Die Bedeutung der Himmelfahrt
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Lasst uns lesen: Lukas Kapitel 24, die Verse 50 bis 53. Lukas Kapitel 24, die Verse 50 bis 53. Er führte sie aber hinaus bis gegen Betanien, hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel. Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott.
Vater, wir danken dir für diesen Tag. Wir danken dir, dass wir in diesen Worten sehen dürfen, dass dein Sohn in diese Welt gekommen ist, und wir danken dir dafür. Wir sehen, wie dein Sohn in diese Welt gekommen ist, ein heiliges Leben geführt hat und dann in den Himmel aufgefahren ist. Wir danken dir für deinen Sohn, der in diese Welt gekommen ist. Wir danken dir für all sein Leid, für seinen Tod, für sein Begräbnis, für seine Auferstehung. Die deine Worte in ihren Herzen sein mögen. Wir danken dir, Herr. Amen.
Wir haben uns das Lukasevangelium über mehr als vier Jahre nun angeschaut und gepredigt. Gott hat den Brüdern Kraft geschenkt, sie geführt, das Lukasevangelium zu predigen. Und auch ihr als Gemeinde habt dafür gebetet, und dafür sind wir euch dankbar. Wir wollen uns einen wichtigen Abschnitt im Lukasevangelium heute anschauen. Wir sehen, wie Jesus sein Leben in dieser Welt und seinen Dienst nun beendet und wie er nun in den Himmel auffährt. Lukas hat mit der Geburt von Jesus begonnen, er endet mit der Himmelfahrt von Jesus. Er beginnt mit der Erniedrigung von Jesus und er hört auf mit der Auferweckung und der Himmelfahrt von Jesus. Beginnend mit Lobpreis. Wir sehen auch am Ende des Lukasevangeliums, es endet mit Lobpreis, Lobpreis an Gott. Denn wir lesen zu Beginn des Lukasevangeliums, dass Hannah auf die Erlösung Jerusalems wartete. Also, das Lukasevangelium, es beginnt mit Erwartung. Die Erfüllung sehen wir darin, dass Jesus in diese Welt gekommen ist, dass er alles vollbracht hat und in den Himmel aufgefahren ist. Die Erfüllung sehen wir darin, dass Jesus gestorben, begraben und auferweckt worden ist und dass er in den Himmel aufgefahren ist.
Wiederholen, was wir in den vergangenen Wochen angeschaut haben. Die in Nachfolgenden, den Aposteln, die nachfolgten, dass Jesus ihnen erscheint. Während sie über dies redeten, stand er selbst in ihrer Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Wir sehen, wie Jesus den Jüngern erscheint. Wir sehen auch dann, dass er Worte zu ihnen redet, zu den Jüngern, und zwar Worte aus dem Gesetz Moses, den Propheten und den Psalmen. Wir haben gesehen, dass Jesus ihnen lehrte. Er lehrte über sein Kommen, über seinen Tod, über seine Auferstehung, über alles, was im Alten Testament über ihn gesprochen war. Sie sollten Buße zur Vergebung der Sünden predigen, anfangen von Jerusalem und allen Nationen. Wir haben gesehen, dass Jesus den Jüngern das Wort predigt. Er gibt ihnen das Wort und er öffnet ihren Sinn, ihre Herzen. Zu den Jüngern über sein Kommen, über seinen Tod, über seine Auferstehung. Die Jünger sollen die Buße zur Vergebung der Sünden und Predigen allen Nationen anfangen von Jerusalem. Wir haben gesehen, in seinem Namen, in seinem Namen allein gibt es Vergebung, das heißt, in seinem Namen allein gibt es Rettung. Dass Jesus die Verheißung des Vaters senden wird.
Sie erkannten nun alles, sie verstanden nun alles über Jesus, denn Jesus hatte ihnen das Gesetz Moses, die Propheten und die Psalmen gepredigt. Er machte ihnen aus diesem Gesetz Mose, aus den Propheten, aus den Psalmen deutlich, wer er ist. Die Jünger, sie hatten nun alles verstanden und erkannt. Sie verstanden die Leiden, den Tod und die Auferstehung von Jesus. Sie kannten nun, dass Jesus nun lebt. Sie sind nun bereit, dieses Gebot zu erfüllen, und zwar, dass sie am Anfang von Jerusalem allen Nationen das Evangelium predigen sollen. Er sagt ihnen aber, dass sie trotzdem in der Stadt, in Vers 49, in der Stadt bleiben sollen, bis sie bekleidet werden mit der Kraft aus der Höhe. Wir haben uns das in den vergangenen Wochen in den Predigten angeschaut: Die Jünger erkannten nun, wer Jesus ist.
