{"id":2295,"date":"2026-01-22T11:19:43","date_gmt":"2026-01-22T09:19:43","guid":{"rendered":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=2295"},"modified":"2026-02-02T12:19:07","modified_gmt":"2026-02-02T10:19:07","slug":"gott-sei-dank-teil-1","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/","title":{"rendered":"Gott sei Dank &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><em>Automatisch generiertes Transkript<\/em><\/p>\n<p>Schlagen wir auf den Kolosserbrief, Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 3 bis 8.<\/p>\n<p>Kolosserbrief, Kapitel 1, die Verse 3 bis 8. Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, alle Zeit, wenn wir f\u00fcr euch beten. Da wir von eurem Glauben in Christus Jesus geh\u00f6rt haben und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die f\u00fcr euch in den Himmeln aufbewahrt ist. Von ihr habt ihr vorher schon geh\u00f6rt im Wort der Wahrheit des Evangeliums, das zu euch gekommen ist, wie es auch in der ganzen Welt ist und Frucht bringt. Und w\u00e4chst, wie auch unter euch, von dem Tag an, da ihr es geh\u00f6rt und die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt habt. So habt ihr es gelernt von Epaphras, unserem geliebten Mitknecht, der ein treuer Diener des Christus f\u00fcr euch ist und uns auch eure Liebe im Geist kundgetan hat.<\/p>\n<p>Lasst uns beten.<\/p>\n<p>Unser Gott und Vater im Himmel. Zahlreiche und unz\u00e4hlbare Mengen an Gr\u00fcnden gibt es, dankbar zu sein, Dir Dank zu sagen. Dass Du uns \u00fcberhaupt geschaffen hast, uns Leben eingehaucht hast und uns Leben l\u00e4sst auf dieser Erde und wandeln l\u00e4sst. Dass Du uns jeden weiteren einzelnen Morgen schenkst, den Du uns bisher geschenkt hast. Und uns auch heute wieder aufgeweckt hast, uns Leben und Atem geschenkt hast. Die Sonne hast aufgehen lassen. Uns Kleidung, uns Nahrung und ein Zuhause geschenkt hast. All diese Dinge sind Anlass, vor Dir niederzufallen und Dir zu danken. Wenn wir dar\u00fcber nachdenken, dass Du das nicht guten Menschen tust, Gerechten und Heiligen, die ja von sich aus heilig w\u00e4ren, sondern dass Du das S\u00fcndern wie uns schenkst. Dass Du die Sonne aufgehen l\u00e4sst, auch \u00fcber diese Ungerechten. Dass Du es regnen l\u00e4sst und uns versorgst. Es ist Gnade, und es ist an, es ist Anlass, Dir Dank zu sagen.<\/p>\n<p>Wie viel mehr Anlass ist es Dir, Dank zu sagen f\u00fcr das Wunder der Erl\u00f6sung, das Du in jedem Einzelnen von Gl\u00e4ubigen vollbracht hast? Dass Du uns Glauben geschenkt hast. Dass die Liebe Gottes in unseren Herzen ausgegossen wurde, sodass sie \u00fcberflie\u00dft. Dass Du uns Hoffnung geschenkt hast inmitten einer hoffnungslosen, verlorenen Welt. Hoffnung, die \u00fcber diese Welt hinausgeht. Hoffnung, die ihren Anker im Himmel hat.<\/p>\n<p>Das alles durch die Verk\u00fcndigung Deiner Botschaft, des Evangeliums, dieser frohen und guten Nachricht. Gott, wir m\u00f6chten Dir danken. Wir m\u00f6chten Dich daf\u00fcr lobpreisen. Und wir m\u00f6chten Dich bitten, dass diese Danksagung sich durch unser ganzes Leben ziehen m\u00f6ge. Und auch heute in der Betrachtung dieses Textes, dass Du uns begleiten m\u00f6gest, uns segnen m\u00f6chtest, jedem Zuh\u00f6rer Aufmerksamkeit schenken m\u00f6gest, Verst\u00e4ndnis schenken m\u00f6gest. Segne die \u00dcbersetzung. Lass den \u00dcbersetzer die richtigen Worte finden, sodass Deine Botschaft auch in die andere Sprache rechter Weise, auf rechte Weise verk\u00fcndet wird. Wir bitten Dich, Vater, dass Du diese Zeit segnen m\u00f6gest, zur Erbauung, dass sie zur Erbauung der Gemeinde dienen m\u00f6ge und Dich verherrlichen m\u00f6ge. Im Namen Jesu Christi. Amen.<\/p>\n<p>Setzt euch gerne.<\/p>\n<p>Der Titel der heutigen Predigt lautet: Gott sei Dank.<\/p>\n<p>&#8222;Gott sei Dank,&#8220; ein Ausdruck, den jeder von uns sicherlich schon mal benutzt hat, der eine Art Redewendung mittlerweile fast schon. Die nicht nur hier in Deutschland oder im deutschsprachigen Raum, sondern auch in allen anderen Sprachen und in vielen Sprachen sehr \u00fcblich ist. Um mal an die Sprachen zu denken, die heute vielleicht anwesend sind: Man sagt im Deutschen &#8222;Gott sei Dank,&#8220; im Englischen &#8222;Thank God.&#8220; Ich habe gegoogelt: Im Spanischen &#8222;Gracias a Dios.&#8220; Im Tamilischen sagt man \u2013 ja, gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten \u2013 aber sagt man auch &#8222;Nandri Katave&#8220; oder &#8222;Nandri Kadavole.&#8220; Worte, die uns so schnell, so leicht \u00fcber die Lippen gehen, wenn wir den Bus erwischt haben, wenn wir sicher an unserem Reiseziel angekommen sind. Wenn wir aus einer schwierigen Lage herausgekommen sind und erfolgreich dastehen, dann kommen diese Worte schnell \u00fcber unsere Lippen. Gott sei Dank.<\/p>\n<p>Oft wird der Ausdruck, &#8222;Gott sei Dank&#8220;, ohne richtiges Bewusstsein f\u00fcr die Worte ausgesprochen. So k\u00f6nnen auch Leute, die \u00fcberhaupt nicht an Gott glauben, schnell mal sagen: &#8222;Gott sei Dank.&#8220; Ein Ausdruck, der in unserer Sprache, wenn wir in diese Welt hinausschauen, eigentlich jegliche Bedeutung verloren hat. Heute in diesem Text m\u00f6chten wir sehen, wie Paulus sagt: &#8222;Gott sei Dank.&#8220; And when Paulus &#8222;Gott sei Dank&#8220; sagt, dann m\u00f6chten wir hieran erkennen, dass Danksagung zu Gott etwas Ernstzunehmendes ist, etwas Bedeutendes ist. Und wir wollen anhand der Danksagung des Paulus lernen, wof\u00fcr wir dankbar sein sollen.<\/p>\n<p>Gott Dank zu sagen, ist ein Merkmal, das das Leben eines Gl\u00e4ubigen kennzeichnen muss. Es ist ein Merkmal, dass dies alle Schriften des Apostel Paulus gekennzeichnet hat. Und Dank zu sagen hat etwas zu bedeuten. &#8222;Gott sei Dank&#8220; zu sagen, ist etwas Ernstzunehmendes. Und wir m\u00f6chten heute sehen, wie Paulus Gott Dank sagt in seinem Brief an diese Kolosse.<\/p>\n<p>Um etwas zu wiederholen von vergangener Woche: Wir haben gesehen, Paulus schrieb den Brief an die Gemeinde in Kolosse als Reaktion auf den Bericht von Epaphras, einem Gl\u00e4ubigen aus der Gemeinde in Kolossee und h\u00f6chstwahrscheinlich der Gr\u00fcnder der Gemeinde in Kolossee. Er ist derjenige, der den Kolossern das Evangelium gelehrt hat.<\/p>\n<p>Die Sache war, dass eine Irrlehre sich begonnen hat, in die Gemeinde in Kolosse einzuschleichen. Nicht nur in Kolosse, sondern in diesem Gebiet Phrygien, wo auch Kolosse war, um auch Laodicea und Herapolis. Diese Irrlehre war eine Mischung von heidnischer griechischer Philosophie und j\u00fcdischer Gesetzlichkeit. Aus Sorge um die Gemeinden, die in der Region Phrygien waren, nahm Epaphras den weiten Weg von Kolesse nach Rom zu Paulus auf sich, um Paulus davon zu berichten. Und als Antwort auf diesen Bericht schreibt Paulus in seiner r\u00f6mischen Gefangenschaft, circa 60 bis 62 nach Christus in diesem Zeitraum, diesen Brief an die Gemeinde in Kolossee.<\/p>\n<p>Diese Irrlehre greift im Grunde die Erhabenheit und die Genugsamkeit von Jesus Christus an. Ganz einfach gesagt, sagt dieser Irrlehrer aus: Jesus ist nicht genug. Diese Irrlehre und diejenigen, die dieser Irrlehre anh\u00e4ngen und sie verbreiten, streben nach einer h\u00f6heren geistlichen Stufe, einschlie\u00dflich von Visionen und Engelsanbetungen und \u00e4hnlichen Dingen. Diese geistliche Stufe kann nur erreicht werden durch selbst auferlegte Gesetze, wie zum Beispiel die zeremoniellen Gesetze des Judentums. Im Herzen dieser Irrlehre steckt &#8222;Jesus Plus&#8220;. Jesus ist nicht genug, um gerettet zu werden. Jesus ist auch nicht genug, um in Gottesfurcht zu leben, in Geistlichkeit zu leben. Man muss eine besondere geistliche Stufe erreichen, und dies ist nur m\u00f6glich durch Philosophie und Gesetzlichkeit.<\/p>\n<p>Und Paulus antwortet auf diese Irrlehre, indem er die Erhabenheit und die Genugsamkeit des Herrn Jesus Christus f\u00fcr Leben und f\u00fcr Gottseligkeit demonstriert. Bereits in den ersten zwei Versen, in dem Gru\u00df des Apostel Paulus, konnten wir sehen, wie er diese Gedanken teilweise bereits betont. Und wir werden im Laufe des gesamten Briefes sehen, wie er diese Dinge adressiert. In den Versen 3 bis 8 haben wir die Danksagung von Paulus. Er sagt: &#8222;Gott sei Dank.