Das ist der berühmte Davidische Bund oder Segnung. Und da lesen wir. Gott spricht zu David, 2. Samuel 7,16, dein Haus aber und dein Königtum soll vor dir Bestand haben für ewig.
Dein Threstehen für ewig. Verstehen wir, wie sich das Königreich wo Gott zu dem gesamten Volk sagt, ihr seid mir ein königliches Priestertum, jetzt sich weiter spezifiziert Zu einem Nachkommen. Und was sehen wir in Vers 16 hier ganz klar, dass es einen ewigen Thron geben wird und dass dieser feststeht für die Ewigkeit.
Also, was ist die Verheißung hier? Es ist ein ewiges Reich und seine Herrschaft wird Bestand haben. Schauen wir nochmal kurz auf die Geschichte von Israel.
Wird einer der Söhne Davids dies es erfüllen? Salomo kam, er baute den Tempel. Und die Juden, Israeliten, hatten die Hoffnung, vielleicht ist er das, vielleicht ist das dieses Königreich. Aber was tut Salomo? Er verfällt seinen Frauen und fällt in den Götzendienst. Und was kommt?
Was ist die große Katastrophe in der israelischen Geschichte?
Und jetzt könnte man denken, die Reichsabsichten sind vorbei. Israel ist besiegt. Das Reich ist in zwei Teile geteilt. Sie sind in Babylon 70 Jahre in der Gefangenschaft. Aber hier sehen wir die Treue Gottes. Schlagen wir auf Daniel Kapitel 2. Daniel Kapitel 2.
And we listen and we can see this build. Nebuchadnezzar had a trauma and he saw a gestalt, or man can say a gross Bild.
Und es geht darum, dieses Gebild zu interpretieren. Und die gesamten Weltreiche werden dargestellt. Und dann in Daniel Kapitel 2 lesen wir am Ende kommt ein besonderes Reich. Vers 44 und 45. Daniel Kapitel 2, 44 und 45, da lesen wir, und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten.
Das ewig nicht zerstört werden wird. Und das Königreich wird keinem anderen Volk überlassen werden. Es wird alle jene Königreiche zermalmen und vernichten. Selbst aber wird es ewig bestehen. Wie du gesehen hast, dass von dem Berg ein Stein losbrach, und zwar nicht durch Hände, Und das Eisen, die Bronze, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Ein großer Gott lässt den König wissen.
was nach diesem geschehen wird, und der Traum ist zuverlässig und seine Deutung zutreffend. Überlegen wir uns. Das Volk ist in der Gefangenschaft. Und Gott sagt, er wird ein Reich aufstellen und dieser König wird alle anderen Reiche zerstören. Schlagen wir auf Daniel Kapitel sieben, Vers 13 und 14.
Vers 13 und 14. Hier wird es nochmal spezifiziert. Daniel Kapitel 7, Vers 13 und 14. Daniel hat einen Traum. Ich schaute in Gesichten der Nacht. Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen, und er kam zu dem alten Antagen, und man brachte ihn vor ihn.
Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben. Und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht und sein Königtum so, dass es nicht zerstört wird.
Was können wir bis hierhin festhalten über das Reich Gottes? Wir erkennen hier also, das Reich Gottes hat unmittelbar mit Israel zu tun. Das Reich Gottes und der König, der Messias, wird vom Stamm und von der Linie Davids kommen. Er wird einen Thron haben, er wird eine wirkliche Herrschaft haben und die Nationen und die Völker werden ihm in Ewigkeit huldigen und ihm Lobpreis darbringen.
Es ist ein ewiges Reich. Und dann , und jetzt müssen wir festhalten, wenn Menschen vom Reich Gottes sprechen. In der Bibel, in den Evangelium war das ihre Erwartungshaltung.
Das war die Erwartungshaltung. Wenn Jesus sagt, wenn Johannes der Täufer sagt, tut Buße, denn das Reich der Himmel oder das Reich Gottes ist nahe, spricht er von diesem Reich. Und jetzt gehen wir zu Lukas. Lukas Kapitel 1, Vers 32 und 33.
Lukas Kapitel 1, Vers 32 und 33. Und da lesen wir die Geburtsankündigung Jesu. Jesus ist noch nicht mal geboren, seine Geburtsankündigung. Gabriel, der Engel Gabriel spricht, 32. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.
Und der Herr Gott wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit. Und sein Königtum wird kein Ende sein.
Versteht ihr, wie all diese Prophezeiungen über diesen Messias, über diesen König. In Jesus Christus erfüllt werden. Seht ihr das Vokabular? Die Ähnlichkeit wie Lukas. Ganz klar, die Kategorien, die wir aus dem Alten Testament kennen, wie David. Thr, Haus Jakob, Herrschaft, ein ewiges Reich
auf Jesus bezieht und sagt, das ist er. Geschwister, Jesus ist der verheißene Messias und deshalb verkündigt er das Reich Gottes. Jetzt könnt ihr zumachen und sagen, Ende gut, alles gut, der König ist da, oder? Nein. Jetzt entsteht eine Frage, oder? Wenn der Messias bereits gekommen ist, warum wird das Reich nicht unmittelbar in seiner verheißenen Vorgestalt aufgerichtet?
Oder? Warum wird das Reich nicht unmittelbar in seiner verheißenen Vollgestalt aufgerichtet? Der Messias ist da. Aber Geschwister , es gibt eine falsche Erwartungshaltung. Was ist denn wichtig für Gott?
Das Herz. Und was war denn die Verheißung, die wir kennen aus Hesekiel Kapitel 36? Ich werde euch ein Neues Herz geben. Geschwister, das, was die Propheten nicht gesehen haben im Alten Testament, wird neu geoffenbart durch Jesus Christus. Die Propheten haben nur auf die Bergspitzen der Prophetie hingeschaut, aber sie haben verpasst, was in den Tälern passiert.
Und Jesus macht das sehr deutlich. Schlagen wir auf. Lukas Kapitel 8, Vers 10. Lukas Kapitel 8, Vers 10. In Lukas Kapitel 8, Vers 10 sagt Jesus zu seinen Jüngern über das Gleichnis vom Seemann. Ihr kennt das Gleichnis vom Seemann. Jesus erzählt dieses Gleichnis und in Vers 9: seine Jünger aber fragten ihn , was dieses Gleichnis bedeutet.
Und jetzt sagt Jesus zu seinen Jüngern in 10, Vers 10, er aber sprach: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu wissen. Den übrigen aber in Gleichnissen, damit sie sehend nicht sehen und hörend nicht verstehen. Schlagen wir auf die Parallelstelle. Matthäus Kapitel 13. Und hier wird es nochmal deutlicher, die Parallelstelle. Matthäus Kapitel 13, das gleiche Gleichnis.
Und Jesus gibt hier eine persönliche Erklärung. Da sagt er in Matthäus Kapitel 13, Vers 10. Gleiche GB-Gehmeid und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm. Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen, weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben.
Und jetzt springt mit mir zu Vers 16. Da sagt Jesus noch etwas dazu. Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören. Denn wahrlich, ich sage euch, viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört und haben es nicht gehört.
Hört ihr nun das Gleichnis vom Seemann? Geschwister, mit Geheimnis meint Jesus nichts Mystisches. Es geht um Wahrheiten, die zuvor verborgen waren und nun durch Jesus offenbart werden.
Und das wird nochmal deutlicher in der Parallelstelle und die haben wir uns gerade auch angeschaut. Es ist ganz wichtig für uns zu verstehen, was ist denn dieses Geheimnis? Was ist denn das, was. Verkündet wird. Schauen wir in Vers 10, Matthäus Kapitel 13, das haben wir uns gerade angeschaut, in Vers 16 und 17.
Er sagt in Vers 11 , Was sagt Jesus in Vers 11? Matthäus Kapitel 13, Vers 11, weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen. Also, was Jesus hier verkündet, ist das Geheimnis des Reiches Gottes. Und was ist das Geheimnis? Dass es eine Botschaft gibt. Das Wort vom Reich, sagt er hier.
Und wohin fällt dieses Wort vom Reich? Es fällt auf verschiedene Böden. Was sind die Böden? Was sagt der Herr, sind denn die Böden? Es ist das Herz, Geschwister. Es ist das Herz. Es geht um das Herz. Geschwister , Gott will nicht ein Reich aufbauen von Menschen, die kein neues Herz haben.
Er möchte ein Reich aufbauen, wo die Menschen und die Angehörigen des Reiches. Den Samen, und zwar das Wort Gottes, hören, und dann durch dieses Wort verändert werden und Frucht bringen. Also, was ist die neue Offenbarung?
Erst Bekehrung, dann das Reich. Und wir sehen hier, die Botschaft des Reiches geht hinaus, bevor das Reich in seiner endgültigen Herrlichkeit sichtbar wird. Ich wiederhole das, die Botschaft des Reiches geht hinaus, bevor das Reich in seiner endgültigen Herrlichkeit sichtbar aufgerichtet wird. Aber Jesus offenbart noch mehr. Schlagen wir auf Matthäus Kapitel 13 und lesen wir das Gleichnis vom Unkraut, 24 bis 30.
Matthäus Kapitel 13, Vers 24 bis 30. Gleich nach dem Seemann, sagt Jesus, ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach. Mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker seht. Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und sehte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg.
Als aber die Saat aufspross und Frucht brachte, da erschien das Unkraut. Er kam, es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu ihm Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies getan. Die Knechte aber sagten zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es zusammenlesen?
Er aber sprach, nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts gleichzeitig mit dem Weizen ausreißt. Lasst beides zusammenwachsen bis zur Ernte. Und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel.
Um es zu verbrennen. Den Weizen aber sammelt in meine Scheune.
Geschwister, was ist hier die Wahrheit? Es gibt in Vers 36 Erklärt Jesus dieses Gleichnis. Er sagt in Matthäus 13, Vers 37: er antwortete und sprach zu den guten Samen: Der den guten Samen seht, ist der Sohn des Menschen. Jesus in 38, der Acker aber ist die Welt.
Der gute Same aber sind die Söhne des Reiches. Das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen. Der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte aber ist die, und jetzt ganz wichtig, die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber die Engel. Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird er in den Vollendungen der Zeitalter sein.
Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich aller Ärgernisse zusammenlesen und die Gesetzlosen tun, und sie werden sie in die Feuerofen werfen, da wird das Weinen und das Zähne k. Kirschen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne, in dem Reich ihres Vaters beohren hat der Hörer.
Was ist die Offenbarung? Die Söhne des Reiches und die Söhne des Besen existieren beide gleichzeitig nebeneinander. In der Welt. Wann kommt die endgültige Scheidung? Bei der Vollendung des Zeitalters. Was bedeutet das?
Es gibt bereits Söhne des Reiches, obwohl die endgültige Vollendung des Reiches noch aussteht. Verstehen wir das? Es gibt bereits Söhne des Reiches, obwohl die endgültige Vollendung des Reiches in der Zukunft ist.
Das ist entscheidend. Und ich hoffe, ihr seid noch bei mir. Wir sind auf das Ziel geraten. Gegen, schlagen wir auf, Lukas Kapitel 11, Vers 20. Also, wir haben von einer Zukunft geredet, wo das Reich aufgerichtet wird. Bedeutet es, dass es heute das Reich Gottes nicht gibt?
Was bedeutet das? Wir haben gesagt, das Reich Gottes wird aufgeschliert. Aufgelegt oder wird sichtbar werden in der Zukunft, dass es noch aussteht, die Vollendung. Was bedeutet es denn für die Gegenwart? Lukas Kapitel 11, Vers 20. Lukas Kapitel 11, Vers 20. Da sagt Jesus.
Wenn ich aber durch den Finger Gottes die Dämonen austreibe, so ist also das Reich Gottes zu euch gekommen. Moment mal, haben wir nicht gerade festgestellt, dass das Reich Gottes eine zukünftige Vollendung hat? Schlagen wir nach einem Vers auf, Lukas Kapitel 17, Vers 21. Lukas Kapitel 17, Vers 21. Die Pharisäer kommen zu Jesus, ich lese ab Vers 20, und als er von den Pharisäern gefragt wurde, wann kommt das Reich Gottes, Jesus antwortete , Er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte.
Auch wird man nicht sagen, siehe hier oder siehe dort. Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. Warum kann Jesus plötzlich so sprechen? Weil der Messias gekommen ist. Derjenige, durch den das Reich Gottes verwirklicht werden wird, steht mitten unter ihnen. Seine Macht wird sichtbar, er besiegt die Werke des Teufels, er verkündigt die Botschaft des Reiches, er sammelt die Menschen, die zu seinem Reich gehören.
Aber Geschwister, daraus folgt nicht, dass das gesamte von den Propheten verheißene Reich bereits vollständig aufgerichtet ist. Wir müssen deshalb unterscheiden , gegenwärtige Wirklichkeit des Reiches sind nicht dasselbe wie die vollständige Aufrichtung des Reiches.
Oder noch konkreter , Zugehörigkeit zum Reich ist nicht dasselbe wie seine endgültige Vollendung.
Jetzt wird es nochmal spannend. Also das Reich ist da, aber das Reich ist noch nicht da in seiner. Seiner Vollendung, sondern wir erleben nur einige Elemente des Reiches heute in unserem Leben.
Was bedeutet das für die Gemeinde? ist die Gemeinde des Reich Gottes. Und hier müssen wir eine klare, sorgfältige Unterscheidung treffen. Geschwister, die Gemeinde ist nicht einfach ein anderes Wort für das Reich Gottes. Das Neue Testament bezeichnet die Gemeinde als den Leib Christi, dessen Haupt Christus ist. Aber das bedeutet nicht, dass die Gemeinde nichts mit dem Reich Gottes zu tun hat.
Geschwister, das Reich Gottes ist ein politische , eine lokale, ein physisches Reich, das in Israel aufgerichtet wird. Die Gemeinde ist Teil vom Reich Gottes, aber die Gemeinde ist nicht das Reich Gottes.
Und das bedeutet nicht, dass die Gemeinde nichts mit dem Reich Gottes zu tun hat. Ganz im Gegenteil, die Gläubigen aus der Gemeinde gehören zu Christus. Und deswegen gehören sie zu dem Reich Gottes. Wieso können wir das sagen? Jesus spricht von den Söhnen des Reiches. Ein ganz deutlicher Vers, der das ganz klar macht, in Kolosser Kapitel 1, Vers 13, in Kolosser Kapitel 1, Vers 13, da sagt Paulus. Zu den Gläubigen. Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.
Darum sollten wir weder sagen, die Gemeinde ist einfach das Reich Gottes, noch sollten wir sagen, die Gemeinde hat mit dem Reich Gottes überhaupt nichts zu tun. Die bessere Unterscheidung, und bitte schreibt euch das auf, die Gemeinde ist nicht dem Reich identisch, aber die Gläubigen der Gemeinde gehören bereits zu Christus und damit zu seinem Reich. Die Gemeinde ist nicht mit dem Reich Gottes identisch, aber die Gläubigen der Gemeinde gehören bereits zu Christus und damit zu seinem Reichen.
Reich. Und Geschwister , ich werde jetzt viel streichen, weil die Zeit recht fortgeschritten ist. Aber ich möchte euch noch diese eine Sache mitgeben. Es gibt ein zukünftiges Reich. Jesus wird wiederkommen. In Lukas, Kapitel 19, Vers 11, schlagen wir kurz auf.
Spricht Jesus ein Gleichnis. Er spricht Jesus ein Gleichnis mit einem einzigen Ziel. Während, in Vers 11 lesen wir, Lukas Kapitel 19, Vers 11, während sie aber dies hörten, fügte er noch ein Gleichnis hinzu. Weil er nahe bei Jerusalem war. Und sie meinten, dass das Reich Gottes sogleich erscheinen sollte. Und in diesem Gleichnis zeigt Jesus, dass das Reich Gottes nicht sofort erscheinen wird.
Geschwister, schlagen wir auf Lukas Kapitel 22, Verse 16 bis 18, wo wir das Mahl des Herrn vor uns haben. Und da sagt Jesus auch, denn ich sage euch, dass ich es gewiss nicht mehr essen werde, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes. Vers 18. Denn ich sage euch, dass ich nicht von nun an dem Gewächs des Weinstockes trinken werde, bis das Reich Gottes kommt.
Geschwister, Jesus verbringt 40 Tage, um seinen Jüngern vom Reich Gottes zu erzählen. Das Reich Gottes ist nicht ein monolithischer Block, der kommt und plötzlich sich ausbreitet. Sondern das Erste, was kam, ist der König. Er hat die Botschaft des Reiches verkündigt.
Und die Söhne des Reiches sind bereits da. Aber das Reich als eine Entität irdisch wird aufgestellt in der Zukunft. Gehen wir zurück zu Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 3. Wir haben angefangen uns, Gedanken zu machen über das Reich Gottes.
Und wir haben gesehen, dass Jesus 40 Tage lang sie über das Reich Gottes belehrt in Vers 3. In Vers 6 haben die Jünger noch eine Frage. Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten, Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Was ist die Antwort von Jesus? Er aber sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeit oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht.
Festgesetzt hat. Was korrigiert Jesus? Sagt er, habt ihr es immer noch nicht gecheckt Sagt er, das Reich ist schon da. Sagt er, die Gemeinde wird das Reich werden. Er sagt ganz, ganz deutlich. Es wird ein Reich kommen.
Und das, was wir in Daniel gelesen haben, das, was wir in den Propheten gelesen haben, ein sichtbares Reich für Israel wird hergestellt werden. Aber es ist nicht unser zu wissen, Zeit und Zeitpunkte. Was sollen wir stattdessen tun? Vers 8.
But ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, and ihr werdet my Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa, Samaria, and bis answered the Erde.
Geschwister, Jesus spricht zu den Aposteln, es ist nicht eure Aufgabe, die Sterne zu deuten und zu sagen, wann das Reich kommen wird. wird. Eure Aufgabe ist es, Zeugen zu sein von meiner Auferstehung. Geschwister, ich hoffe, ich habe euch Klarheit geben dürfen über das Reich Gottes, über das herrliche Versprechen, über das Königreich, das nicht vergehen wird, über den Herrscher, der throhen wird Und über die Zuversicht, dass wir Söhne dieses Reiches sind.
Und dass wir jetzt schon den Herrn dieses Reiches kennen. Und ich hoffe, Geschwister, dass wir nicht, wie die Jünger, auch versucht sind, uns abzulenken zu lassen. Mit den Zeitpunkten und Zeiten. Geschwister, wir leben in einer Zeit des Sensationslustes. wo Menschen am liebsten zu Konferenzen pilgern, nach Israel pilgern, wenn mal ein Stein gefunden wird und sich über Zeit und Zeitpunkte gedanken. Machen. Aber das ist nicht unser Auftrag. Warum hat Jesus sie 40 Tage gelehrt?
Nicht, damit sie die Nachrichten ausschlagen und alles deuten, wann diese Zeitpunkte kommen werden. Sondern damit sie mit Zuversicht Zeugnis ablegen über einen lebendigen Gott, einen auferstandenen Herr Jesus Christus. Und damit die Botschaft des Wortes, des Reiches, des Evangeliums verkündigt wird, damit seine Gemeinde entsteht , Geschwister, wir müssen uns auf das fokussieren, was der Herr uns nahegelegt hat. Es ist. Für die Apostel Zeugnis zu sein.
Und für uns ist es herauszugehen und jünger zu machen. Geschwister, wir haben einen klaren Auftrag. Und Jesus bereitet seine Jünger vor für diesen Auftrag, seine Apostel, indem er 40 Tage ihnen Klarheit und Sicherheit gibt. Über seine Auferstehung und Klarheit und Belehrung gibt, über das Reich Gottes. Du und ich sind Bürger, Söhne dieses Reiches.
Lasst uns leben als Söhne, die nicht zu dieser Welt gehören, als Fremdlinge, die einen Augen Auftrag erfüllen. In der Heiligung und in der Verkündigung und im Zeugnissein unseres Auferstandenen und Lebendigen Herr Jesus Christus.
Amen. Lass uns beten. Unser himmlischer Vater, wir. Staunen über deine Klarheit in deinem Wort. Und Herr Jesus, wir staunen über deine Fürsorge für deine Apostel. Herr, du hast sie vorbereitet. 40 Tage hast du sie vorbereitet auf einen unglaublichen Auftrag.
In eine feindselige Welt das Evangelium des auferstandenen Herrn zu verkündigen. Oh, was für ein treuer Gott du bist. Was für ein fürsorglicher Herr du bist. Herr , ich bitte dich für uns. Als Gemeinde, die wir dich nicht wahrhaftig lebendig gesehen haben, sondern zur Kategorie gehören, die nicht gesehen und doch geglaubt haben.
Dass wir treue Zeugen sind. Zeugen von dem, was du geschrieben hast in deinem Wort. Herr, wir sind nicht Apostel. Wir sind die Gemeinde. Deren Fundament die Apostel gelegt haben durch diese übernatürlichen Offenbarungen von dir.
Mögen wir uns nicht ablenken lassen von Zeiten und Zeitpunkten, sondern uns fokussieren auf das, was du offenbart hast. Herr, Danke, dass du auch verstanden bist. Dass du den Tod besiegt hast und dass wir lebendig sein werden. Und Herr, der Tod ist keine Bedrohung für uns. Denn wir werden bei dir sein. Ja, Herr, wir schauen auf diese Welt. Und wir können nur sagen, Herr, komm bald.
Und befreie uns von dem Fluch der Sünde. Auf das wir dich mit offenem Angesicht sehen. Aber bis dahin, Herr stärke uns, dass wir dich verkündigen. Und bereit sind, zu leiden, so wie du gelitten hast. Zu dienen, so wie du gelitten hast Damit dein Name großverkündigt wird.
In Jesu Namen. Amen.