Nun lesen wir Vers 50 und 51: Er führte sie aber hinaus bis gegen Betanien, hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel. Wir lesen davon auch in Apostelgeschichte, Kapitel 1, da lesen wir auch von der Himmelfahrt. Lukas 24, Vers 49, Apostel Kapitel 1, Vers 5: Wir sehen, dass die Jünger in Jerusalem sind. Betanien war ein kleines Dorf in der Nähe von Jerusalem und vom Ölberg. Jesus war oft in Betanien während seines Dienstes. Da war auch die Familie, die ihm sehr wohlgesinnt war, und zwar die Familie von Lazarus. Auch Maria und Martha waren in Betanien. Und Betanien war wirklich am Ölberg. Und Jesus war oft dort in Betanien. Betanien war also ein kleines Dorf, das sehr, sehr nah am Ölberg war. Also, wenn wir hier lesen, dass er sie hinaus bis gegen Betanien führt, dann bedeutet es, dass er sie bis zum Ölberg führt. Wir sehen, Jesus fährt vom Ölberg in den Himmel auf, und auch beim Propheten Sacharja lesen wir davon. In Sacharja 14, Vers 4 lesen wir davon, dass Jesus wieder auf den Ölberg kommen wird. Er wird dort sein, wenn er wiederkommt.
Wir können auch Apostel Kapitel 1, Vers 12 lesen. Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 12. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück, vom Berg, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg entfernt. Vom Ölberg zurück nach Jerusalem. Das heißt, die Jünger, sie waren auf dem Ölberg. Vom Ölberg in den Himmel aufgefahren. Und in Sacharja lesen wir davon, dass er wieder auf diesem Ölberg sein wird, wenn er wiederkommt. Und dann hob er seine Hände auf und segnete sie. Wir sehen also, Jesus erhebt hier seine Hände auf und segnet die Jünger. Er hebt seine Hände auf zum Himmel, denn alle Segnungen kommen vom Vater. Wir lesen auch davon in Epheser Kapitel 1, Vers 3, wie Paulus davon spricht, dass wir gesegnet worden sind mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus. Wir lesen in Vers 2 davon, wie er in den Himmel gehen wird und dort Städte bereiten wird. Wir lesen hier also von dieser Verheißung der Städte im Himmel. Doch Johannes 14 und Johannes 16, dass er den Heiligen Geist senden wird. Er wird die Jünger nicht alleine lassen. Der ewige Friede und die Sicherheit und die Verheißung, dass Jesus stets mit ihnen sein wird. All das sind diese Segnungen und die Verheißungen, die Jesus hier seinen Jüngern gibt.
Während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde hinaufgetragen in den Himmel. Wir lesen hier, während er sie segnete, eine bestimmte Dauer, es hat ein bisschen gedauert, während er sie segnete, wurde er hinaufgetragen in den Himmel. Wir lesen im ersten Buch Mose von Henoch und auch von Elias später, wie sie entrückt werden in den Himmel. Aber der Unterschied ist: Jesus, er ist auferweckt worden. Er hat einen verherrlichten Leib und mit diesem Leib ist er in den Himmel aufgefahren. Mit einem verherrlichten Leib. Fährt er auf zu Gott? Wir können dafür auch Apostel Kapitel 1, Vers 9 lesen. Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 9. Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Ja, als sie da hinschauten, vor ihren Blicken, wurde Jesus emporgehoben. Mit eigenen Augen sahen die Jünger, wie Jesus in den Himmel aufgefahren ist. Nach der Himmelfahrt sehen wir dann in Vers 10 und 11, wie die Engel zu den Jüngern sprechen. Sie sagen dann in Vers 11: Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel. Jesus ist vom Ölberg in den Himmel aufgefahren, und wenn er wiederkommt, wird er auf dem Ölberg sein.
In Lukas Evangelium lesen wir nicht davon, wie lange Jesus mit den Jüngern war, aber in der Apostelgeschichte lesen wir, dass Jesus 40 Tage mit ihnen war. Und im Matthäus-Evangelium lesen wir davon, wie Jesus dann zu ihnen sagt, dass er allezeit mit ihnen sein wird. Aber es ist nicht so, denn Jesus sendet nun seinen Heiligen Geist. Ja, wir lesen davon in Johannes Kapitel 14, Vers 16, dass er den Beistand senden wird und dann in Vers 18: Verweist zurücklassen, ich komme zu euch. Jesus lässt sich hier nicht verweist zurück. Die Jünger sind nicht alleine. Er ist in den Himmel aufgefahren. Er wird nun den Heiligen Geist senden. Wir sehen nun, Jesus ist in den Himmel aufgefahren. Wir sehen auch die Ziele der Himmelfahrt, die Bedeutung der Himmelfahrt. Jesus ist zur Rechten Gottes. Er ist zur Rechten Gottes. Wir sehen, dass er das Erlösungswerk vollkommen erfüllt und vollbracht hat. Er ist gestorben, er ist auferweckt worden, er hat sein Werk am Kreuz, das Erlösungswerk… Die Tatsache, dass er in den Himmel aufgefahren ist, zeigt, dass er erhöht worden ist, dass er gekrönt worden ist. Gott ihm den Namen verliehen hat, der über jeden Namen ist, und dass jedes Knie sich beugen wird, ihn anbeten wird. Ja, er ist in den Himmel aufgefahren, damit er uns den Heiligen Geist sendet. Und er ist auch in den Himmel aufgefahren, um für uns Städte zu bereiten. Wir sind noch weitere Bedeutungen von der Himmelfahrt. Er ist in den Himmel aufgefahren, ist nun Haupt der Gemeinde. Er ist Herr. Er hat Autorität und Vollmacht über die Gemeinde. Und er ist in den Himmel aufgefahren und ist dort der Hohepriester, der sich für uns beim Vater verwendet. Er ist aufgefahren in den Himmel und er verwendet sich dort für uns. Und die Himmelfahrt bestätigt uns auch, dass Jesus wiederkommen wird. Wir lesen von dieser Bestätigung, dass er wiederkommen wird, in Apostel Kapitel 1, Vers 11. Ja, in Apostel Kapitel 1, Vers 11, wie er in den Himmel aufgenommen worden ist, wird er wiederkommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel. Ja, diese Bestätigung, die Himmelfahrt ist die Bestätigung, dass Jesus wiederkommen wird.
Wir haben in Versen 50 bis 51 die Wichtigkeit der Himmelfahrt von Jesus gesehen. In Vers 52 und 53 sehen wir die Reaktion der Jünger und der Apostel. Lasst uns lesen. Und sie warfen sich vor ihm nieder und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott. Die Jünger erkannten nun, dass Jesus der Messias ist, sie erkannten sein Leiden, seinen Tod, seine Auferstehung, sie erkannten, dass Jesus Gott ist. Aber sie erkannten alles, sie verstanden, dass Jesus lebt und dass er wiederkommen wird. Aber sie erkannten, dass er Gottes Sohn ist, dass er der Retter und Erlöser ist, dass er allein Freiheit von Sünden schenkt. Aber sie erkannten, dass Jesus Gott ist, und sie warfen sich vor ihm nieder. Wir lesen auch von diesem Niederfallen oder von diesem Niederwerfen auch in Lukas Kapitel 4. Wir lesen von der Versuchung des Teufels, und er sagt zu Jesus: Wenn du nun vor mir anbeten willst, soll das alles sein. In Matthäus 4 lesen wir auch davon, wie er sagt: Wenn du niederfallen wirst vor mir. Dann lesen wir in Lukas Kapitel 4, Vers 8. Und Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen. Das Wort Niederwerfen kommt immer in Bezug mit Gott vor. Dass Jesus Gott ist und sie warfen sich vor ihm nieder. Dann lesen wir: Sie kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude. Mit Freude kehren sie zurück nach Jerusalem. Eine Situation, in der sie keinerlei Angst, Zweifel und Trauer hatten. Wir lesen zum Beispiel in Johannes Kapitel 20, Vers 9, dass die Jünger aus Furcht vor den Juden sich in einen Raum eingeschlossen hatten. Und wir lesen davon auch in der Begebenheit von den Jüngern von Emmaus, dass die Jünger von Emmaus in Verlegenheit waren. Keinerlei Trauer mehr, denn sie erkennen, wer Jesus ist. Sie erkennen, dass Jesus Gott ist. Sie werfen sich vor ihm nieder und sie kehren mit Freude zurück nach Jerusalem. All die Dinge, die in ihren Herzen waren, die sie besorgt hatten, all diese Dinge waren nun weg, denn Jesus gab ihnen das Wort Gottes und eröffnete ihren Sinn durch das Wort Gottes. Weil Jesus ihnen gesagt hat, dass sie dort bleiben sollen, bis sie die Kraft aus der Höhe empfangen werden.
Und dann Vers 53. Und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott. Kontinuierlich Tag für Tag priesen sie Gott im Tempel. Und anerkannt groß das Geheimnis der Gottheit: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, gepredigt an den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit. Wie das hier beschrieben ist, mit solchen Worten haben sie Jesus gepriesen und gelobt. Sie erkannten all das, sie erkannten, wer Jesus ist, sie erkannten, dass Jesus Gott ist. Sie priesen ihn allezeit im Tempel. Sie warfen sich vor ihm nieder. Denn Jesus, er ist Gott. Sie erkannten all die Segnungen, die sie empfangen hatten von Jesus. Sie erkannten all das, sie warfen sich vor ihm nieder und sie waren voller Freude. All ihre Angst und ihre Zweifel und ihr Kummer, ihre Trauer, all das war weg. In diesen vier Versen konnten wir die Himmelfahrt von Jesus sehen und auch die Reaktionen darauf. Und du als Gläubiger und wir, wir haben uns das Lukasevangelium seit vier Jahren angeschaut. Wir haben gesehen, das Lukasevangelium begann mit der Geburt von Jesus, es endet mit der Himmelfahrt von Jesus. Wir haben so vieles gelernt durch dieses Evangelium. Wir haben gesehen die Himmelfahrt und die Reaktionen darauf. Wir haben gesehen, die Jünger erkannten all das und sie freuten sich mit so einer großen Freude. Diese Worte sollten uns bestärken und ermutigen, sie sollten uns Freude schenken. Aber er wird wiederkommen als Richter. Die Jünger sahen die Himmelfahrt, sie erkannten sowohl, wer Jesus war, und sie erkannten auch all die Segnungen und die Verheißungen, die Jesus ihnen gab. Dadurch kannten sie, wer Jesus ist. Und auch wir können Gott in diesem Jahr nur durch sein Wort erkennen. Denn Jesus ist in diese Welt gekommen, er hat sich erniedrigt, er hat gelitten für uns, er hat alles für uns vollbracht. Wir haben das im Lukasevangelium gesehen. Und das für euch und das sollte vor unseren Augen sein, in unseren Gedanken sein. Denn durch das Wort Gottes können wir ihn mehr und mehr erkennen. Wir sollten uns Zeit nehmen in seinem Wort, Gott mehr und mehr zu erkennen. Denn wenn wir ihn erkennen in seinem Wort, dann wird es uns Freude schenken. Wir sehen die Jünger, sie waren voller Angst, voller Zweifel, voller Trauer. Aber nun waren sie voller Freude und sie priesen ihn, sie warfen sich vor ihm nieder und beteten ihn an.
Wir sollten wachsen in der Erkenntnis von ihm. Ihn in seinem Wort erkennen, erst dann können wir voller Freude sein und mit Freude ihn preisen. Wir preisen Gott an einem Tag in der Woche. Wir kommen hin, wir beten ihn an. Wir sind die Jünger, sie preisen ihn allezeit, jeden Tag im Tempel. Und wenn wir Gott anbeten, wie sind unsere Herzen? Sind unsere Herzen erfüllt mit Trauer, Zweifel, Angst, oder ist unser Herz erfüllt mit Freude, wenn wir zu ihm kommen, um ihn anzubeten, um ihn zu preisen? Wir wissen nicht, wann er wiederkommt, aber bis er wiederkommt, sollte unser Leben ausgerichtet sein auf ihn. Ausgerichtet sein auf all die Segnungen, die wir empfangen haben, ausgerüstet darauf sein, was wir von ihm alles empfangen haben und dass wir zu ihm gehören. Alles, was uns daran hindert, das Wort Gottes zu lesen und ihn zu erkennen, davon sollten wir umkehren. Und wenn du ungläubig bist, zu erkennen, dass Jesus allein Gott ist, in ihm allein gibt es Vergebung der Sünden. Und wir haben es auch in der letzten Woche gesehen, in seinem Namen allein gibt es Vergebung der Sünden. Er ist Gott, in seinem Namen allein gibt es Vergebung der Sünden, in seinem Namen allein gibt es Rettung. Du als Ungläubiger, du musst vor Augen haben, dass Jesus wiederkommen wird, und wenn er wiederkommen wird, wird er als Richter wiederkommen. Und wenn er wiederkommen wird als Richter und wenn du nicht an ihn glaubst, wirst du gerichtet werden in die ewige Hölle. Durch das Ziel und die Bedeutung der Himmelfahrt gehört: Demütige dich, kehre um zu Gott. Amen.
Lass uns beten. Vater, wir danken dir für deine Gnade und für die Kraft, die du uns geschenkt hast. Wir danken dir, dass du uns so vieles auch geschenkt hast durch das Lukasevangelium. Hilf uns, dass wir nicht nur diese Worte hören mögen, sondern auch leben mögen, uns demütigen mögen vor deinem Wort. Wir danken dir dafür, dass dein Wort ewig ist und dass dein Wort sich erfüllen wird. Wir danken dir, Herr. Wir danken dir für die Worte, die du uns heute geschenkt hast. Amen.