{"id":2262,"date":"2026-01-13T11:52:39","date_gmt":"2026-01-13T09:52:39","guid":{"rendered":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=2262"},"modified":"2026-01-21T11:02:04","modified_gmt":"2026-01-21T09:02:04","slug":"der-auferstandene-christus-inmitten-des-verschlossenen-zimmers-der-juenger","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/der-auferstandene-christus-inmitten-des-verschlossenen-zimmers-der-juenger\/","title":{"rendered":"Der auferstandene Christus inmitten des verschlossenen Zimmers der J\u00fcnger"},"content":{"rendered":"<p><em>Automatisch generiertes Transkript<\/em><\/p>\n<p>M\u00f6ge der Name des Herrn verherrlicht werden.<\/p>\n<p>Lasst uns gemeinsam lesen: Lukas Evangelium, Kapitel 24, die Verse 36 bis 49. Lukas 24, die Verse 36 bis 49. W\u00e4hrend sie aber dies redeten, stand er selbst in ihrer Mitte und sprach zu ihnen: \u201eFriede euch!\u201c Sie aber erschraken, wurden von Furcht erf\u00fcllt und meinten, sie s\u00e4hen einen Geist. Und er sprach zu ihnen: \u201eWas seid ihr best\u00fcrzt, und warum steigen Gedanken in euren Herzen auf? Seht meine H\u00e4nde und meine F\u00fc\u00dfe, dass ich es selbst bin. Betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe.\u201c Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die H\u00e4nde und die F\u00fc\u00dfe. Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich wunderten, sprach er zu ihnen: \u201eHabt ihr etwas zu essen?\u201c Sie aber reichten ihm ein St\u00fcck gebratenen Fisch, und er nahm und a\u00df vor ihnen. Er sprach aber zu ihnen: \u201eDies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war. Dass alles erf\u00fcllt werden muss, was \u00fcber mich geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und Psalmen.\u201c Dann \u00f6ffnete er ihnen den Sinn daf\u00fcr, die Schriften zu verstehen. Und sprach zu ihnen: \u201eSo steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen von den Toten. Und in seinem Namen Bu\u00dfe zur Vergebung der S\u00fcnden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem. Ihr seid Zeugen hiervon. Und siehe, ich sende die Verhei\u00dfung meines Vaters auf euch. Ihr aber bleibt in der Stadt, bis ihr bekleidet werdet mit Kraft aus der H\u00f6he.\u201c<\/p>\n<p>Allm\u00e4chtiger und guter Vater, wir danken dir, dass du uns diesen heutigen Tag geschenkt hast. Wir danken dir f\u00fcr alle, die du hierher versammelt hast. Wir bitten dich darum, dass du uns hilfst, deine Worte zu begreifen. Wir bitten dich, dass, wenn wir jetzt dein Wort uns anschauen und diejenigen, die dein Wort h\u00f6ren, dass dein Heiliger Geist mit deinem Wort gemeinsam wirken m\u00f6ge in den Herzen der Menschen. Du hast dein Wort verherrlicht. Wir bitten dich, dass du das auch in dieser Stunde tun m\u00f6gest. Wir befehlen dir diese \u00fcbrige Stunde an und bitten dich um all dies im Namen deines Sohnes, Jesus Christus.<\/p>\n<p>In unserer fortlaufenden Betrachtung des Lukas-Evangeliums befinden wir uns seit einiger Zeit nun im 24. Kapitel. Wir haben vergangene Woche gesehen, wie Jesus durch die Auslegung der Schrift zwei seiner J\u00fcnger ihr Herz zum Brennen gebracht hat. Nicht nur das, er hat ihnen durch die Schriftauslegung ihre Augen ge\u00f6ffnet. Aus diesem Abschnitt schauen wir uns heute nur die Verse 36 bis 43 an. Unter dem Titel: \u201eDer auferstandene Christus inmitten des verschlossenen Zimmers der J\u00fcnger.\u201c Und wir werden weiterhin sehen, wie Jesus voranschreitet und hier vorgeht, um ihre Zweifel zu beseitigen und sie zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Die Auferstehung des Herrn Jesus Christus ist eine Botschaft, die der Welt Hoffnung schenkt. Es ist eine Botschaft, die von einem Tag berichtet, an dem der Tod besiegt worden ist, in der die S\u00fcnde besiegt worden ist. Wir haben es vergangene Woche gesehen, auch, dass die S\u00fcnden vergeben worden sind. Die S\u00fcnden, unsere S\u00fcnden sind weggenommen worden. Denn das Grab ist leer, und Christus hat \u00fcber Tod und S\u00fcnde gesiegt. Es ist der Tag, an dem die S\u00fcnde besiegt worden ist und der Tod \u00fcberwunden worden ist. Der Auferstehungstag erinnert uns an den Triumph \u00fcber den Tod.<\/p>\n<p>Wenn wir uns den Zusammenhang kurz anschauen, die Verse 33 bis 35: Die J\u00fcnger von Jesus sind gerade in heiterem Gespr\u00e4ch, denn die J\u00fcnger von Emmaus berichten gerade dar\u00fcber, wie sie den auferstandenen Jesus gesehen haben. Dann berichten die Elf davon, dass Jesus dem Simon Petrus erschienen ist, und sie reden untereinander und sie befinden sich zusammen in einem Raum. Und sie sind in einem verschlossenen Raum, sie verstecken sich n\u00e4mlich aus Furcht vor den Juden. W\u00e4hrend sie aber redeten, stand er selbst in ihrer Mitte und sprach zu ihnen: \u201eFriede euch!\u201c Aus Angst vor den Juden sind hier die J\u00fcnger in einem verschlossenen Zimmer, und Jesus taucht pl\u00f6tzlich inmitten dieses verschlossenen Zimmers auf. Das ist ein Wunder, oder nicht? Er ist auferstanden, er hat einen Leib, er hat Fleisch und Gebein, aber auf wundersame Weise taucht er inmitten dieses verschlossenen Zimmers auf. Auf eine \u00fcbernat\u00fcrliche Weise agiert Jesus hier, indem er inmitten dieses Raumes auftaucht. Ein verschlossener Raum ist dem Herrn Jesus Christus kein Hindernis.<\/p>\n<p>Wenn wir in die Schrift schauen, sehen wir, dass \u201eFriede euch\u201c eine typische oder eine g\u00e4ngige Begr\u00fc\u00dfung in der damaligen Zeit war. Trotzdem kann hier hinter dieses \u201eFriede euch\u201c auch mehr stecken. Denn Jesus wird wahrscheinlich den verwirrten und \u00e4ngstlichen Zustand der J\u00fcnger gekannt haben und m\u00f6chte ihnen Frieden bringen und ihnen Zuversicht geben. Denn wir sehen sp\u00e4ter in den Versen 39 und 40, dass Jesus ihnen ja seine H\u00e4nde und seine F\u00fc\u00dfe, damit sicherlich auch seine Wunden und diese Dinge ihnen zeigt. Er erkl\u00e4rt ihnen und zeigt ihnen: \u201eSeht die Beweise daf\u00fcr, dass ich leibhaftig vor euch stehe: meine Wunden, die N\u00e4gel, meine H\u00e4nde und meine F\u00fc\u00dfe und all diese Dinge.\u201c Der Frieden ist gekommen, weil Jesus Christus am Kreuz gelitten hat und gestorben ist. Er hat den Frieden zwischen Menschen und Gott hergestellt durch seine Leiden. Empfangt! Wenn er sagt \u201eFriede euch\u201c, sagt er quasi auch: \u201eEmpfangt diesen Frieden, den ich geschaffen habe durch mein Leid und durch mein stellvertretendes Opfer und mit diesem Frieden mit Gott geht hinaus in die Welt als meine Zeugen.\u201c<\/p>\n<p>Lasst uns Lukas Kapitel 10, die Verse 5 und 6 lesen. Lukas Kapitel 10, die Verse 5 und 6. \u201eIn welches Haus ihr aber eintretet, sprecht zuerst: Friede diesem Haus. Und wenn dort ein Sohn des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen. Wenn aber nicht, so wird er zu euch zur\u00fcckkehren.\u201c Also bereits damals sehen wir, dass Jesus seinen J\u00fcngern gesagt hat, als er sie ausgesendet hat, dass sie dem Haus Frieden w\u00fcnschen sollen, und wenn ein Sohn des Friedens dort ist, so wird dieser Friede auch auf ihm ruhen. Wenn also Jesus hier \u201eFriede euch\u201c sagt, war das mehr als nur eine Begr\u00fc\u00dfung oder mehr als nur tr\u00f6stende Worte inmitten dieses \u00e4ngstlichen Zustands, den diese J\u00fcnger hatten. Es war ein Wunsch des Friedens f\u00fcr sie, den Anteil zu haben an dem Frieden, den er durch seine Leiden errungen hat.<\/p>\n<p>Kommen wir zu Vers 37: \u201eSie aber erschraken, wurden von Furcht erf\u00fcllt und meinten, sie s\u00e4hen einen Geist.\u201c Sie erschrecken und f\u00fcrchten sich, was eigentlich sehr verst\u00e4ndlich ist, weil in einem verschlossenen Raum pl\u00f6tzlich Jesus mitten unter ihnen auftaucht und sie erschrecken sich und f\u00fcrchten sich. Wie ist er hier reingekommen? Wie kann ein Mensch mit Fleisch und Bein einfach pl\u00f6tzlich in einen verschlossenen Raum auftauchen? Und sie befanden sich in einem andauernden, l\u00e4nger anhaltenden Zustand der Furcht.<\/p>\n<p>Lasst uns ein Beispiel davon anschauen: Markus Kapitel 6, Verse 49 und 50. Markus Kapitel 6, Verse 49 und 50. \u201eSie aber sahen ihn auf dem See einhergehen und meinten, es sei ein Gespenst, und schrien auf, denn alle sahen ihn und wurden best\u00fcrzt. Er aber redete sogleich mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid guten Mutes, ich bin es, f\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Er gibt \u00c4hnliches, \u00dcbernat\u00fcrliches in diesem Zusammenhang. Und auch dort dachten sie, es w\u00e4re ein Geist, und sie haben sich erschreckt und haben sich gef\u00fcrchtet, und Jesus beruhigt sie. So \u00e4hnlich ist es hier. Passiert etwas \u00dcbernat\u00fcrliches, und sie erschrecken sich, sie f\u00fcrchten sich und denken, sie s\u00e4hen einen Geist.<\/p>\n<p>Und dann fragt sie der Herr Jesus in Vers 38: \u201eWas seid ihr best\u00fcrzt, und warum steigen Gedanken auf?\u201c Wenn Jesus diese Frage stellt, hat er vielleicht damit gerechnet, dass einige Antworten von den J\u00fcngern hier kommen. Warum verhaltet ihr euch so? Denn sie haben doch bereits so viele Zeugnisse \u00fcber die Auferstehung des Herrn Jesus gehabt. Ihr habt die Botschaft von der Engelsbotschaft geh\u00f6rt. G\u00f6ttliche Boten, die erz\u00e4hlt haben davon, dass ich auferstanden bin. Ihr habt davon geh\u00f6rt, wie das Grab leer ist und dass die Leinent\u00fccher sogar im Grab gelassen worden sind. Die Frauen kamen und haben euch Zeugnis davon abgeliefert, dass ich auferstanden bin. Die J\u00fcnger, die auf dem Weg nach Emmaus gegangen sind, sie haben euch erz\u00e4hlt, dass ich ihnen begegnet bin, auferstanden. Ihr habt so viele Zeugnisse geh\u00f6rt, ihr habt so viele Berichte und Augenzeugen geh\u00f6rt, die euch erz\u00e4hlt haben \u2013 warum seid ihr immer noch best\u00fcrzt? \u201eWarum seid ihr grundlos best\u00fcrzt?\u201c<\/p>\n<p>Kommen wir zu den Versen 39 und 40. Er spricht: \u201eSeht meine H\u00e4nde und meine F\u00fc\u00dfe, dass ich es selbst bin. Betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, dass ich habe.\u201c Und in Vers 40 zeigt er ihnen die H\u00e4nde und die F\u00fc\u00dfe. Was Jesus ihm quasi sagt: \u201eBenutzt eure Augen, schaut mich an.\u201c Aber die anderen J\u00fcnger erz\u00e4hlen Thomas davon, dass Jesus auferstanden ist. Da haben wir einige Details. Johannes Kapitel 20. Dort, eine Woche sp\u00e4ter, kommt Thomas auch unter den J\u00fcngern anwesend, und Jesus erscheint ihnen. Vers 26: \u201eUnd nach acht Tagen waren seine J\u00fcnger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die T\u00fcren verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! Dann spricht er zu Thomas: Reiche deine Finger her und sieh meine H\u00e4nde und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite. Sei nicht ungl\u00e4ubig, sondern gl\u00e4ubig.\u201c Thomas hat nicht den anderen J\u00fcngern geglaubt, dass Jesus auferstanden ist. Er hat gesagt: \u201eErst wenn ich seine H\u00e4nde sehe und das Mal der N\u00e4gel in seinen H\u00e4nden sehe und seine F\u00fc\u00dfe sehe und seine Seite sehe, wo der Speer hineingesto\u00dfen wurde. Nur dann werde ich glauben.\u201c Und so taucht Jesus unter ihnen wieder auf und sagt: \u201eThomas, schau meine H\u00e4nde an, schau meine F\u00fc\u00dfe an, die Male, die du suchst. Meine Seite, taste an und sieh die Wunde, wo der Speer hineingesto\u00dfen ist.\u201c Und daraufhin spricht Thomas: \u201eMein Herr und mein Gott!\u201c Und dann spricht Jesus: \u201eWeil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben.\u201c<\/p>\n<p>Wieso hat Thomas gezweifelt, beziehungsweise wieso war es Jesus wichtig, noch einmal den J\u00fcngern zu erscheinen, wenn Thomas anwesend ist und ihnen das zu tun? Johannes Kapitel 11, Vers 16. Dort sprach Thomas, der auch Zwilling genannt wird \u2013 Zwilling, griechisch Didymos, also seine griechische Form f\u00fcr das aram\u00e4ische Thomas, beides bedeutet Zwilling \u2013 spricht Thomas in Kapitel 11, Vers 16: \u201eLasst uns auch hingehen, dass wir mit ihm sterben.\u201c Thomas spricht hier: \u201eLasst uns auch hingehen mit Jesus nach Jerusalem und sterben.\u201c Und Jesus spricht in Johannes Kapitel 14, Vers 3: \u201eIch werde hingehen und euch eine St\u00e4tte bereiten. Und dann werde ich wiederkommen und euch zu mir nehmen.\u201c Und dann in Vers 5 spricht Thomas zu ihm: \u201eHerr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie k\u00f6nnen wir den Weg wissen?\u201c Und daraufhin antwortet, auf die Frage: \u201eWoher wissen wir denn, wie k\u00f6nnen wir den Weg wissen?\u201c, antwortet Jesus: \u201eIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.\u201c Und er spricht dieses \u201eIch bin\u201c mit demselben \u201eIch bin\u201c, mit dem Gott sich Mose vorgestellt hat als Jahwe, als der \u201eIch bin, der ich bin\u201c. Jesus ist es wichtig, seine J\u00fcnger zu \u00fcberzeugen, ihnen das Zeugnis zu sch\u00e4rfen, dass er lebendig ist.<\/p>\n<p>Vers 41: Wir sehen weiter: \u201eSie aber glaubten noch nicht vor Freude und wunderten sich.\u201c Sie sind immer noch nicht ganz \u00fcberzeugt, aber diesmal ist es aus Freude. Und wir kennen das vielleicht, dieses Nichtglauben aus Freude, wenn wir vielleicht etwas gebetet haben, lange Zeit, und das dann passiert, oder wenn etwas Sch\u00f6nes in unserem Leben passiert ist, dann ist es fast zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. Wir k\u00f6nnen eigentlich gar nicht glauben, dass es doch tats\u00e4chlich passiert ist. Das ist zu sch\u00f6n, um wahr zu sein. So geht es den J\u00fcngern gerade. Und aus Freude und weil das so sch\u00f6n ist, dass Jesus wirklich auferstanden zu sein scheint, sie k\u00f6nnen es kaum glauben.<\/p>\n<p>Wir sehen ein \u00e4hnliches Beispiel in Apostelgeschichte Kapitel 12. Petrus befindet sich in Gefangenschaft. Und ein Engel des Herrn wird gesendet, um Petrus aus dem Gef\u00e4ngnis zu befreien. Und Petrus war schl\u00e4frig, hat nicht ganz verstanden, was eigentlich abgelaufen ist, und der Engel musste sich um alles k\u00fcmmern beziehungsweise Petrus alles sagen und ihn herausf\u00fchren. Er tastet ihn an der Seite und weckt ihn auf und sagt: \u201eSteh schnell auf!\u201c Und er muss drei Tore durchstreiten, bis Petrus aus diesem Kerker herauskommt. \u201eWahr ist, was da gerade passiert.\u201c Er denkt, es ist nur eine Erscheinung, vielleicht eine Vision, eine Art Traum. Er denkt, er meinte, eine Erscheinung zu sehen. Nachdem der Engel Petrus aus dem Kerker, aus dem Gef\u00e4ngnis herausgef\u00fchrt hatte, dann versteht Petrus, was hier passiert ist. Und dann kommt Petrus zur Gemeinde, klopft an der T\u00fcr und sagt: \u201eIch bin es, macht mir auf!\u201c Und aus Freude, anstatt ihm aufzumachen, l\u00e4uft sie in die Versammlung und erz\u00e4hlt ihnen davon. Und die anderen, die gerade daf\u00fcr beten, dass Petrus freigelassen wird, glauben der Magd nicht, dass Petrus freigelassen wurde, und sagen: \u201eDu bist von Sinnen!\u201c Also die Gemeinde betet gerade daf\u00fcr, dass Petrus aus der Gefangenschaft befreit wird. Taucht bei ihm vor der T\u00fcr auf und klopft, aber die merken nicht, dass Petrus an der T\u00fcr ist und sagen: \u201eDu bist von Sinnen!\u201c Und wir sehen aber, dass Petrus dann dasselbe erz\u00e4hlt, wie der Herr ihn befreit hat und dass er wirklich so ist. Es ist der Zustand, den wir in Vers 41 hier sehen. Sie glauben vor Freude nicht. Es ist zu sch\u00f6n, um wahr zu sein.<\/p>\n<p>Und damit Jesus sie vollst\u00e4ndig \u00fcberzeugt, sagt er ihnen: \u201eHabt ihr etwas zu essen?\u201c Und dann sehen wir in Vers 42: \u201eSie aber reichten ihm ein St\u00fcck gebratenen Fisch, und er nahm und a\u00df vor ihnen.\u201c Und dann stellt sich vielleicht die Frage: Wie kommt es, dass er mit einem verherrlichten Leib isst? Aber das ist nicht das erste Mal, dass wir so etwas vielleicht sehen. Gott besucht Abraham mit zwei Engeln in Genesis 18. Hier ist also Gott erschienen dem Abraham in einer Form, sodass er auch essen konnte. In der Verkl\u00e4rung sehen wir, wie Jesus f\u00fcr einen kurzen Moment und in einer un\u00fcbernat\u00fcrlichen Geschwindigkeit kurz sich im Himmel befindet, wo er mit Mose und Elia geredet hat auf dem Berg der Verkl\u00e4rung. In einer Sekunde, auch in einer Geschwindigkeit, die menschlich oder unm\u00f6glich und unerreichar ist, auf eine \u00fcbernat\u00fcrliche, wundersame Weise. Im Nu hat er die Grenze \u00fcberschritten zur \u00fcbernat\u00fcrlichen Welt. Diesen verherrlichten Leib \u2013 es ist ein Leib, man kann ihn sehen, man kann ihn h\u00f6ren, man kann ihn antasten, er kann essen, er kann Speise zu sich nehmen \u2013 und dar\u00fcber hinaus kann dieser verherrlichte Leib des Herrn Jesus auch \u00fcbernat\u00fcrliche Dinge tun? Und wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass Gott allm\u00e4chtig ist. Er kann \u00fcbernat\u00fcrliche Dinge tun. Er kann \u00fcbernat\u00fcrliche Distanzen \u00fcberschreiten. Er ist gleichzeitig an einem Ort und am anderen Ort. Er ist allgegenw\u00e4rtig. All diese Dinge \u00fcber Gott d\u00fcrfen wir nicht vergessen.<\/p>\n<p>Und Jesus Christus ist dieser Gott. Er hat sich vorgestellt als der \u201eIch bin\u201c, als Jahwe. Durch das gesamte Alte Testament k\u00f6nnen wir sehen, wie Gott in die Natur eingreift, um auch seine Ziele und seine Pl\u00e4ne zu erf\u00fcllen, wie er die Naturgewalten bestimmt und beherrscht. Das k\u00f6nnen wir sehr deutlich sehen.<\/p>\n<p>Lasst uns etwas anschauen, was wir von dem Herrn Jesus n\u00e4mlich empfangen werden und ob uns das bewusst ist, beziehungsweise ob wir daf\u00fcr bereit sind. Philipper 3, Verse 20 und 21. Dort lesen wir, was wir denn von dem Herrn noch empfangen werden. Philipper Kapitel 3, Verse 20 und 21. \u201eDenn unser B\u00fcrgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird und seinem Leib der Herrlichkeit gleichf\u00f6rmig machen wird, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.\u201c Wir werden denselben Leib, verherrlichten Leib, einen gleichf\u00f6rmigen Leib haben wie der Herr Jesus. Wenn er kommt, werden wir so sein wie er.<\/p>\n<p>Die Augenzeugen des auferstandenen Herrn Jesus. Wir sehen hier, wie er sie \u00fcberzeugt, ihnen Beweise daf\u00fcr gibt, dass er wahrhaftig auferstanden ist. Wenn wir uns alle Zeugen aufz\u00e4hlen, was hier passiert ist: das leere Grab, die Botschaft der Engel, die sagen, dass Jesus auferstanden ist, die Frauen, die den J\u00fcngern erz\u00e4hlt haben, dass Jesus auferstanden ist, denen Jesus auch erschienen ist, die J\u00fcnger, die auf dem Weg nach Emmaus Jesus begegnet sind und den J\u00fcngern erz\u00e4hlt haben, dass Jesus auferstanden ist, der Herr Jesus ist dem Petrus erschienen und er hat erz\u00e4hlt, dass Jesus auferstanden ist. Und jetzt ist Jesus ihnen selbst erschienen. Sie konnten ihn ansehen, sie konnten seine H\u00e4nde und seine F\u00fc\u00dfe betasten, dass er wahrlich auferstanden ist, dass es derselbe Jesus ist, der drei Tage vorher an dieses Kreuz genagelt wurde. Sie haben die Wunden gesehen, die Male der N\u00e4gel, an der Seite den Speer gesehen, und sie haben ihn jetzt auch essen sehen. Also er ist wahrhaftig auferstanden, leiblich auferstanden und ist vor ihnen.<\/p>\n<p>Dieser Tag vor circa 2000 Jahren, ungef\u00e4hr 30 nach Christus, an diesem Sonntag, ist der Tag, an dem Sieg und Triumph errungen wurde. Das Grab ist leer. Jesus ist nicht mehr dort. Er ist nicht mehr unter den Toten, sondern unter den Lebenden. Die unersch\u00fctterliche S\u00e4ule des Christentums, das, was uns zeigt und beweist, und \u00fcber die Jahre hinweg niemals weggenommen werden konnte, ist das leere Grab des auferstandenen Jesus Christus. Aber die unersch\u00fctterliche Hoffnung, die jeder dieser J\u00fcnger und die J\u00fcnger nach ihnen in sich getragen haben, war, dass der Gott, den sie anbeten, auferstanden ist. Die Botschaft der Gemeinde ist: Leben aus dem Tod. In der Botschaft des Petrus zu Pfingsten hie\u00df es den Menschen: \u201eIhr habt ihn get\u00f6tet.\u201c Kapitel 3: \u201eIhr habt ihn ans Kreuz genagelt.\u201c Kapitel 4: \u201eDurch eure H\u00e4nde ist er ans Kreuz genagelt worden.\u201c \u201eIhr habt ihn den Leiden \u00fcberliefert.\u201c<\/p>\n<p>Lasst uns Apostelgeschichte Kapitel 10, Verse 41 bis 43 lesen. Apostelgeschichte, Kapitel 10, 41 bis 43. Auch hier sehen wir die Botschaft von Leben aus dem Tod. Die Auferstehung. Lasst uns lesen, 41 bis 43, Apostelgeschichte, Kapitel 10: \u201eDiesen hat Gott am dritten Tag auferweckt und ihn sichtbar werden lassen, nicht dem ganzen Volk, sondern den von Gott zuvor erw\u00e4hlten Zeugen. Uns, die wir mit ihm waren, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er aus den Toten auferstanden war.\u201c Zeugnis gegeben und ist uns sichtbar geworden. Wir haben mit ihm gegessen, wir haben mit ihm getrunken, nachdem er auferstanden ist. Und dann im n\u00e4chsten Vers: Er hat uns befohlen, dem Volk zu predigen und eindringlich zu bezeugen, dass er der von Gott verordnete Richter der Lebenden und der Toten ist. Und dann in Vers 43 hei\u00dft es: \u201eDiesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der S\u00fcnden empf\u00e4ngt durch seinen Namen.\u201c<\/p>\n<p>Wir sehen hier in R\u00f6mer Kapitel 1, Vers 4: \u201eUnd als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt, dem Geist der Heiligkeit nach, aufgrund der Totenauferstehung.\u201c Er ist auferstanden aus den Toten und dadurch ist er in Kraft eingesetzt als Sohn Gottes. Liebe Geschwister, wegen dieser Botschaft, f\u00fcr die Botschaft, dass Christus auferstanden ist, sind unz\u00e4hlige Menschen gestorben. F\u00fcr diese Botschaft sind elf der zw\u00f6lf Apostel get\u00f6tet worden, sind gestorben als M\u00e4rtyrer, f\u00fcr die Botschaft, dass Jesus Christus auferstanden ist. Thomas zum Beispiel ist nach Indien gegangen und ist dort get\u00f6tet worden f\u00fcr diese Botschaft.<\/p>\n<p>Liebe Geschwister, die Botschaft der Auferstehung muss unser Leben ersch\u00fcttern. Wir k\u00f6nnen nicht tatenlos dastehen. Die J\u00fcnger haben Zeugnis abgeliefert \u00fcber die Auferstehung. Als ein Beispiel: 1. Johannes Kapitel 1, Vers 1. Erster Johannes Kapitel 1, Vers 1: \u201eWas von Anfang an war, was wir geh\u00f6rt, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere H\u00e4nde betastet haben vom Wort des Lebens. Was wir gesehen und geh\u00f6rt haben\u201c, Vers 3, \u201everk\u00fcndigen wir auch euch.\u201c Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist auch unsere Predigt inhaltslos. Inhaltslos aber auch euer Glaube, ab Vers 14. Wir werden aber auch als falsche Zeugen befunden, weil wir gegen Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren S\u00fcnden. Wenn Christus nicht auferweckt worden w\u00e4re, w\u00e4ren wir noch in unseren S\u00fcnden.<\/p>\n<p>Der Herr Jesus hat gesagt: \u201eMeinen Frieden gebe ich euch.\u201c Vergangene Woche in der Lesung des Neuen Testaments haben wir gelesen in R\u00f6mer 10, Vers 9, dass wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst. Jeder, der dies getan hat, bekannt und glaubt, der hat diesen Frieden empfangen. In Vers 12 hei\u00dft es weiter: \u201eEs ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr \u00fcber alle und er ist reich f\u00fcr alle, die ihn anrufen.\u201c Teilen wir und verk\u00fcnden wir anderen Menschen von dem Frieden, den wir von Gott empfangen haben, durch Christus. Wie aber sollen sie h\u00f6ren ohne einen Prediger? Und er zitiert hier dann sp\u00e4ter in R\u00f6mer 10, 15: \u201eWie sch\u00f6n sind die F\u00fc\u00dfe derer, die Gutes verk\u00fcndigen.\u201c Wir m\u00fcssen die Botschaft der Auferstehung verk\u00fcndigen. Wir sollen den Segen, den wir empfangen haben, mit anderen auch teilen.<\/p>\n<p>In Vers 37 hatten wir gesehen: Die J\u00fcnger waren erschrocken und voller Furcht. Wieso? Jesus hat ihnen bereits vorher gesagt: \u201eWir werden nach Jerusalem gehen, ich werde dort \u00fcberliefert werden, ich werde sterben. Ich werde nicht immer bei euch sein, sondern ich werde auch hinweggenommen werden.\u201c Das hat Jesus ihnen angek\u00fcndigt. Er hat gesagt: \u201eIch muss das beenden, wof\u00fcr mich der Vater gesandt hat. Ich werde hingehen und euch eine St\u00e4tte bereiten und dann werde ich wiederkommen, um euch zu euch zu holen.\u201c Wenn wir dem Wort Gottes nicht glauben, wenn wir uns nicht an das Wort Gottes lehnen und darin unsere Zuflucht finden, werden auch wir mit Furcht erf\u00fcllt durch unser Leben gehen.<\/p>\n<p>Jesus h\u00e4tte hier einfach herkommen k\u00f6nnen, auftauchen k\u00f6nnen, sagen k\u00f6nnen: \u201eIch bin auferstanden, seht mich an, ihr braucht euch nicht mehr f\u00fcrchten.\u201c Es war damit nicht erledigt. Er folgt nun darauf, ihnen eine Bibelstunde zu geben aus dem Alten Testament, um zu zeigen, was alles erf\u00fcllt werden musste, was ihn betrifft. Deswegen sehen wir sp\u00e4ter im Vers 44, dass er zu ihnen redete: \u201eAlles, was erf\u00fcllt werden muss, was \u00fcber mich geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und den Psalmen.\u201c Wir haben vorhin gesehen, wie Jesus sie sanft zurechtweist, vorhin die J\u00fcnger von Emmaus: \u201eIhr Unverst\u00e4ndigen und herztr\u00e4gen, alles zu glauben.\u201c<\/p>\n<p>Wo suchen wir heute nach dem auferstandenen Christus? Schauen wir in seinem Wort und suchen wir in seinem Wort nach ihm, oder suchen wir an den falschen Stellen? Auch hier in dieser Gemeinde geben wir euch das Wort, denn dort ist der auferstandene Christus zu finden. In Johannes 20, Vers 31 hei\u00dft es: \u201eDiese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes. Und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.\u201c Er zeigt den J\u00fcngern durch die Schrift und \u00fcberzeugt und \u00f6ffnet ihnen den Sinn f\u00fcr die Schrift, macht mit ihnen quasi eine Bibelstunde, die wir uns in der kommenden Woche anschauen werden. Der Engel des Herrn hat nicht einfach gesagt: \u201eGeht zu unserem Herrn Jesus und schaut ihn euch an, sondern: Das Grab ist leer, er ist nicht mehr unter den Toten.\u201c<\/p>\n<p>Die Botschaft, die wir bis heute verk\u00fcndigen, ist: Christus ist aus den Toten auferstanden. Und das ist die Botschaft auch an die, die nicht an Christus glauben. Vielleicht habt ihr in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln oder so diese kleinen Sticker gesehen, wo steht: \u201eJesus lives\u201c oder \u201eJesus lebt\u201c. Eines Tages kommt der Tag, an dem es zu sp\u00e4t ist, auf seine Stimme zu h\u00f6ren. Die Zeit, in der wir leben, ist die Zeit der Gnade. Eines Tages wird es diese Gnade nicht mehr geben, es kommt schneller, als man es erwartet. Es kann sein, dass der Herr Jesus da kommt und zur\u00fcckkehrt. Wir leben in einer Zeit voller neuer Technologien und jeden Tag kommt etwas Neues heraus. Lehnen wir diese Dinge ab? Versuchen wir immer noch mit unserem alten W\u00e4hltelefon unsere Anrufe zu t\u00e4tigen? Und in dieser Zeit der Technologie und in dieser Zeit der Gnade hast du Zugriff auf das Wort Gottes? Du hast mehr Zugriff auf das Wort Gottes als vielleicht jemals zuvor. Dass er sich dir offenbaren m\u00f6ge, so wie er es den J\u00fcngern getan hat, dass Jesus sich offenbaren m\u00f6ge, wenn du sein Wort liest. Bete zu ihm.<\/p>\n<p>So viele Missionare und so viele V\u00f6lker haben nicht das Wort Gottes. Sie haben nicht das Neue Testament oder das Alte Testament. Es gab Missionare, die das Neue Testament oder Teile der Bibel gefunden haben, indem sie es im M\u00fcll gefunden haben. Solche Menschen, die durch ein weggeworfenes St\u00fcck Neues Testament zum Glauben gekommen sind, sind Missionare geworden, sind zum Beispiel nach Sri Lanka gekommen und haben dort missioniert, haben dort evangelisiert, haben dort Schulen gegr\u00fcndet, was bis heute sogar eine der besten Universit\u00e4ten in Sri Lanka ist. In Sri Lanka sind die besten Universit\u00e4ts-Colleges die, die von Missionaren gegr\u00fcndet wurden. Auf ihrem Grab wurden Schulen gegr\u00fcndet, wurden alle Engel in der Kirche gesorgt, wurden Kirchen gebaut. Sie haben die Botschaft gepredigt, dass Christus aus den Toten auferweckt worden ist und sind so gestorben.<\/p>\n<p>Gedenke des Segens, den wir empfangen haben. \u00dcber alles hinaus: die Vergebung unserer S\u00fcnden. Ewiges Leben. Wenn heute Abend etwas dir zusto\u00dfen k\u00f6nnte. Der Retter der Welt ist f\u00fcr dich. Er ist der auferstandene Christus. Er ist der, der sich den J\u00fcngern gezeigt hat. Er hat den J\u00fcngern bewiesen, dass er der Christus ist. Ihr k\u00f6nnt jederzeit zu ihm kommen.<\/p>\n<p>Geliebte Geschwister, verk\u00fcndet und teilt diese Botschaft mit den Menschen um euch herum. Jesus wird wiederkommen. Irgendwann endet die Zeit der Gnade. Die Gemeinde wird nicht mehr auf Erden sein. Diese Gl\u00e4ubigen werden nicht mehr auf der Erde sein. Denkt an das Leid, das kommen wird, nachdem die Gemeinde entr\u00fcckt worden ist. Aber durch die Gnade Gottes hast du das lebendige Wort in deinen H\u00e4nden. Das, was Johannes gesagt hat: \u201eWas wir gesehen, was wir angetastet, was wir geh\u00f6rt haben, haben wir euch verk\u00fcndigt.\u201c Dieses lebendige Wort habt ihr in euren H\u00e4nden. Lasst uns dar\u00fcber nachsinnen.<\/p>\n<p>Lasst uns beten. Lieber allm\u00e4chtiger und guter Vater, wir danken dir f\u00fcr die Botschaft, die du uns in deinem Wort heute geschenkt hast. Vater, wir bitten dich darum, dass jeder hier doch dein Wort lesen m\u00f6ge. Und auch wenn er dein Wort liest und Dinge auftauchen, die er nicht ganz versteht, woran er Zweifel hat, m\u00f6gen wir dich doch darum bitten, dass du dich durch dein Wort offenbaren m\u00f6gest, die Zweifel hinwegnehmen m\u00f6gest. Vater, wir danken dir daf\u00fcr, dass du deinen J\u00fcngern deinen Sohn offenbart hast in Fleisch und Gebein, und wie du ihn heute offenbarst durch deinen Geist und durch dein Wort. Wir bitten dich darum: Lass uns Zeugen sein f\u00fcr diese unglaublich gro\u00dfe und frohe Botschaft des auferstandenen Christus und lass uns diese Botschaft verk\u00fcndigen den Menschen um uns herum. Amen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Automatisch generiertes Transkript M\u00f6ge der Name des Herrn verherrlicht werden. Lasst uns gemeinsam lesen: Lukas Evangelium, Kapitel 24, die Verse 36 bis 49. Lukas 24, die Verse 36 bis 49. 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