&#8220;<\/p>\n<p>Und wenn wir so eine, wenn ich wei\u00df, vielleicht ging es auch, geht es euch oft auch so, wenn ihr so einen Brief liest oder vielleicht sogar studiert: Dass man die Gr\u00fc\u00dfe liest, diesen Dank oder das Gebet liest, und man liest schnell \u00fcber dieses Gebet dr\u00fcber, weil das ist ja nur so die Einleitung. Man will schnell zur Hauptsache, zum Inhalt des Briefes und den vielleicht den Lehren oder den Anweisungen. Und dann geht man schnell \u00fcber diese Gebete schnell dr\u00fcber, weil man denkt, dass das nicht so wichtig ist oder dass das, was danach kommt, erst so der das Haupts\u00e4chliche hier im Brief ist. In diesem Brief aber, und nicht in diesem Gebet aber, was wir hier vorfinden und was sich in gewisser Weise dann ab Vers 9 sogar fortsetzt und in Richtung F\u00fcrbitte geht.<\/p>\n<p>Nachdem es drei bis acht eher um Danksagung geht, macht, was der Apostel Paulus hier aber in diesem Gebet eigentlich schon macht, ist, dass er fast den ganzen Inhalt des Briefes in diesem Gebet This gate is fast as the muster where the rest of Briefes. And we the Dinge and the Irlehrer, die in Koloss\u00e4 eingeschlinked. Worum geht es also in diesem Text? Was ist die Hauptaussage?<\/p>\n<p>Von Paulus&#8216; Danksagung k\u00f6nnen wir drei Aspekte lernen, die unsere Dankbarkeit ausmachen soll. Wir k\u00f6nnen drei Aspekte lernen von der Danksagung des Paulus hier, die unsere Dankbarkeit ausmachen soll. Erstens: Der Adressat unserer Dankbarkeit. Erstens: Der Adressat unserer Dankbarkeit. Zweitens: Der Gegenstand unserer Dankbarkeit. Man k\u00f6nnte auch sagen, die Gr\u00fcnde f\u00fcr unsere Dankbarkeit. Ich habe es genannt: Der Gegenstand unserer Dankbarkeit. Und drittens: Die Grundlage unserer Dankbarkeit. Drittens: Die Grundlage unserer Dankbarkeit.<\/p>\n<p>Beginnen wir bei erstens: Der Adressat unserer Dankbarkeit. Vers 3: \u201eWir danken Gott, dem Vater, unseres Herrn Jesus Christus, alle Zeit, wenn wir f\u00fcr euch beten.\u201c Paulus beginnt, indem er sagt: \u201eWir danken,\u201c und um den Teil am Ende des Verses noch gleich dazu zu nehmen: \u201eWir danken alle Zeit, wenn wir f\u00fcr euch beten.\u201c<\/p>\n<p>Paulus redet also hier davon, wie er Gott dankt. Wie so oft er es in seinen Briefen tut, nach seinem Gru\u00df kommt eine Art Danke. Redet Paulus davon, wie er f\u00fcr die Gemeinde oder f\u00fcr die Adressaten betet, f\u00fcr sie dankt, aber auch f\u00fcr Bitte f\u00fcr sie leistet. Und diese Danksagung zieht sich eben bis Vers 8, und danach ab Vers 9 geht es in die Richtung der F\u00fcrbitte. Also, bis Vers 8 sagt er Danke. Ab Vers 9 betet er f\u00fcr die Kolosser und bringt seine Anliegen vor Gott.<\/p>\n<p>Und wir sehen hier: Er dankt Gott alle Zeit. Er dankt Gott alle Zeit, wenn er f\u00fcr sie betet. Das ist hier nicht direkt gemeint, dass er die ganze Zeit betet und die ganze Zeit f\u00fcr sie dankt, 24 Stunden des Tages, aber wenn er f\u00fcr sie betet, dann dankt er alle Zeit. Sein Gebet ist eingeschlossen in Dank. Es ist durchtr\u00e4ngt von Dank. Wenn er f\u00fcr die Kolosser betet, dann dankt er Gott allezeit.<\/p>\n<p>Paulus war ein Mensch, der von Dankbarkeit gekennzeichnet ist. Das sehen wir in seinen Briefen, das sehen wir in seinen Worten. Insbesondere, wenn es um das Wirken Gottes unter den Gemeinden ging, sehen wir Paulus, wie er immer und immer wieder Gott dankt. Darin ist Paulus uns ein Vorbild. Denn dieses Vorbild, was Paulus hier den Kolossern und uns demonstriert, das ist das, was er dann aber auch von uns und von den Gl\u00e4ubigen verlangt.<\/p>\n<p>Vor allem im Kolosserbrief zieht sich der Gedanke der Danksagung immer wieder durch den ganzen Brief. Hier in Kapitel 1, Vers 3, er dankt Gott, dem Vater. Kapitel 1, Vers 12, betet er f\u00fcr die Kolosser. Kapitel 1, Vers 12: \u201eDem Vater danksagend.\u201c Kapitel 2, Vers 7 sagt er ihnen: \u201eIndem ihr \u00fcberreich seid in Danksagung.\u201c Kapitel 3, Vers 15 sagt er: \u201eDer Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen worden seid in einem Leib.\u201c Und dann befiehlt er: \u201eUnd seid dankbar.\u201c Kapitel 3, Vers 17: \u201eAlles, was ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, und sagt: Gott dem Vater, dankt durch ihn.\u201c Also, alles, was ihr tut, tut durch den im Namen des Herrn Jesus und sagt in allem Gott Dank. Kapitel 4, Vers 2: \u201eHaltet fest am Gebet und wacht darin mit Danksagung.\u201c<\/p>\n<p>Paulus befiehlt also: \u201eIhr sollt \u00fcberreich sein in Danksagung, ihr sollt dankbar sein, ihr sollt in allem, was ihr tut, Gott dankbar sein. Ihr sollt beten mit Wachsamkeit und mit Danksagung.\u201c Und das, was er den Kolossern sagt und die Anweisung, die er den Kolossern gibt, er lebt es vor. Wenn er f\u00fcr die Kolosser betet, dann dankt er Gott. Und bevor wir uns anschauen, wof\u00fcr er Gott dankt, m\u00f6chten wir uns eben den Adressaten der Danksagung noch mal n\u00e4her anschauen, n\u00e4mlich, wie Paulus ihn beschreibt: Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus. Es ist vielleicht f\u00fcr uns ein offensichtlicher Gedanke. Nat\u00fcrlich ist der Adressat des Dankes Gott.<\/p>\n<p>Aber trotzdem m\u00f6chte ich hier darauf eingehen, denn es ist Gott, der Vater, unseres Herrn Jesus Christus. Er ist der Adressat unseres Dankes. Andere Menschen und so weiter k\u00f6nnen uns helfen, wir k\u00f6nnen ihnen dankbar sein, aber der ultimative, der letztendliche Adressat unserer Danksagung ist Gott. Von ihm kommt alles Gute. Alle guten Sch\u00e4tze kommen aus dem Himmel. Alle geistlichen Segnungen der Himmelswelt sind uns von Gott in Christus geschenkt, von Gott, dem Vater.<\/p>\n<p>F\u00fcr alles, wof\u00fcr Paulus jetzt dankbar sein wird \u2013 und er listet Dinge auf, f\u00fcr die er dankbar ist \u2013 Gott geb\u00fchrt der Dank daf\u00fcr. Niemand anderem. Letztendlich. Selbst wenn Menschen wie Epaphras \u2013 und er erw\u00e4hnt Epaphras sp\u00e4ter in Vers 7 \u2013 ihnen das Evangelium gebracht hat, den Kolossern, gilt der Dank letztendlich Gott. Denn dieser Gott ist es, der Epaphrast gebraucht hat als Werkzeug, um den Koloss an das Evangelium zu geben. Wir haben es gerade gesungen: \u201eKomm du Quelle allen Segens.\u201c Dieser Gott ist die Quelle allen Segens. Ihm geb\u00fchrt der Dank.<\/p>\n<p>Er beschreibt Gott weiterhin als Gott. Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus. Auch eine \u00fcbliche, die Paulus in seinen Briefen hat f\u00fcr Gott, den Vater. Oft ist es Gott und Vater des Herrn Jesus Christus oder \u00e4hnliches; hier ist es Gott, quasi dem Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er spricht hier also von Gott, dem Vater. Und die Beziehung des Herrn Jesus von Ewigkeit her, bevor er \u00fcberhaupt den Namen Jesus trug, als der ewige Sohn, die Beziehung war zum Vater. Die ID war die Beziehung eines Sohnes, von Ewigkeit her vom Vater gezeugt.<\/p>\n<p>Er bete zu Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, aber damit kein Zweifel an der Erhabenheit von Jesus entsteht, oder damit niemand Schluss folgern k\u00f6nnte: \u201eOh, wenn Gott ja der Vater des Herrn Jesus Christus ist, dann ist Jesus ihm doch untergestellt.\u201c Nennt ihn gleichzeitig Paulus hier: unseres Herrn Jesus Christus. Des Kyrios, des Herrn, des Souver\u00e4ns Jesus Christus, der die Macht und Autorit\u00e4t und Erhabenheit hat. Er m\u00f6chte jegliche m\u00f6gliche Schussfolgerung einer geringeren Stellung des Sohnes im Keim ersticken. Er bezeichnet ihn als Herrn Jesus Christus. Er ist Herr. Er ist souver\u00e4n. Er ist der Herrscher. Er ist erhaben und der Vorrangige mit aller Autorit\u00e4t.<\/p>\n<p>Er ist der Christus. Christus bedeutet der Gesalbte. Das ist die griechische Form des hebr\u00e4ischen Messias. Er ist der, von dem die Propheten gesprochen haben. Er ist der, der der auferstandene Knecht Gottes, der prophezeite Erl\u00f6ser.<\/p>\n<p>Indem Paulus hier den Adressaten des Danks als Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, pr\u00e4sentiert, sehen wir auch den Bezug zu Vers 2, den wir letzte Woche angeschaut haben. Denn am Ende von Vers 2 nennt Paulus Gott unseren Vater. Gott ist also unser Vater und Gott ist der Vater des Herrn Jesus Christus. Gott ist der Vater von Paulus, von Timotheus, von Epaphras, von den Kolossern, von uns, den Gl\u00e4ubigen. Und er ist der Vater des Herrn Jesus Christus.<\/p>\n<p>Die Idee, dass Jesus der Erstgeborene unter vielen Br\u00fcdern ist, wie es in R\u00f6mer 8, 29 hei\u00dft. Hebr\u00e4er Kapitel 2, Vers 11, einer der sch\u00f6nsten Verse, an die ich denken kann, wenn es hier umgeht: \u201eAus diesem Grund sch\u00e4mt er sich nicht, sie Br\u00fcder zu nennen.\u201c Liebe Geschwister, wie viele Gr\u00fcnde h\u00e4tte Jesus, sich zu sch\u00e4men, uns Br\u00fcder zu nennen? Aber er tut es nicht. Er sch\u00e4mt sich nicht, uns Br\u00fcder zu nennen. Er sch\u00e4mt sich nicht, der Erstgeborene unter vielen Br\u00fcdern zu sein. Mit uns allen, die wir den gemeinsamen Vater haben.<\/p>\n<p>Er ist unser Vater, er ist der Vater des Herrn Jesus Christus. Wir sehen erneut den Gedanken: Der Gl\u00e4ubige ist in die Familie Gottes aufgenommen, adoptiert worden. Jesus ist quasi unser \u00e4ltester Bruder. Wir haben einen gemeinsamen Vater, dem der Dank geb\u00fchrt. Versteht ihr, f\u00fcr die Kolosser, die denken, sie m\u00fcssen irgendwelchen mystischen, geistlichen, geheimen Sachen nachfolgen, irgendwelche mystischen Schl\u00fcssel entdecken, der Philosophie und der durch Gesetzlichkeit erlangt werden muss.<\/p>\n<p>You seem Bruder with Herrn Jesus Christus. You have a Gemeinsamen, den wir gerade Dank da bringen. Das ist wichtig f\u00fcr die Kolosser zu verstehen. Das ist wichtig, liebe Geschwister, dass wir das auch verstehen. Wenn von Gott, unserem Vater, die Rede ist, wenn von Gott, dem Vater des Herrn Jesus Christus, die Rede ist, dass wir darin die Gnade Gottes sehen, in die Familie Gottes adoptiert worden zu sein. Wir haben die Sohnschaft empfangen. Und wie ich es oft in den vergangenen Wochen gesagt habe, mit allen Rechten, mit allen Privilegien, die damit einhergehen, ein Sohn Gottes zu hei\u00dfen, ein Miterbe zu hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Gott ist also der Adressat unserer Dankbarkeit. Ihm, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, unserem gemeinsamen Vater, der uns in die Familie Gottes aufgenommen hat. Ihm gilt unser Dank alle Zeit. Er ist der Adressat unseres Dankes.<\/p>\n<p>Zweitens, der Gegenstand unserer Dankbarkeit oder die Gr\u00fcnde unserer Dankbarkeit. Wof\u00fcr ist Paulus dankbar? Was ist nun der Gegenstand der Danksagung des Paulus? Verse 4 bis 5: &#8222;Da wir von eurem Glauben in Christus Jesus geh\u00f6rt haben und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die f\u00fcr euch in den Himmel aufbewahrt ist. Von ihr habt ihr vorher schon geh\u00f6rt im Wort der Wahrheit des Evangeliums.&#8220;<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde hier, der Gegenstand der Dankbarkeit, sehen wir in den Versen 4 bis 5 zum ersten Teil. Uns muss bewusst sein, Paulus hat die Kolosser noch nicht gesehen. In Kapitel 2, Vers 1 sehen wir das. Er hat die Gemeinde selbst noch nicht besucht. Er kennt einzelne Personen wie Epaphras, aber er war noch nicht in dieser Gemeinde. And Paulus is thankful for the things that he from Epaphras heard. Epaphras had him berichtet, deswegen said, &#8222;We have heard of these things, and deswing we are danking.&#8220;<\/p>\n<p>Konkret ist Paulus in Bezug auf die Kolosser f\u00fcr drei Dinge dankbar. Das ist der Gegenstand seiner Dankbarkeit, diese drei Dinge: Erstens, der Glaube in Christus; zweitens, die Liebe zu den Heiligen; drittens, die Hoffnung im Himmel. Was ist der Gegenstand der Dankbarkeit des Paulus? Wof\u00fcr ist er dankbar? Erstens, der Glaube an Christus; zweitens, die Liebe zu den Heiligen; drittens, die Hoffnung im Himmel.<\/p>\n<p>Diese\u2014ich glaube, wenn ich das vielleicht nochmal wiederhole, f\u00e4llt es euch bestimmt sp\u00e4testens dann auf: Glaube, Liebe, Hoffnung. Diese drei Worte spielen eine besondere Rolle im Neuen Testament, in der Schrift. Wir sehen sie oft zusammenkommen als drei essentielle Merkmale, die das Leben eines Christen kennzeichnen m\u00fcssen: Glaube, Liebe, Hoffnung. Zum Beispiel in 1. Korinther 13, Vers 13, nach diesem Hohelied der Liebe, was so genannt wird, hei\u00dft es am Ende in Vers 13, 1. Korinther 13, 13: &#8222;Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe. Diese drei. Die gr\u00f6\u00dfte aber von diesen ist die Liebe.&#8220;<\/p>\n<p>Paulus erw\u00e4hnt auch in 1. Thessalonicher 1,3, wo er \u00fcber die Thessalonicher redet, vor unserem Gott und Vater, ein neuer Werk des Glaubens, Gedenken. Und die Bem\u00fchungen der Liebe und das Ausharren in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus. Diese drei Dinge, wir sehen sie in der Schrift und vor allem in den Schriften des Paulus betont, die m\u00fcssen, sind Dinge, die das, sind Merkmale. Essentielle Merkmale, die das Leben eines Christen kennzeichnen m\u00fcssen: Der Glaube an Christus, die Liebe zu den Heiligen, die Hoffnung im Himmel.<\/p>\n<p>Erstens: Wof\u00fcr ist Paulus dankbar? Er sagt: &#8222;Da wir von eurem Glauben in Christus Jesus geh\u00f6rt haben.&#8220; Als erstes ist er also f\u00fcr ihren Glauben in Christus Jesus dankbar. Hier geht es um den rettenden Glauben an Jesus. Wenn wir von Glauben reden, dann reden wir nicht von dem Glauben, den ein kleines Kind hat, wenn er an den Weihnachtsmann glaubt. Es ist nicht der Glaube an irgendwelche M\u00e4rchen oder irgendwelche Geschichten. Glaube ist auch mehr als reines Faktenwissen \u00fcber Jesus. Ich wei\u00df, dass es einen Jesus gab. Ich wei\u00df, dass er gelebt hat vor 2.000 Jahren. Ich wei\u00df, dass er am Kreuz gestorben ist. Ich wei\u00df, dass er am dritten Tage aufersteht.<\/p>\n<p>Glaube ist mehr als das Wissen dieser reinen Fakten. Glaube ist auch mehr als der Zustimmung dieser Fakten. Also nicht nur: Ich glaube etwas \u00fcber Jesus, ich glaube etwas, dass es \u00fcber, ich habe von Jesus geh\u00f6rt, ich wei\u00df gewisse Dinge von Jesus. Glaube ist auch nicht zu sagen: &#8222;Ich glaube, dass diese Dinge passiert sind, existiert sind.&#8220; Glaube ist mehr als das. Denn Jakobus 2, Vers 19 sagt uns: &#8222;Auch die D\u00e4monen glauben und zittern.&#8220;<\/p>\n<p>Lasst mich euch eins sagen: Die D\u00e4monen glauben an Jesus Christus. Sie glauben, dass er der Sohn Gottes ist. Sie wissen sehr viel \u00fcber Jesus, teilweise vielleicht sogar mehr als wir. Wir sehen ihre Reaktionen, wie sie reagieren, wenn sie Jesus in den Evangelien begegnen. Die D\u00e4monen glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass er gestorben ist, dass er auferstanden ist, dass er in den Himmel aufgefahren ist. Die D\u00e4monen glauben auch und erwarten auch einen Tag, wo er wiederkommen wird und sie richten wird. All das glauben die D\u00e4monen, aber sie haben keinen rettenden Glauben. Sie halten diese Dinge f\u00fcr wahr, ja. Sie stimmen diesen Dingen in dem Sinne sogar zu. Ja, das stimmt. Aber sie haben keinen rettenden Glauben.<\/p>\n<p>Rettender Glaube, wahrer Glaube, ist das pers\u00f6nliche Anvertrauen deines Seelenheils in die H\u00e4nde von Jesus Christus. Es geht auch um die Zustimmung zu den Aussagen Jesu, dass du ein verlorener S\u00fcnder bist, der Gottes heiligen und gerechten Zorn verdient hat. Das stellvertretende Opfer Jesu, der an deiner Stadt den Zorn Gottes auf sich genommen hat. All dem sollst du zustimmen, ja, aber es geht dar\u00fcber hinaus und geht darum, diesen Christus auch pers\u00f6nlich aufzunehmen als deinen Erl\u00f6ser und als deinen Herrn. Es ist das \u00dcberzeugtsein, dass das s\u00fcndlose Leben Jesu dir angerechnet wird, w\u00e4hrend all deine S\u00fcnden ihm am Kreuz angerechnet wurden. Dass er am Kreuz behandelt worden wurde, wie du h\u00e4ttest behandelt werden m\u00fcssen, damit du behandelt werden kannst, wie Jesus Christus behandelt werden h\u00e4tte m\u00fcssen. Der Glaube ist die leere Hand, es sind die leeren H\u00e4nde, die das freie Gnadengeschenk Gottes annehmen. Es ist die pers\u00f6nliche Unterwerfung und \u00dcbergabe deines Lebens zu Jesus Christus.<\/p>\n<p>Es geht weit dar\u00fcber hinaus, einfach nur gewisse Dinge zu wissen. Es geht weit dar\u00fcber hinaus, einfach nur, \u00e4hm, einfach nur Dingen auch zuzustimmen. Es geht weit dar\u00fcber hinaus, religi\u00f6se Gef\u00fchle und Empfindungen zu haben. Rettender Glaube ist die pers\u00f6nliche \u00dcbergabe an Jesus Christus. Es ist das Aufnehmen von Jesus Christus und das Anvertrauen deiner Ewigkeit und deines ewigen Seelenheils in Jesus Christus. Glaube ist es, rettender Glaube ist es, diese pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus Christus zu haben.<\/p>\n<p>Und dieser Glaube ist nicht etwas, was du aus dir selbst heraus hervorbringen kannst, sondern es ist ein Gnadengeschenk Gottes. Es ist eine Konsequenz des Wirkens Gottes, wenn er den S\u00fcnder erneuert. In 2. Psychos 1,1 hei\u00dft es: &#8222;Simon Petrus, Knecht, Apostel Jesu Christi, denen, die einen gleich kostbaren Glauben mit uns empfangen haben, durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters, Jesus Christus.&#8220; Dieser Glaube ist ein kostbarer Schatz, den du dir nicht selbst erarbeitet hast, sondern den du aus Gnade geschenkt bekommen hast. Paulus ist dankbar, dass die Kolosse an den Herrn Jesus Christus gegl\u00e4ubigt geworden sind, dass Gott ihnen den rettenden Glauben geschenkt hat.<\/p>\n<p>Also erstens: Der Glaube an Christus. Zweitens: Die Liebe zu den Heiligen. Daf\u00fcr ist Paulus auch dankbar: Die Liebe zu den Heiligen. Aus diesem Glauben \u2013 und diese Liebe ist ein Resultat dieses Glaubens, aus diesem Glauben an Christus \u2013 flie\u00dft ein zentrales Merkmal eines Gl\u00e4ubigen hinaus, n\u00e4mlich die Liebe zu den Heiligen.<\/p>\n<p>Und hier wieder: Heutzutage, so wie Glaube, wir einfach wie M\u00e4rchenglauben oft verstehen, denken wir an Liebe an warme Gef\u00fchle, aber biblisch gegen\u00fcber einer Person. Aber biblisch gesehen ist Liebe etwas anderes. Liebe ist eine Willensentscheidung, sich aufopferungsvoll einer Person hinzugeben und ihr zu dienen.<\/p>\n<p>Jesus selbst hat dieses Vorbild vorgelebt, als er den J\u00fcngern seine die F\u00fc\u00dfe gewaschen hat. Er, der Herr der Herren, hat sich erniedrigt und die dreckigen F\u00fc\u00dfe seiner J\u00fcnger gewaschen, ihnen gedient, und ihnen ist das Vorbild hinterlassen.<\/p>\n<p>Und dann hat er ihnen in Johannes 13,34 gesagt: &#8222;Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine J\u00fcnger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.&#8220;<\/p>\n<p>Wie hat er sie geliebt? Indem er sich ihnen hingegeben in Herrn hat. Indem er ihnen die F\u00fc\u00dfe gewaschen und sie ihnen gedient hat, indem er ihnen sein Leben gegeben hat. Liebe zu den Heiligen.<\/p>\n<p>Die Kolosser hatten Liebe zu den Heiligen, und Paulus ist dankbar daf\u00fcr. Johannes 15, Vers 12 bis 13 sagt, wie diese Liebe ist. Jesus sagt: &#8222;Denn dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe. Gr\u00f6\u00dfere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt.&#8220; Ein Gl\u00e4ubiger liebt die Heiligen, das kennzeichnet ihn. Ein Gl\u00e4ubiger, der die Heiligen nicht liebt, ist nicht gl\u00e4ubig.<\/p>\n<p>1. Johannes 3, Vers 16 sagt: &#8222;Hierin haben wir die Liebe erkannt, dass er f\u00fcr uns sein Leben hingegeben hat. Auch wir sind schuldig, f\u00fcr die Br\u00fcder das Leben hinzugeben.&#8220; Paulus hat von Epaphras geh\u00f6rt: die Liebe der Kolosser zu den Heiligen. Und diese Liebe \u2013 es ist eine aufopferungsvolle Liebe. Es ist eine sich hingebende Liebe. Es ist eine Willensentscheidung, die den Heiligen dient.<\/p>\n<p>Wie \u00e4u\u00dfert sich Liebe zu den Heiligen? Es \u00e4u\u00dfert sich im Dienen f\u00fcr sie. Es \u00e4u\u00dfert sich darin, f\u00fcr die Heiligen zu beten. Es \u00e4u\u00dfert sich darin, sich einander zu ermahnen, sich einander zu ermutigen, mit den jeweiligen Gaben, die Gott jedem heiligen Gl\u00e4ubigen geschenkt hat, einander zu erbauen, zu Liebe und zu guten Werken zu reizen, sich im Kampf mit der S\u00fcnde gegenseitig zu helfen, gastfreundlich zu sein, f\u00fcr einander zu beten, einander zu \u00fcberf\u00fchren, einander von einem gef\u00e4hrlichen Pfad abzuhalten und zurechtzuweisen.<\/p>\n<p>R\u00f6mer Kapitel 12, wir haben es vergangene Woche gelesen, spricht viel davon und sehr praktisch davon, was es bedeutet, einander in Liebe zu dienen. In R\u00f6mer Kapitel 12, Vers 9 hei\u00dft es, R\u00f6mer Kapitel 12, Abvers 9:<\/p>\n<p>&#8222;Die Liebe sei ungeheuchelt. Verabscheut das B\u00f6se, haltet fest am Guten. In der Bruderliebe seid herzig zueinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend, im Flei\u00df nicht s\u00e4umig, brennend im Geist, dem Herrn dienend. In Hoffnung freut euch, in Bedr\u00e4ngnis hart aus, in Gebet haltet an, an den Bed\u00fcrfnissen der Heiligen nehmt teil, nach Gastfreundschaft trachtet.&#8220; Es geht weiter: &#8222;Seid gleichgesinnt gegeneinander, sind nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen, seid nicht klug bei euch selbst. Vergeltet niemand B\u00f6ses mit B\u00f6sem, seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen.&#8220; Ja, &#8222;Lass dich nicht vom B\u00f6sen \u00fcberwinden, sondern \u00fcberwinde das B\u00f6se mit dem Guten.&#8220;<\/p>\n<p>Und wir k\u00f6nnen durch das ganze Neue Testament gehen. Die Einanderbefehle: Dient einander, erbaut einander, ermutigt einander, ermahnt einander, \u00fcberf\u00fchrt einander. All das ist Ausdruck der Liebe zu den Heiligen.<\/p>\n<p>Und es ist eine aufopferungsvolle Liebe. Es ist eine Liebe, die dich kosten wird. Es ist eine Liebe, die dich dazu bringen wird, auf Dinge zu verzichten. Das macht biblische Liebe aus. Und Paulus ist dankbar f\u00fcr die Kolosser. Er dankt Gott dem Vater f\u00fcr die Liebe der Kolosser an die Heiligen.<\/p>\n<p>Und du h\u00f6rst das vielleicht und denkst dir: &#8222;Ja, okay, du verstehst es, wie wichtig Liebe ist.&#8220; Ich m\u00f6chte dir noch etwas sagen, und das wird jedem von uns, auch mir, schwerfallen. Die Liebe der Kolosser \u2013 an wen ging sie? An die Heiligen. Ja, und wir haben vergangene Woche gesehen, Heilige sind von Gott abgesonderte Menschen. Wie vergangene Woche erw\u00e4hnt: Du wirst nicht heilig durch deine eigene Tugend. Du wirst auch nicht heilig, weil die Kirche dich f\u00fcr heilig erkl\u00e4rt, sondern du wirst heilig.<\/p>\n<p>Durch die Gnade Gottes, der dich aus der Welt auserw\u00e4hlt hat und dich f\u00fcr sich selbst geweiht hat. Das bist du heilig in deinem Zustand, nicht durch eigene Werke und nicht durch die Deklaration der Kirche.<\/p>\n<p>Die Liebe der Kolosser ging also an die Heiligen, an die Gl\u00e4ubigen. Sie ging an alle Heiligen. Und hier kommt vielleicht der schwierige, nochmal der schwierigere Teil. Er ging an alle Heiligen.<\/p>\n<p>Nicht nur die Heiligen, die in Kolossa sind? Nein, er ging auch an die Heiligen, die in Lauricea, in Chirapolis und in der ganzen Welt sind. Nicht nur die Heiligen, die du magst, mit denen du gut klarkommst, mit denen du alle lehrm\u00e4\u00dfigen Einstimmigkeiten hast. Nein, ihre Liebe ging zu allen Heiligen. Ihre Liebe war auch nicht begrenzt auf die Heiligen mit derselben Herkunft, Volkszugeh\u00f6rigkeit oder Sprache.<\/p>\n<p>Die Liebe, in anderen Worten, die Liebe der Kolosser sah nicht die Person an. Es gab kein Ansehen der Person in der Liebe der Kolosser. Arm oder reich, in der Gesellschaft, angesehen oder nicht angesehen, Herr oder Sklave, Jude oder Grieche \u2013 das spielte keine Rolle. