{"id":2096,"date":"2025-10-01T09:41:44","date_gmt":"2025-10-01T07:41:44","guid":{"rendered":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=2096"},"modified":"2025-10-08T09:24:24","modified_gmt":"2025-10-08T07:24:24","slug":"christus-fuer-die-gemeinde-gegeben","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/christus-fuer-die-gemeinde-gegeben\/","title":{"rendered":"Christus f\u00fcr die Gemeinde gegeben"},"content":{"rendered":"<p><em>Automatisch generiertes Transkript<\/em><\/p>\n<p>Lesen wir das Wort Gottes zum heutigen Abschnitt.<\/p>\n<p>Lasst uns aufschlagen, Epheser Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 15 bis 23. Epheser, Kapitel eins, die Verse f\u00fcnfzehn bis dreiundzwanzig.<\/p>\n<p>\u201eDeshalb h\u00f6re auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen geh\u00f6rt habe, nicht auf, f\u00fcr euch zu danken und ich gedenke euer in meinen Gebeten, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst,<\/p>\n<p>er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen und was die \u00fcberragende Gr\u00f6\u00dfe seiner Kraft an uns, den Glaubenden, ist, nach der Wirksamkeit der Macht seiner St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Die hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt und zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat, hoch \u00fcber jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in dem Zuk\u00fcnftigen genannt werden wird.<\/p>\n<p>Und alles hat er seinen F\u00fc\u00dfen unterworfen und ihn als Haupt \u00fcber alles der Gemeinde gegeben, die sein Leib ist, die F\u00fclle dessen, der alles in allen erf\u00fcllt.\u201c<\/p>\n<p>Lasst uns beten.<\/p>\n<p>Unser Vater im Himmel, Vater der Herrlichkeit und heiliger Gott.<\/p>\n<p>Vor Grundlegung der Welt, bevor es so etwas wie Zeit gab, hast du einen Plan gefasst. Du hast aus dir selbst heraus eine Menschengruppe erw\u00e4hlt, eine bestimmte Anzahl von Menschen dir ausgesucht, unabh\u00e4ngig von ihrer Gerechtigkeit, unabh\u00e4ngig von ihren guten Werken oder ihrer Religiosit\u00e4t, sondern allein aus deinem Vorsatz heraus.<\/p>\n<p>Und zum Preise deiner Herrlichkeit hast du eine Menschen erw\u00e4hlt in deinem Sohn, Jesus Christus. Du hast sie erw\u00e4hlt und du hast sie deinem Sohn verhei\u00dfen. Ihnen, ihm hast du sie gegeben, sodass er diese Gruppe von Menschen erl\u00f6sen m\u00f6ge aus der Knechtschaft der S\u00fcnde und dem Teufel gegen\u00fcber. Mit seinem kostbaren Blut sollte er selbst sie loskaufen und sein Leben als L\u00f6segeld geben und dieses Volk, diese Menschen f\u00fcr sich gewinnen und erwerben. Und diese Gruppe von Menschen, du hast sie vorherbestimmt, S\u00f6hne Gottes zu hei\u00dfen, heilig und tadellos zu sein vor dir.<\/p>\n<p>Dieser ewige Plan, diese ewige Perspektive des Heils, sie entspringt und ihr Ursprung ist in dir. Ihr Ziel bist du selbst, zum Preise deiner Herrlichkeit. Der Handelnde und der Souver\u00e4n in diesem ganzen Heilsakt bist du, und dir geh\u00f6rt alle Ehre daf\u00fcr. All diese Dinge, du tatest sie zum Preise deiner Herrlichkeit, deiner Gnade. Nach deinem Wohlgefallen tatest du es. Und weil du dich aus deinem Vorsatz heraus entschieden hast, S\u00fcnder, wie wir es sind, zu lieben. Du hast uns geliebt, als wir noch S\u00fcnder waren. Du hast uns geliebt, ehe wir \u00fcberhaupt existiert haben. Und du hast uns das Kostbarste, das Wertevollste und das Erhabenste, was existiert, geschenkt: Jesus Christus selbst. Und daf\u00fcr preisen wir dich. Wir preisen deine Gnade, wir preisen deine \u2013 zum Preise deiner Herrlichkeit beten wir hier und sitzen nun hier, um dein Wort zu h\u00f6ren. Segne diese Stunde. M\u00f6ge uns Christus gr\u00f6\u00dfer werden, m\u00f6ge uns die Gnade gr\u00f6\u00dfer werden und m\u00f6ge sie uns ver\u00e4ndern. Wir bitten dich im Namen Jesu Christi. Amen.<\/p>\n<p>Setzt euch gerne.<\/p>\n<p>Man sagt, die letzten Worte eines Mannes k\u00f6nnen manchmal viel \u00fcber diese Person aussagen. Gestern fand der Gedenkgottesdienst f\u00fcr John MacArthur statt, der vor einigen Monaten heimgegangen ist zum Herrn. Ein Lehrer und Diener Gottes, der m\u00e4chtig von Gott gebraucht worden ist, auch um mich und viele Geschwister auf der ganzen Welt zu pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Und bei diesem Gedenkgottesdienst f\u00fcr John MacArthur hat einer seiner S\u00f6hne von den letzten Worten geredet, die sein Vater zu ihm sprach. Und in diesen letzten Worten an seinen Sohn sagte er \u2013 das ist jetzt genau das Zitat von ihm \u2013 er sagte, fl\u00fcsternd und kaum noch in der Lage zu sprechen: \u201eTod, wo ist dein Stachel? Ich sp\u00fcre keinen Stachel. Die Gnade hat mein s\u00fcndiges Herz \u00fcberw\u00e4ltigt. Was f\u00fcr ein Geschenk, was f\u00fcr ein Geschenk! Die Gnade ist die gr\u00f6\u00dfte Kraft, denn sie vertreibt die S\u00fcnde. Es ist alles Gnade, ich bin unw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>Was f\u00fcr wunderbare letzte Worte, die ein Vater und ein Mann Gottes an seinen Sohn richten kann. \u201eTod, wo ist dein Stachel? Ich sp\u00fcre keinen Stachel\u201c, w\u00e4hrend dieser Mann im Krankenhaus ist, dem Tod entgegengeht und leidet in seinen letzten Stunden. Aber er sp\u00fcrt den Stachel des Todes nicht. Er spricht von der Gnade Gottes, die sein s\u00fcndiges Herz \u00fcberw\u00e4ltigt hat. Was f\u00fcr ein Geschenk, was f\u00fcr ein Geschenk! Die Gnade ist die gr\u00f6\u00dfte Kraft, sie vertreibt S\u00fcnde.<\/p>\n<p>Unser Herr Jesus Christus ist die Personifizierung der F\u00fclle, der Gnade Gottes. Jesus zu sehen bedeutet, Gnade zu sehen. Jesus gro\u00df zu machen bedeutet, Gnade gro\u00df zu machen.<\/p>\n<p>Es gibt viele gute Dinge, die wir in unserem christlichen Leben tun k\u00f6nnen und auch tun. Und ich m\u00f6chte sie nicht schlechtreden oder schlecht machen. Wir k\u00f6nnen uns Befehle und Gebote f\u00fcr unser christliches Leben anschauen und was wichtig ist. Wir k\u00f6nnen uns mit historischen Zusammenh\u00e4ngen, griechischen und hebr\u00e4ischen Sprachkonstruktionen und Vokabular besch\u00e4ftigen. Wir k\u00f6nnen sogar im Kampf gegen unsere S\u00fcnde, die H\u00e4sslichkeit unserer S\u00fcnde, uns vor Augen f\u00fchren. All das ist gut. Aber wenn wir es verpassen, die Gnade Gottes gro\u00df zu machen, verfehlen wir die gr\u00f6\u00dfte Kraft. In diesem Sinne m\u00f6chte ich heute mit der heutigen Predigt die Gnade Gottes gro\u00df machen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die Gnade Gottes gro\u00df machen, indem wir sehen, dass das h\u00f6chste Gut, Jesus Christus selbst, der Gemeinde gegeben worden ist. Jesus Christus ist f\u00fcr die Gemeinde gegeben worden. Er ist der Gemeinde gegeben worden. So hei\u00dft der Titel dieser Predigt: \u201eChristus f\u00fcr die Gemeinde\u201c.<\/p>\n<p>Und ich hatte urspr\u00fcnglich nicht geplant, erneut \u00fcber diesen Textabschnitt zu predigen, aber in der Vorbereitung und auch angeregt davon, \u00fcber die Gnade Gottes noch einmal nachzusinnen und zu staunen, habe ich mich dazu entschieden, uns noch einmal dieser Stunde Zeit zu nehmen, diesen Text zu betrachten \u2013 und zwar unter einem weiteren Blickwinkel, als wir es vergangene Woche getan haben.<\/p>\n<p>Wir haben vergangene Woche gesehen, dass hier ein Gebet von Paulus f\u00fcr die Epheser vorzufinden ist in diesem Abschnitt. Und wir haben gesehen, dass Paulus konkret daf\u00fcr betet, dass die Augen der Herzen erleuchtet werden, damit die Epheser gewisse Dinge verstehen. Ihre Augen, ihr Denken, ihr Verstand, das Kontrollzentrum ihres Willens soll erleuchtet werden, das Licht soll angemacht werden, sie sollen nicht in Dunkelheit wandeln, damit sie gewisse Dinge verstehen. Wir haben uns damit besch\u00e4ftigt, wie wichtig es ist, f\u00fcr Verst\u00e4ndnis zu beten, zu beten, dass Dinge geschehen oder dass wir Dinge tun \u2013 auch das hat seinen Platz. Aber wir sehen, es ist wichtig, daf\u00fcr zu beten, zu verstehen, zu erkennen, dass uns aufgeleuchtet wird, die Augen aufgemacht werden f\u00fcr die Wahrheiten Gottes, dass sie tief in unseren Verstand, in unser Herz eindringen m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Paulus betet f\u00fcr das Folgende, dass die Epheser die folgenden Dinge verstehen: Erstens, die Hoffnung ihrer Berufung. Zweitens, den Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen. Und wir haben gesehen, diese beiden Dinge sind genau das, wovon Paulus hier in Epheser Kapitel 1, Verse 3 bis 14 gesprochen hat. Insbesondere die Hoffnung unserer Berufung in unserer Erw\u00e4hlung und Vorherbestimmung. Das Erbe, die Herrlichkeit des Erbes in den Heiligen, in die Verse elf bis 14, der Heilige Geist, der uns als Anzahlung auf dieses Erbe geschenkt worden ist und mit dem wir versiegelt worden sind.<\/p>\n<p>Und das Dritte, was die Epheser verstehen sollen, ist die \u00fcberragende Gr\u00f6\u00dfe seiner Kraft nach der Wirksamkeit der Macht seiner St\u00e4rke. Paulus m\u00f6chte, dass die Epheser verstehen, welch gro\u00dfe Kraft uns Gl\u00e4ubigen zur Verf\u00fcgung steht. Er m\u00f6chte nicht nur, dass wir verstehen, wie gro\u00df die Kraft ist, die uns zur Verf\u00fcgung steht, er m\u00f6chte, dass wir Gewissheit haben, dass uns diese Kraft wirklich zur Verf\u00fcgung steht. Er m\u00f6chte, dass wir die Gewissheit haben, dass uns diese gro\u00dfe Kraft zur Verf\u00fcgung steht. Und daf\u00fcr sagt Paulus essentiell: Ihr wollt diese Kraft sehen? Ihr wollt sehen, wie gro\u00df sie ist? Ihr wollt euch sicher sein, dass ihr diese Kraft habt? Dann schaut auf Christus! Insbesondere in diesem Zusammenhang schaut auf Christus, wie er aus den Toten auferweckt worden ist und wie er erh\u00f6ht worden ist \u00fcber alle Namen, \u00fcber alle Autorit\u00e4t \u2013 Tod, Teufel und S\u00fcnde besiegende Macht. Macht, die an einem Menschen demonstriert worden ist, an dem fehlerlosen, makellosen Lamm Gottes, dem Gottmenschen. Diese gro\u00dfe Macht hat einen Menschen aus den Toten auferweckt, die Fesseln des Todes und der S\u00fcnde und des Teufels gebrochen. Und diese Macht hat diesen Menschen hoch erhoben \u00fcber jeden Namen, \u00fcber jede Autorit\u00e4t, sei es gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige, die menschlichen Autorit\u00e4ten und Engelswesen, d\u00e4monische Autorit\u00e4ten, \u00fcbernat\u00fcrliche, \u00fcberirdische M\u00e4chte \u2013 \u00fcber alles hoch hinaus wurde Jesus erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Paulus sagt: Ihr wollt diese Kraft sehen, wie gro\u00df sie ist? Ihr wollt euch sicher sein, dass ihr diese Kraft habt? Schaut auf Christus! Schaut auf Christus! Und auch heute m\u00f6chten wir genau das wieder tun. Wir m\u00f6chten auf Christus schauen. Wir m\u00f6chten Christus gro\u00df machen, aber aus einem etwas anderen Blickwinkel, der in diesen letzten Versen deutlich wird, in den Versen 22 und 23. Nicht nur m\u00f6chten wir die Gr\u00f6\u00dfe dieser Kraft erkennen und die Gewissheit \u00fcber die Verf\u00fcgbarkeit dieser Kraft \u2013 das haben wir uns letztes Mal angeschaut \u2013, wir m\u00f6chten die Gr\u00f6\u00dfe der Person Jesu Christi anschauen, um den Wert der Gemeinde und seine Beziehung zu ihr zu erkennen. Wir m\u00f6chten die Gnade Gottes gro\u00df machen, indem wir das wertvolle Geschenk sehen, das Gott der Gemeinde gegeben hat.<\/p>\n<p>Zur Wiederholung m\u00f6chten wir kurz die Verse 20 und 21 anschauen, nur um noch einmal zu wiederholen. Verse 20 und 21: \u201eDie hat er in Christus wirksam werden lassen, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat und zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat, hoch \u00fcber jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in den zuk\u00fcnftigen genannt werden wird.\u201c<\/p>\n<p>Wie wir bereits das letzte Mal gesagt haben, erkennen wir an diesen Versen die Erh\u00f6hung von Jesus Christus. Jesus wurde nicht nur aus den Toten auferweckt, er wurde zur Rechten in der Himmelswelt gesetzt. Und dass dieser Ort, dieser Ort zur Rechten in der Himmelswelt, wird genauer definiert als hoch \u00fcber jede Gewalt, Macht, Kraft, Herrschaft und jeden Namen. Wir haben gesehen, es beschreibt M\u00e4chte und Autorit\u00e4ten, seien es menschliche, politische M\u00e4chte, seien es Engelsm\u00e4chte oder d\u00e4monische M\u00e4chte, \u00fcbernat\u00fcrliche, \u00fcberirdische Kr\u00e4fte, \u00fcber jeden Namen, also auch \u00fcber jeden Titel. Ist Jesus erhoben worden? Und nicht einfach nur etwas hoch \u00fcber ihnen, sondern <em>hoch \u00fcber<\/em> ihnen, weit weg. Jesus ist auf einer ganz anderen Ebene. Er ist auf seinem eigenen Level. Und falls das nicht genug ist, macht Paulus deutlich: nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in dem Zuk\u00fcnftigen genannt werden wird. Also auch unabh\u00e4ngig von Zeit, unabh\u00e4ngig von dem, wer oder was noch kommen m\u00f6ge, Jesus ist hoch \u00fcber alles gesetzt, weit hoch.<\/p>\n<p>Zur Rechten zu sitzen, es ist der Platz der h\u00f6chsten Ehre und Macht. Er sitzt dort, weil er sein Werk vollbracht hat. Der Gottmensch, der ewige Sohn, er ist Mensch geworden, hat vollkommen makellos gelebt und den Willen des Vaters vollbracht. Er hat als der zweite Adam das erf\u00fcllt, worin der erste Adam versagt hat, und wurde daf\u00fcr erhoben. Seine Autorit\u00e4t, seine Macht ist so hoch. Im Vergleich dazu ist jede andere Macht, jede andere Autorit\u00e4t nichts. Wenn wir davon einen Einblick bekommen k\u00f6nnen, wenn ihr noch einen weiteren Einblick bekommen wollt, Psalm 2 spricht von dieser Macht. Alle V\u00f6lker der Erde richten sich gegen Gott und seinen Gesalbten, aber der Herr spottet, er lacht \u00fcber sie. Denn wenn sich alle M\u00e4chte der Erde, alle M\u00e4chte des Himmels \u2013 und mit Himmels meine ich auch die d\u00e4monischen M\u00e4chte \u2013 gegen Gott wenden w\u00fcrden, sie sind nichts gegen\u00fcber der Gr\u00f6\u00dfe der Macht Gottes und der Macht Christi. Das ist dieser Christus. Das ist Jesus Christus. Er ist erhaben \u00fcber alles, und es wird weiter fortgesetzt in Vers 22: \u201eUnd alles hat er seinen F\u00fc\u00dfen unterworfen.\u201c<\/p>\n<p>Falls noch irgendein Zweifel in der Luft liegen k\u00f6nnte, dass Jesus nicht die absolute und h\u00f6chste Autorit\u00e4t hat, wird hier noch einmal f\u00fcr alle Mal klargemacht, dass Jesus nicht nur in Kraft einfach h\u00f6her ist, sondern alles wurde ihm aktiv unterworfen. Ihm wurde nicht nur einfach etwas mehr Kraft gegeben, allen anderen M\u00e4chten wurde ihre Kraft fast sozusagen abgenommen und ihm gegeben und ihm unterworfen. Christus hat s\u00e4mtliche Macht \u00fcber sie, nicht nur mehr Macht.<\/p>\n<p>Und hier sehen wir, nachdem Paulus erst verfolgt das Ziel, den Ephesern und uns deutlich zu machen, wie gro\u00df diese Kraft ist, er macht uns deutlich, dass uns diese Kraft tats\u00e4chlich gegeben worden ist. Jetzt wird der Fokus auf etwas anderes gerichtet. Die Sprache ist f\u00fcr einen kurzen Moment hier eine andere. Vers 22 geht weiter: \u201eUnd alles hat er seinen F\u00fc\u00dfen unterworfen und ihm als Haupt \u00fcber alles der Gemeinde gegeben.\u201c<\/p>\n<p>Wir haben vergangene Woche kurz bereits dar\u00fcber gesprochen, aber jetzt m\u00f6chte ich mir mehr Zeit daf\u00fcr nehmen. Unser Blick wird hier auf die Gemeinde gerichtet. Und wir erkennen gleich die sprachliche Ver\u00e4nderung hier. Bisher wurde von \u201ehoch \u00fcber\u201c und \u201eunterworfen\u201c gesprochen, \u201egegeben\u201c. Bisher war Christus der Protagonist, der \u00fcber alles erhoben worden ist. Jetzt ist er das Objekt, das \u00fcbergeben wird, das gegeben wird. Nat\u00fcrlich haben wir gesehen, Christus war in all dem passiv, weil seine Menschlichkeit betont wird, aber er war derjenige, der \u00fcber alles erhoben wird, alles ist ihm unterworfen. Jetzt \u00e4ndert sich das, aber er ist derjenige, der gegeben wird, geschenkt wird. Und zwar wem? Der Gemeinde. Zuerst sagt Paulus nat\u00fcrlich: \u201eIhm als Haupt \u00fcber alles.\u201c Er betont sogar hier noch einmal: Er ist das Haupt \u00fcber alles, alles, was existiert. Er ist \u00fcber ihnen. Er ist das Haupt. Bei ihm ist alle Macht, alle Autorit\u00e4t. Aber er ist der Gemeinde gegeben. W\u00e4hrend alles Christus unterworfen ist, w\u00e4hrend er \u00fcber alles erhoben ist, der Gemeinde ist er gegeben. Es sagt hier: \u201eUnd ihn der Gemeinde gegeben.\u201c Du fragst dich: Wen? Christus. Nat\u00fcrlich, Christus der Gemeinde gegeben. Aber der Zusammenhang ist hier wichtig. Wenn wir den Text antworten lassen auf die Frage: Wen hat er der Gemeinde gegeben? Was antwortet der Text, wenn wir den Text zitieren w\u00fcrden? Nicht einfach nur Jesus, nicht einfach nur Jesus Christus, sondern der, der aus den Toten auferweckte, der Tod und Teufel besiegende, der, der \u00fcber alle M\u00e4chte erh\u00f6hte Christus. Wie ist Christus in diesem Text hier pr\u00e4sentiert worden? Als der Erhabene, als der Souver\u00e4n, als der von Toten Auferweckte, als der zur Rechten Gottes Sitzende. Christus wurde in alle H\u00f6he erhoben in diesen Versen, und dieser Christus wurde der Gemeinde gegeben. Deswegen ist es manchmal sch\u00f6n, wenn wir einen Text studieren, einfach mal den Text antworten zu lassen: Wen wurde der Gemeinde? Wer ist dieser Er? Es ist der Christus, der in den letzten zwei, drei Versen mit den erhabensten Worten, mit den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Betitelungen beschrieben worden ist. Dieser Christus wurde der Gemeinde gegeben. Ihm, dem alles unterworfen ist, wirklich alles. Ihm wurde er wurde der Gemeinde gegeben, dem, dem die gesamte, sichtbare und unsichtbare Welt unterworfen ist, das Haupt \u00fcber alles. Das ist der Christus, der der Gemeinde gegeben worden ist. Erkennst du, wie wertvoll Gott die Gemeinde ist? Er hat der Gemeinde nicht den Apostel Paulus gegeben. Er hat der Gemeinde nicht Petrus gegeben. Er hat der Gemeinde keine Engel gegeben, keine Cherubim, keine Seraphim. Er gab der Gemeinde das H\u00f6chste, was existiert. Das Kostbarste, was es gibt.<\/p>\n<p>Und um das deutlicher zu machen, lasst uns einige Verse lesen: Kolosser, Kapitel 1, ab Vers 15. Kolosser Kapitel eins, ab Vers f\u00fcnfzehn. Wir stellen die Frage: Wer ist dieser Christus, der der Gemeinde gegeben worden ist? Lasst uns Christus gro\u00df machen, um die Gnade zu erkennen, die Gott uns hier in diesem Text zeigt.<\/p>\n<p>Kolosser 1, ab Vers 15: \u201eEr ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Sch\u00f6pfung. Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder M\u00e4chte. Alles ist durch ihn und zu ihm hingeschaffen. Und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn. Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem den Vorrang hat. Denn es gefiel der ganzen F\u00fclle in ihm zu wohnen.\u201c<\/p>\n<p>Verstehst du, wer dieser Christus ist, der der Gemeinde gegeben worden ist? Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Sch\u00f6pfung. Er ist der Sohn, der ewige Sohn, der Teil der Gottheit, des drei-einen Gottes. Er ist w\u00fcrdig aller Ehre, aller Herrlichkeit. Er ist in sich selbst erhaben. Er hat alle g\u00f6ttlichen Eigenschaften, genauso wie der Vater und wie der Geist: souver\u00e4n, erhaben, barmherzig. Ein selbstgen\u00fcgsamer Gott ist er. Er braucht nichts und niemanden. Er ist w\u00fcrdig aller Ehre und allen Lobes und allen Preises. Er hat Anspruch auf alles. Er ist der Erstgeborene. Er ist der, der Vorrang hat \u00fcber alles. In ihm und durch ihn und zu ihm hin ist alles geschaffen. Alles, was existiert, sowohl das Sichtbare als auch das Unsichtbare, jede Autorit\u00e4t, \u00fcber die Jesus, wie wir gerade gelesen haben, erhoben worden ist, ist durch ihn geschaffen worden. Er ist der Sch\u00f6pfer von allem. Nichts, was existiert, ist ohne ihn geschaffen worden. Wenn wir Johannes 1, Vers 3 dazu nehmen: Alles, was geschaffen ist, ist durch ihn geschaffen worden und zu ihm hin, zu seiner Ehre, zu seinem Wohlgefallen. Er ist vor allem. Er ist \u00fcber allem. Er hat Vorrang. Alles besteht durch ihn. Diese Welt, die existiert, alle physikalischen Gesetze, alles, was in dieser Welt funktionieren muss, vom Wetterzyklus bis zur Rotation unseres Planeten und der Sonne und des ganzen Universums, jede physikalische Konstante, die notwendig ist, damit wir leben k\u00f6nnen, damit was existiert, existieren kann \u2013 Jesus h\u00e4lt aktiv alles am Bestehen. Ja, es sind physikalische Gesetze, ja, es sind Zyklen und Ordnungen, die Gott geschaffen hat, aber ohne Jesus w\u00fcrde nichts davon bestehen. Er h\u00e4lt diese Dinge in Bestand. Es gefiel der ganzen F\u00fclle in ihm zu wohnen. Wenn wir jetzt Kolosser 2, Vers 9 deutlich dazunehmen, reden wir von der ganzen F\u00fclle der Gottheit. Er ist kein Teilgott, er ist kein untergeordneter Gott, er ist kein Minigott, er ist voll und ganz wahrlich Gott. Und wie wir in Epheser 1 gesehen haben, er ist der Anfang, der Erstgeborene aus den Toten, der Erste. Er ist das Haupt des Leibes.<\/p>\n<p>Liebe Geschwister, dieser Christus, dieser Sch\u00f6pfer, dieser Gott, dieser \u2013 dieser, durch den alles geschaffen worden ist, der den Vorrang und Haupt ist \u00fcber allem, derjenige, zu dem alles hin geschaffen worden ist \u2013 dieser Christus wurde dir, der Gemeinde, gegeben.<\/p>\n<p>Wenn das noch nicht genug ist, Hebr\u00e4er Kapitel 1. Hebr\u00e4erbrief Kapitel 1, ab Vers 1: \u201eNachdem Gott vielf\u00e4ltig und auf vielerlei Weise ehemals zu den V\u00e4tern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat. Er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tr\u00e4gt, hat sich, nachdem er die Reinigung von den S\u00fcnden bewirkt hat, zur Rechten der Majest\u00e4t in der H\u00f6he gesetzt. Und er ist umso viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorz\u00fcglicheren Namen von ihnen geerbt hat.\u201c<\/p>\n<p>Wir sehen die Parallelen, glaube ich, auch zu Kolosser: Christus, der Ausdruck, der Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes, der Abdruck seines Wesens, voll Gott und wahrlich Gott. Er tr\u00e4gt alle Dinge durch das Wort seiner Macht. Dieser Christus, er hat die Reinigung von S\u00fcnden bewirkt und hat sich in die Majest\u00e4t, zur Rechten der Majest\u00e4t, in die H\u00f6he gesetzt. Er ist also erhabener als Engel. Vers 6: \u201eAlle Engel Gottes sollen ihn anbeten.\u201c Von Engeln sagt Gott zwar etwas, aber zum Sohn, Vers 8: \u201eVon dem Sohn aber: \u201aDein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches. Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst. Darum hat dich Gott, dein Gott, gesalbt mit Freuden\u00f6l vor deinen Gef\u00e4hrten.\u2018\u201c Das ist der Sohn. Er ist nicht wie die Engel, er ist erhabener als die Engel. Zu Engeln sagt, Vers 7: \u201eDer macht Winde zu seinen Boten und Feuerflammen zu seinen Dienern\u201c, aber vom Sohn redet er vom Thron des Sohnes. Dieser Sohn ist Gott von Ewigkeit. Sein Thron ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Sein Zepter, seine Autorit\u00e4t, seine Macht ist ein Zepter der Aufrichtigkeit. Und vom Sohn sagt er noch im Vers 10: \u201eUnd du, Herr, du Herr hast am Anfang die Erde gegr\u00fcndet, und die Himmel sind Werke deiner H\u00e4nde. Sie werden untergehen, du aber bleibst. Sie alle werden veralten wie ein Gewand, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe und deine Jahre werden nicht aufh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Der Sohn hat die Erde gegr\u00fcndet. Der Sohn. Die Himmel sind die Werke seiner H\u00e4nde. Der Sohn ist best\u00e4ndig, er wird nicht untergehen. Er ist ewig und er ist unver\u00e4nderlich. Er ist derselbe, und seine Jahre werden nicht aufh\u00f6ren. Das ist der Sohn. Das ist Christus. Und ich m\u00f6chte, dass du es dir sozusagen auf der Zunge zergehen l\u00e4sst: Diesen Christus hat Gott der Gemeinde gegeben. Verstehen wir mehr, wie wertvoll Gott die Gemeinde ist? So wichtig, so wertvoll, so kostbar ist Gott, diese Gemeinde, dass er ihr nichts Geringeres gab als diesen Jesus, den Sch\u00f6pfer, den Ewigen, den M\u00e4chtigen, den Erhabenen.<\/p>\n<p>Misst du der Gemeinde diesen hohen Wert bei? Du kannst nur einen richtigen Blick auf die Gemeinde haben, wenn du den richtigen Blick auf Christus hast. Nur durch die Linse seiner Erhabenheit und seiner W\u00fcrdigkeit kannst du den Wert der Gemeinde richtig ermessen. Mit anderen Worten: Wenn du die Gemeinde geringsch\u00e4tzt, wenn du die Gemeinde gar verachtest, hei\u00dft es, dass du auch einen geringen Blick auf Christus hast. Denn diesen erhabenen Christus hat Gott der Gemeinde geschenkt. Sein Wert bestimmt den Wert der Gemeinde.<\/p>\n<p>Wieso sch\u00e4tzen Gl\u00e4ubige oft heutzutage die Gemeinde so gering? Wieso hat die Gemeinde an Priorit\u00e4t und Hingabe verloren und wird manchmal als Wochenend-Zeitvertreib, als Get-together und als Zusammenkommen mit Menschen, die man mag, gesehen? Oft ist es so, dass wir die M\u00e4ngel und die Fehler der Gemeinde sehen und deswegen sie gering sch\u00e4tzen. Aber das ist eine falsche, eine irdische, eine menschliche Perspektive. Was aber der Epheserbrief die ganze Zeit mit uns machen will, vor allem in diesem Kapitel 1, ist uns den Blick von der Erde auf den Himmel zu richten, auf die ewige Perspektive zu richten, auf die Perspektive Gottes zu richten. Und nur wenn du diese Perspektive hast, nur wenn Christus gro\u00df f\u00fcr dich ist, wird auch die Gemeinde gro\u00df sein.<\/p>\n<p>Gott wusste, was f\u00fcr M\u00e4ngel die Gemeinde haben wird, was f\u00fcr Menschen wir sind, mit unseren Fehlern, mit unseren M\u00e4ngeln. Und trotzdem hat er diesen Christus, keinen geringeren, der Gemeinde geschenkt. Erkennst du diese Gnade? Wer sind wir, dass uns dieser Christus geschenkt wird? Wer bist du? Wer bin ich, dass mir dieser Christus geschenkt wird? Und das war ja, denke, bedenke, dieser ewige g\u00f6ttliche Plan, um Jesus die Gemeinde zu geben und der Gemeinde Jesus zu geben. Epheser 1, wir haben uns immer wieder auch heute und auch letzte Woche angeschaut: Ein ewiger Plan. Vor Grundlegung der Welt hat er uns in Christus auserw\u00e4hlt. Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft. Dann in Zeit \u2013 wir haben gesehen, in Ewigkeit erw\u00e4hlt und vorherbestimmt \u2013 in Zeit kam Jesus vor 2000 Jahren auf diese Erde. Der Sohn Gottes nahm menschliche Natur hinzu, lebte als Mensch, wuchs auf als Mensch. Erf\u00fcllte die Rechtsforderung des Gesetzes anstelle von uns. Litt aber trotzdem am Kreuz Qualen und Leiden und starb am Kreuz f\u00fcr meine und deine Schuld, stellvertretend. Unsere H\u00f6lle f\u00fcr ihn. Er wurde auferweckt, er wurde erh\u00f6ht. Und er sandte seinen Geist, mit dem wir versiegelt worden sind. Eine Person der Dreieinigkeit lebt in dir und mir, der Heilige Geist, Christi Stellvertreter auf dieser Erde. Er ist die Anzahlung auf unser Erbe. Denke, bedenke diesen g\u00f6ttlichen Plan.<\/p>\n<p>Und wir m\u00f6chten uns einige Verse uns daf\u00fcr anschauen: Johannes Kapitel 6, Vers 37 und 39. Wir betrachten den ewigen g\u00f6ttlichen Plan, den Gott gefasst hat, Jesus die Gemeinde zu geben und auch andersherum, dadurch der Gemeinde Jesus zu geben. Johannes Kapitel sechs, 37 und 39: \u201eAlles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen. Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto\u00dfen. Dies aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern es auferwecke am letzten Tag.\u201c<\/p>\n<p>Gott, der Vater, hat uns erw\u00e4hlt. Er hat Menschen erw\u00e4hlt in Christus. Und Gott, der Vater, hat sie dem Sohn gegeben. Er hat dem Sohn ein Volk gegeben, eine Menschengruppe gegeben, die er zu erwerben soll, die er erwerben soll durch sein kostbares Blut, durch sein eigenes Leben hingegeben, sollte er diese erwerben. Er sollte sie nicht verlieren, sondern auferwecken am letzten Tag. Ein ewiger Plan innerhalb Gottes, innerhalb unseres drei-einen Gottes wurde quasi ein Bund geschlossen: Der Vater gibt dem Sohn ein Volk, und der Sohn erwirbt dieses Volk durch sein Leben und seinen Tod.<\/p>\n<p>Johannes 17 macht das auch deutlich. Johannes Kapitel 17, einige Verse lese ich hier, zum Teil mehrere Verse. Vers 2, Vers 4, Vers 6, Vers 24. Oder beginnen wir beim Gebet: \u201eVater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht, wie du ihm Vollmacht gegeben hast \u00fcber alles Fleisch, dass er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gibt.\u201c Der Vater hat dem Sohn die Menschen gegeben, der Sohn gibt ihnen ewiges Leben. Vers 4: \u201eIch habe dich verherrlicht auf der Erde. Das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte.\u201c Und Vers 6: \u201eIch habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie und mir hast du sie gegeben.\u201c Hier sehen wir die Interaktion zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn. Gott, der Vater, hat dem Gott, dem Sohn, die auserw\u00e4hlten Menschen gegeben. Vers 9: \u201eIch bitte f\u00fcr sie, nicht f\u00fcr die Welt bitte ich, sondern f\u00fcr die, welche du mir gegeben hast, denn sie sind dein.\u201c Vers 24: \u201eVater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Wir sehen die Liebesbeziehung zwischen Gott, in Gott selbst, in dem Vater und dem Sohn. Der Vater hat den Sohn geliebt vor Grundlegung der Welt und hat ihm diese verhei\u00dfen, dass er sie erwerben m\u00f6ge durch sein Blut, zu seiner Herrlichkeit, zur Ehre Gottes.<\/p>\n<p>2. Timotheus 1, Vers 9: \u201eDer hat uns gerettet und berufen mit heiligem Ruf, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem eigenen Vorsatz und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben, jetzt aber offenbart worden ist.\u201c Die Gnade wurde uns gegeben, bevor wir existiert haben. Wie konnte uns diese Gnade gegeben werden, wenn wir noch nicht existiert haben? Aus ewiger Perspektive ist es die Gnade, die in diesem Bund herrscht zwischen dem Vater und dem Sohn. Die Liebe des Vaters zum Sohn, ihm diese Menschen zu geben, f\u00fcr die der Sohn dann, die der Sohn dann mit seinem Leben erwerben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In Ewigkeit wurde uns bereits diese Gnade gegeben. Titus 1, 1 bis 2: \u201ePaulus, Knecht Gottes, aber Apostel Jesu Christi, nach dem Glauben der Auserw\u00e4hlten Gottes und nach der Erkenntnis der Wahrheit, die der Gottesfurcht gem\u00e4\u00df ist, in der Hoffnung des ewigen Lebens, das Gott, der nicht l\u00fcgt, vor ewigen Zeiten verhei\u00dfen hat.\u201c Das ewige Leben, das Gott, der nicht l\u00fcgt, vor ewigen Zeiten verhei\u00dfen hat. Bevor wir existiert haben, hat Gott das ewige Leben verhei\u00dfen. Wem hat er es verhei\u00dfen, wenn wir noch gar nicht existiert haben? Es ist wieder eine Anspielung und ein Hinweis auf die Verhei\u00dfung, auf den Bund, auf die Interaktion zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn. Denn das haben wir doch in Johannes 17 gelesen, dass der Sohn den Menschen, die der Vater ihm gegeben hat, ewiges Leben schenkt.<\/p>\n<p>Siehst du, wir haben den Wert von Christus gesehen, wir haben die Ewigkeit des g\u00f6ttlichen Heilsplans gesehen: Christus der Gemeinde zu geben und der Gemeinde Christus zu geben. Wir haben gesehen, welche intratrinit\u00e4re Interaktion stattfindet innerhalb Gottes, innerhalb zwischen Vater und Sohn. Und nat\u00fcrlich ist der Heilige Geist auch involviert, auch wenn wir hier den Fokus zwischen dem Vater und dem Sohn setzen, um Christus die Gemeinde zu geben und der Gemeinde Christus zu geben. Wie gro\u00df ist diese Gnade?<\/p>\n<p>Versteht ihr, Geschwister, Gott h\u00e4tte nichts davon tun m\u00fcssen. Er h\u00e4tte uns alle in die H\u00f6lle senden k\u00f6nnen. Er brauchte uns nicht. Ihm fehlte nichts, dass wir ihm schenken w\u00fcrden. Er ist in sich selbst vollkommen zufrieden zwischen Vater, Sohn und Heiliger Geist in ihrer Liebe, in ihrer Beziehung zueinander sind sie absolut zufrieden und genugsam. Aber aus Liebe zu seinem Sohn schenkt der Vater dem Sohn ein Volk. Und der Sohn kommt auf diese Erde herab, um dieses Volk, um diese Menschen zu erwerben mit seinem kostbaren Blut, um ihnen ewiges Leben zu schenken, um sie zu erwerben, sich zu eigen zu machen und dadurch zu befreien aus der Knechtschaft der S\u00fcnde, aus der Sklaverei dem Tod und dem Teufel gegen\u00fcber. Seht ihr, wie gro\u00df die Gnade ist, dass dieser Christus der Gemeinde gegeben worden ist? Welch g\u00f6ttlicher Plan! Welch g\u00f6ttliche Interaktion! Welch gro\u00dfe und erhabene Person der Gemeinde geschenkt worden ist! So wichtig und wertvoll ist Gott, die Gemeinde, weil sie f\u00fcr seinen Sohn ist. Und weil er dieser Gemeinde seinen Sohn geschenkt hat, aus Liebe zum Sohn hat Gott ihm die Gemeinde geschenkt.<\/p>\n<p>Achtet auf den Zusammenhang von Vers 21: \u201eUnd ich m\u00f6chte es einfach noch einmal sagen: Vergleichen wir dieses alles: \u201aseinen F\u00fc\u00dfen unterworfen\u2018 mit \u201aihm der Gemeinde gegeben\u2018. Alles wird ihm unterworfen \u2013 da ist Christus der Empf\u00e4nger, ihm wird alles unterworfen. \u201aIhm der Gemeinde gegeben\u2018 \u2013 hier ist die Gemeinde der Empf\u00e4nger. Alles wird unterworfen, ist eine gewaltsame Unterwerfung unter einer Autorit\u00e4t. Es ist eine autorit\u00e4re Herrscher-Untergebener-Beziehung. \u201aIhm der Gemeinde gegeben\u2018, Christus der Gemeinde gegeben, ist eine Geschenk-Beschenkter-Beziehung. Das ist unsere Beziehung zu Christus. Auch die Gemeinde ist ihm unterworfen, das ist offensichtlich. Er ist auch das Haupt der Gemeinde. Aber die Betonung hier ist, dass Christus ihr gegeben worden ist. Dieser Christus, dieser kostbare, dieser wertvolle, dieser Erhabene. Die Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde ist eine einzigartige. Anders als die Beziehung Christi zu allem anderen. Denn alles ist ihm unterworfen \u2013 das ist die Beziehung von Christus zu allem anderen. Aber hier haben wir eine einzigartige Beziehung im Kontrast: W\u00e4hrend alles andere ihm unterworfen ist, ist er der Gemeinde gegeben. Und das ist unser Herr. Das ist unser Herr Jesus Christus. Er ist unser K\u00f6nig, ja. Er ist unser Herr, ja. Aber unsere Beziehung ist mehr als das. Wir sind nicht nur blo\u00dfe Untergebene, die ihm gewaltsam unterworfen worden sind. Wir sind von ihm erworben worden mit seinem kostbaren Blut. Er ist nicht nur unser K\u00f6nig, er ist unser Hirte. Er ist unser Hirtenk\u00f6nig, sozusagen.<\/p>\n<p>Johannes Kapitel 10, Vers 11: Seht ihr diese gegebene Beziehung? Sie ist mehr und sie ist einzigartig im Vergleich. Alles ihm unterworfen deutet auf diese Einzigartigkeit der Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde und vor allem auch die Innigkeit, die Liebe, die in dieser Beziehung steckt. Johannes Kapitel 10, ab Vers 11: \u201eIch bin der gute Hirte, der gute Hirte l\u00e4sst sein Leben f\u00fcr die Schafe. Vers 14: Ich bin der gute Hirte und ich kenne die meinen und die meinen kennen mich, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Und ich lasse mein Leben f\u00fcr die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind. Auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme h\u00f6ren, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. Vers 27: Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. Ich und der Vater sind eins.\u201c<\/p>\n<p>Das ist deine Beziehung zu Christus. Die Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde. Sie ist ihm unterworfen, ja. Christus ist ihr Haupt, ja. Christus ist ihr K\u00f6nig und Herr und Herrscher, ja. Aber deine Beziehung zu Jesus ist mehr. Er ist dein Hirte. Er ist der gute Hirte, der sein Leben l\u00e4sst f\u00fcr die Schafe. Er kennt dich, wie der Vater ihn kennt und er den Vater kennt. Seht ihr, wie die Beziehung zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn gespiegelt wird und reflektiert wird hier in der Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde? Das ist nicht die einzige Stelle. Er hat das Gebot vom Vater empfangen. Wir haben \u00fcber den Bund sozusagen zwischen Gott, dem Vater und Gott, dem Sohn, gesprochen. Seine Schafe h\u00f6ren seine Stimme, er kennt seine Schafe, er schenkt ihnen ewiges Leben. Das war ja auch das Gebot des Vaters, wir haben es gesehen, Johannes 17, dass er denen, die er dem Sohn gegeben hat, ewiges Leben schenkt. Er wird sie nicht verlieren in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Verstehst du, dass dieser Jesus der Gemeinde gegeben worden ist? Und dass das eine einzigartige Beziehung ist und mehr ist als eine reine Herrscher-Untergebener-Beziehung, sondern es ist eine Beziehung wie zwischen dem Hirten und seinen Schafen. Ein guter Hirte, der sein Leben f\u00fcr die Schafe gibt. Er tat es aus Gnade, aus sich selbst heraus. \u201eNicht von mir selbst lasse ich mein Leben\u201c, hat er gesagt, weil er sich entschieden hat, dich zu lieben. Lieber Bruder, liebe Schwester, ist dir klar: Sogar im Moment deines S\u00fcndigens liebt dich Jesus genauso wie im Moment deines guten Werkes? Dass es keinen Unterschied gibt in der Liebe von Jesus, deinem Hirten, zu dir. Sogar in dem Moment, wo du dich am dreckigsten f\u00fchlst, wo du dich am unw\u00fcrdigsten f\u00fchlst, liebt dich Jesus genauso wie in dem Moment, wo du dich gehorsam, heilig f\u00fchlst. Dein Hirte hasst S\u00fcnde und er m\u00f6chte nicht, dass du s\u00fcndigst. Er wird dich z\u00fcchtigen, wenn du s\u00fcndigst. Aber wenn du f\u00e4llst, wenn du ers\u00fcndigst, er wird dich niemals versto\u00dfen, sondern er ist langm\u00fctig und m\u00f6chte dir helfen, deine S\u00fcnde zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Ich habe diesen Abschnitt aus seinem Buch gesehen und fand ihn sehr passend. Ich m\u00f6chte ihn vorlesen. Das ist dein Hirtenk\u00f6nig: \u201eJesus ist der m\u00e4chtige Herrscher mit einem eisernen Zepter in der einen Hand und einem Hirtenstab in der anderen. Das ist der Herrscher, den du willst. Das ist der Herrscher, den du brauchst. Du brauchst keinen Herrscher, der m\u00e4chtig und gemein oder schwach und nett ist. Du brauchst einen K\u00f6nig, der m\u00e4chtig und sanftm\u00fctig ist, gut und wahrhaftig, stark und g\u00fctig. Das ist es, was du in K\u00f6nig Jesus hast. Jesus wird dich niemals anl\u00fcgen. Er will nicht deinen Untergang, sondern dass du ein wirklich erf\u00fclltes Leben f\u00fchrst. Jesus wird dir niemals den Boden unter den F\u00fc\u00dfen wegziehen oder dir den Ball wegschnappen, wenn du gerade zum Schuss ansetzt. Er ist treu, m\u00e4chtig, gn\u00e4dig, gut, allm\u00e4chtig und er liebt dich. Jesus ist anders als alle anderen, die sich als K\u00f6nig ausgeben. Wie viele K\u00f6nige geben ihren Thron f\u00fcr ein rebellisches Volk auf? Wie viele K\u00f6nige verlassen ihren Palast, um in Schweinest\u00e4llen zu leben? Wie viele K\u00f6nige werden mit dem ausdr\u00fccklichen Ziel geboren, f\u00fcr andere zu sterben? Jeder K\u00f6nig muss k\u00e4mpfen, um den Thron zu erobern. Jesus gab sich hin, um seinen Titel zu erhalten. K\u00f6nig Jesus hat seinen Titel nicht durch das Vergie\u00dfen des Blutes anderer errungen, sondern durch das Vergie\u00dfen seines eigenen Blutes. Unser K\u00f6nig hat nicht durch St\u00e4rke gesiegt, sondern durch Schw\u00e4che. Jesus hat den Tod besiegt, indem er starb. K\u00f6nig Jesus lebte ein vollkommenes, gerechtes Leben auf Erden, damit du vor Gott gerechtfertigt und von Gott geliebt werden kannst. Dein K\u00f6nig hat alle Macht des Universums, um zu zerst\u00f6ren und zu erobern. Aber er h\u00e4lt diese Macht durch Sanftmut zur\u00fcck, um dich zu h\u00fcten und dich beim Namen zu kennen. Dieser K\u00f6nig ist anders als alle anderen.\u201c<\/p>\n<p>Hast du in Epheser 1 gesehen \u2013 und deswegen fand ich das so passend: Er ist \u00fcber alles erhaben. Diese Gr\u00f6\u00dfe, diese Macht, diese Autorit\u00e4t, der eiserne Stab, den du aus diesem Epheservers lesen kannst, die H\u00f6he, in die er erh\u00f6ht worden ist, aber dann dieser Hirtenaspekt sozusagen der Gemeinde gegeben worden ist, dieser Sanftmut. Wie sch\u00f6n es ist zu sehen: Dieser K\u00f6nig hat alle Macht des Universums \u2013 das haben wir in Vers 21 gesehen \u2013 auf Erden und im Himmel, in diesem und im zuk\u00fcnftigen Zeitalter, alle Macht, aber er h\u00e4lt diese Macht durch Sanftmut zur\u00fcck, um dich wie sein Schaf zu h\u00fcten und dich beim Namen zu kennen. Dieser eiserne, dieser erhabene K\u00f6nig, der mit eisernem Stab herrscht, er hat auch in der anderen Hand einen Hirtenstab. Dieser erhabene K\u00f6nig kennt dich beim Namen. Dieser erhabene K\u00f6nig ist dir gegeben worden, der Gemeinde.<\/p>\n<p>In Vers dreiundzwanzig f\u00e4hrt Paulus fort, Epheser eins, dreiundzwanzig: \u201eSein Leib ist die F\u00fclle dessen, der alles in allen erf\u00fcllt.\u201c Deine Beziehung zu Jesus ist wie zwischen Hirte und seiner Herde, wie zwischen einem Haupt und seinem Leib. Nichts auf dieser Welt hat diese Beziehung zu Christus. Er ist \u00fcber alles, dem \u00fcber alles Haupt: Christus. Er ist dir gegeben worden. Die Gemeinde ist sein Leib. Das Bild des Leibes dr\u00fcckt so viel \u00fcber die Gemeinde aus. Ein Leib ist ein lebendiger Organismus, miteinander verbunden, mit Einzelteilen verbunden und doch zusammen in v\u00f6lliger Einheit agierend, auf Befehl des Hauptes und kontrolliert \u00fcber das Haupt. Dar\u00fcber wird im Epheserbrief so viel nun auch weiter geredet werden, in Kapitel 2, 3 und 4 vor allem. Verstehst du, dass dieser Christus sich mit der Gemeinde so sehr identifiziert, dass er sagt: Diese Gemeinde ist mein Leib? So sehr geh\u00f6rt die Gemeinde zu Christus, so eng identifiziert er sich mit der Gemeinde. Sie ist sein Leib. Sie ist die F\u00fclle dessen. Sie f\u00fcllt ihn. Er, der eigentlich bereits erf\u00fcllt ist. Aber wie gesagt, der Fokus in diesem Text war auf die Menschlichkeit Jesu. Aber auch die Idee ist quasi: Sie ist die F\u00fclle dessen, der alles in allen erf\u00fcllt. Fast ein Widerspruch, fast ein Paradox: Wie kann der, der alles in allen erf\u00fcllt, selbst von etwas anderem erf\u00fcllt werden? Aber das ist quasi das Paradoxe daran: Wir sind seine F\u00fclle. Wow. Wir? Wir, die Gemeinde, wir sind seine F\u00fclle, die F\u00fclle dessen, der alles in allen erf\u00fcllt. Wer bin ich? Elender S\u00fcnder, Rebell, der nichts als Zorn und Gericht verdient habe, dass ich ein Glied des Leibes bin, der Christi F\u00fclle ist, des Christus, der alles in allen erf\u00fcllt, der \u00fcber alles erhaben ist. Christus ist wahrlich alles. Schaue auf ihn, blicke auf ihn. Er, der alles in allen erf\u00fcllt, in seiner ganzen W\u00fcrdigkeit, in seiner vollkommenen Herrlichkeit, in seiner grenzenlosen Majest\u00e4t. Es geht um ihn. Er ist sowohl das Zentrum der Macht als auch das Zentrum der Gemeinde. In der Gemeinde geht es letztendlich nicht um dich. Es geht um ihn. Er ist das Haupt. Unser Ziel und unser Ziel ist es, ihn zu erf\u00fcllen, ihn zu seiner F\u00fclle wachsen zu lassen. Davon wird auch in Epheser 4 gesprochen. Ein Mann Gottes hat mal gesagt: Wenn jemand uns irgendwo anders hinruft als zu Christus, ist er leer und voller Wind. Verabschieden wir uns also ohne Bedenken von ihm, wenn dich irgendwann irgendjemand zu jemandem anderen ruft als Christus, irgendwo anders hinruft als zu Christus. Ist er leer und voller Wind. Liebe Geschwister, er ist das Haupt der Gemeinde. Die Gemeinde ist sein Leib. Jemand hat das mal so formuliert in einem Lied: Wenn du dich mit der Gemeinde anlegst, legst du dich mit Jesus an. So eng identifiziert sich Jesus mit der Gemeinde. Er ist das Haupt. Nicht der Apostel Paulus, nicht Petrus, kein Papst, kein Prediger, nicht ich, nicht Nirmelen, nicht Papa. Christus ist das Haupt, und als Haupt regiert und lenkt er die Gemeinde. Wie tut er das? Durch sein Wort. Wenn also das Wort Gottes im Zentrum der Gemeinde ist, herrscht auch Christus in seiner Gemeinde als Haupt.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte zum Schluss kommen. Ich habe zu Beginn die letzten Worte von John MacArthur an seinen Sohn erw\u00e4hnt. Er hat gesagt: \u201eDie Gnade hat mein s\u00fcndiges Herz \u00fcberw\u00e4ltigt. Was f\u00fcr ein Geschenk! Die Gnade ist die gr\u00f6\u00dfte Kraft, denn sie vertreibt die S\u00fcnde. Es ist alles Gnade, ich bin unw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>\u201eChristus f\u00fcr die Gemeinde\u201c ist der Titel dieser Predigt. Wenn du siehst, wer Jesus ist, wer du bist und dass Gott diesen Christus der Gemeinde gegeben hat, macht es dir die Gnade Gottes gro\u00df. Bewegt es dich, die Liebe Gottes zu einem S\u00fcnder wie dir zu sehen? Erkennst du die Gr\u00f6\u00dfe Jesu Christi? Was macht es mit dir, dass wenn du h\u00f6rst, dass Gott der Vater diesen Jesus als Haupt \u00fcber alles der Gemeinde gegeben hat? Was bedeutet es dir, Teil des Leibes zu sein, ein Glied des Leibes zu sein, der alles in allen erf\u00fcllt, dass du Glied davon bist, was die F\u00fclle dessen ist, der alles in allen erf\u00fcllt? Wenn du das h\u00f6rst, wenn du dar\u00fcber nachsinnst, bewegt es dich, macht es dir die Gnade gro\u00df, macht es Christus gro\u00df f\u00fcr dich? Das Beste und das H\u00f6chste, das es gibt, ist Jesus Christus, und ihn hat Gott der Gemeinde gegeben. So wichtig und so wertvoll ist sie ihm. Er hat ihr ein Haupt gegeben, und dieses Haupt herrscht durch sein Wort \u00fcber sie.<\/p>\n<p>Paulus betet f\u00fcr die Epheser, dass sie die Kraft erkennen, die Gott ihnen zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Und um diese Kraft zu erkennen, m\u00fcssen sie auf Jesus blicken. Verstehst du, dass dein christliches Leben mehr ist als theoretische Wahrheiten intellektuell zu begreifen? Der Fokus von Epheser 1 bis 3 ist Wahrheit, Lehre. Sie intellektuell, sie verstandesm\u00e4\u00dfig zu begreifen, ist wichtig. Aber verstehst du, dass dein christliches Leben mehr sein soll als das? Dein christliches Leben soll mehr sein als Gebote kalt zu befolgen. Epheser Kapitel 4 bis 6 ist voller Gebote f\u00fcr dein christliches Leben, denen du gehorchen sollst, die du befolgen sollst. Aber verstehst du, dass dein Leben als Gl\u00e4ubiger mehr ist, als einfach nur Gebote zu befolgen?<\/p>\n<p>Liebe Geschwister, ultimativ geht es darum, Jesus mehr zu lieben. Jesus mehr zu lieben. Und auch darum geht es durchweg im Epheserbrief, insbesondere in diesen Gebeten, am Ende von Kapitel 1 und wenn ihr euch das Gebet am Ende von Kapitel 3 anschaut. Jesus mehr zu lieben. Jesus m\u00f6chte nicht einfach nur deinen Verstand, er m\u00f6chte nicht nur deine kalte Religion, er m\u00f6chte dein Herz. Gott m\u00f6chte, dass du so handelst und denkst wie sein vollkommener Sohn, weil du ihn liebst.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir also tun?<\/p>\n<ol>\n<li>Bete daf\u00fcr, dass du Jesus erkennst. Bete daf\u00fcr, dass du Gnade erkennst. Du hast eine direkte Verbindung zu demselben Gott, der dir diesen Jesus Christus geschenkt hat. Verwirf die m\u00e4chtige Waffe des Gebets nicht. Bete daf\u00fcr, wie Paulus hier f\u00fcr die Epheser betet, bete daf\u00fcr, dass du erkennst. Bete f\u00fcr Verst\u00e4ndnis. Wir haben Psalm 119 heute in der Lesung gehabt. Wie oft bittet der Psalmist: \u201eGib mir Einsicht, gib mir Verst\u00e4ndnis. Ich sehne mich nach deinen Vorschriften. Belebe mich auf deinen Wegen.\u201c All diese Gebete um Verst\u00e4ndnis, um Erleuchtung, um Erquickung durch das Wort Gottes. Bete daf\u00fcr, dass du Jesus erkennst, so wie Paulus es hier getan hat. Plane dir Zeit zum Beten. Nutze Gottes Wort zum Beten. Nutze zum Beispiel hier das Gebet von Paulus in Epheser 1, ein inspiriertes Gebet. Bete doch genau daf\u00fcr, wovon hier die Rede ist. Schau dir das Gebet von Kapitel 3 an und bete daf\u00fcr. Schau dir, wie wir gelesen haben, Psalm 119 an. Nutze es f\u00fcrs Gebet, \u00fcber es zu beten. Je mehr du betest, desto mehr wirst du beten. Du musst es tun, du musst das anfangen. Und je mehr du betest, desto besser wirst du beten, weniger abgelenkt, mehr entsprechend des Willens Gottes. Bete daf\u00fcr, dass du Jesus erkennst, dass du Gnade erkennst, dass dir Jesus gro\u00df gemacht wird, dass das Angesicht Jesu \u00fcber dir leuchten m\u00f6ge.<\/li>\n<li>Schau auf Christus. Genau das ist es, was Paulus hier macht, oder? Er l\u00e4sst die Epheser auf Christus schauen. \u201eSiehe, der Mensch\u201c, sagte Pilatus, als er Jesus gegei\u00dfelt und mit Dornenkrone im Purpurgewand vor das Volk brachte in Johannes 19. \u201eSiehe, der Mensch\u201c, hat er einen verwundeten, gedem\u00fctigten Jesus vor die Menschen gebracht und gesagt: \u201eSiehe, der Mensch.\u201c Auch ich sage heute: Siehe, der Mensch. Siehe, Jesus Christus. Siehe ihn, wie er gegei\u00dfelt, mit Dornenkrone dasteht. Siehe ihn aber auch \u00fcber alle M\u00e4chte und Namen erhoben. Siehe den K\u00f6nig, der mit eisernem Stab regieren wird, siehe aber auch den Hirten, der seine Schafe beim Namen ruft. Siehe Gott den Sohn in seiner G\u00f6ttlichkeit vor Grundlegung der Welt, wie er einen Bund mit Gott dem Vater schloss, ein Volk zu empfangen. Siehe aber auch Gott den Sohn in seiner menschlichen Natur, die er hinzu angenommen hat, um in gleicher Weise wie die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig zu sein, so hei\u00dft es in Hebr\u00e4er 2.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Was bedeutet es, auf Christus zu schauen? Es bedeutet, von ihm zu lesen in seinem Wort. Es bedeutet, ihn zu studieren in seinem Wort. Es bedeutet, \u00fcber ihn nachzusinnen in seinem Wort und ihn dadurch zu lieben. Und Liebe ist kein Gef\u00fchl laut der Bibel, Liebe ist eine Entscheidung, eine Entscheidung des Willens. 2. Korinther 3,18: \u201eWir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.\u201c Du musst Christus mit aufgedecktem Angesicht anschauen, und du siehst es. Du siehst ihn in seinem Wort. Nur dann wirst du verwandelt werden.<\/p>\n<p>Romagath hat gesagt: \u201eDie Gnade ist die gr\u00f6\u00dfte Kraft, denn sie vertreibt die S\u00fcnde.\u201c Du m\u00f6chtest S\u00fcnde aus deinem Leben vertreiben? Schaue auf die Herrlichkeit des Herrn. Schau auf diesen Christus, der dir geschenkt worden ist, und du wirst die Gnade erkennen. Schau auf Christus, denn wenn du morgen mit Versuchung zur S\u00fcnde konfrontiert wirst, stehst du vor einer Entscheidung: Wen liebst du mehr? Wen betest du an? Betest du dich selbst, die S\u00fcnde und den Teufel an? Oder betest du den Herrn an, der dir gegeben worden ist? Wenn du Jesus nicht vor Augen hast, wirst du ihn nicht mehr lieben k\u00f6nnen als deine S\u00fcnde. Wenn aber dein Herz erf\u00fcllt ist mit diesem w\u00fcrdigen Jesus, dem liebenden Hirten und K\u00f6nig, dann wirst du ihn auch lieben und du wirst ihn mehr lieben. Du wirst dir denken, wenn du vor deiner S\u00fcnde stehst und versucht bist, vor der Versuchung zur S\u00fcnde stehst: Gott hat all das f\u00fcr mich und zu seiner Ehre getan. Warum sollte ich jemals gegen ihn s\u00fcndigen wollen? Das Betrachten von Jesus, das Betrachten der Gnade vertreibt die S\u00fcnde.<\/p>\n<p>Spr\u00fcche sagt folgendes, Spr\u00fcche 26, Vers 11: \u201eWie ein Hund, der zur\u00fcckkehrt zu seinem Gespei, so ist ein Tor, der seine Nahrheit wiederholt.\u201c Das ist das Bild, das die Bibel verwendet, wenn sie davon spricht, wie du wiederholst, wie du deine S\u00fcnde wiederholst. Du bist wie ein Hund, der zu seinem Gespei, zu seiner Kotze zur\u00fcckkehrt. Aber nur wenn du Jesus vor Augen hast, nur wenn du Jesus liebst, wirst du diese S\u00fcnde als Gespei sehen. Wenn du dich normal fragen w\u00fcrdest: Was h\u00e4ttest du lieber? Einen Hirtenk\u00f6nig, der sein Leben f\u00fcr dich gab, oder Hunde-Gespei? Ist es nicht offensichtlich, was du w\u00e4hlen w\u00fcrdest? Wieso w\u00e4hlst du dann das Gespei? Wieso w\u00e4hlst du dann die Hundekotze? Weil du den Sohn nicht vor Augen hast. Weil du die Gnade nicht vor Augen hast.<\/p>\n<p>Beugen wir uns also alle vor diesem Haupt. Knien wir nieder zu den F\u00fc\u00dfen des Hirtenk\u00f6nigs. Freuen wir uns und beten Gott daf\u00fcr an, dass er uns wertlose, elende S\u00fcnder in die Gemeinde gestellt hat und uns seinen kostbaren Sohn gegeben hat. Lasst uns daran festhalten und lasst uns auf Christus, unser Haupt, schauen. Amen.<\/p>\n<p>Lasst uns beten. Unser Vater im Himmel. Die Wahl sollte nicht schwerfallen, wenn wir vor dem stehen, was der Hund gespien hat, und deinem Sohn vor der Wahl stehen. Es sollte so einfach sein. Doch unser Herz ist oft verblendet, es ist betr\u00fcbt, es ist kurzsichtig, es ist nicht erf\u00fcllt genug mit deinem Wort, es ist nicht erf\u00fcllt mit deinem Sohn. Allzu oft sehen wir die Gr\u00f6\u00dfe deines Sohnes nicht. Allzu oft sehen wir nicht die Gr\u00f6\u00dfe der Gnade, die Liebe, die du f\u00fcr den S\u00fcnder hast, die du f\u00fcr mich hast, und wir w\u00e4hlen das Geringere, wir w\u00e4hlen das Hundegespei in unserer Kurzsichtigkeit, in unserer Verblendheit. Vater, ich bitte dich, erleuchte die Augen unseres Herzens. Mache Licht, schaffe Licht, wo Finsternis herrscht. Schaffe Erleuchtung und Erquickung, wo Dunkelheit herrscht. Erquicke unsere Seele. Er\u00f6ffne unsere Augen, sodass wir Christus sehen m\u00f6gen und seine Gr\u00f6\u00dfe. Er ist der Erhabene. Er ist der, der allen Vorrang hat. Er ist erhaben \u00fcber jede Macht, \u00fcber jede Kraft, \u00fcber jede Gewalt im Himmel und auf Erden, im gegenw\u00e4rtigen Zeitalter und im zuk\u00fcnftigen. Herr Jesus Christus, wir beten dich an. Du bist die Erstgeborene aller Sch\u00f6pfung, das Bild des unsichtbaren Gottes. Du hast Vorrang in allem, denn in dir, durch dich und zu dir hin ist alles geschaffen worden. Jesus, du bist hoch \u00fcber allem, und dar\u00fcber staune ich. Wir beten dich an und bitten dich, dass wir das doch erkennen m\u00f6gen, dass wir doch verstehen m\u00f6gen, wer du bist. In all deiner Gr\u00f6\u00dfe bist du aber auch derjenige, der der Gemeinde gegeben worden ist. Wir sind dir vom Vater gegeben worden, und du hast dich dazu verpflichtet und hast es vollbracht, uns elende S\u00fcnder, uns Rebellen und Kinder des Zorns mit deinem kostbaren Blut zu erwerben. Du hast uns erworben und uns befreit aus Knechtschaft und bist unser Hirte, der uns beim Namen ruft. Du bist uns gegeben worden, alles ist dir unterworfen worden, du aber bist uns gegeben worden. Wie kostbar und wie wertvoll ist das! Welch eine Liebe, welch eine Gnade! Was f\u00fcr ein Geschenk, wof\u00fcr wir nur unw\u00fcrdig sind. Vater, lass uns das erkennen. Lass uns das wahrlich erkennen. Lass uns darin gewurzelt und gegr\u00fcndet sein in der Liebe Jesu Christi. M\u00f6ge er in unseren Herzen wohnen, sodass wir erfassen m\u00f6gen, was es bedeutet, was wir uns auch heute angeschaut haben, sodass wir ihn mehr lieben. Mehre unsere Liebe f\u00fcr Christus, sodass wir ihn w\u00e4hlen und nicht die S\u00fcnde, dass wir ihm dienen und seine Sklaven sein m\u00f6gen und nicht der S\u00fcnde und dem Teufel uns unterwerfen, obwohl du uns doch schon befreit hast. Ich bitte dich darum, lass die Gnade in unserem Leben gro\u00df sein und lass die Gnade die S\u00fcnde austreiben. Ich bitte dich um all dies im Namen deines Sohnes, Jesus Christus. Amen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Automatisch generiertes Transkript Lesen wir das Wort Gottes zum heutigen Abschnitt. Lasst uns aufschlagen, Epheser Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 15 bis 23. 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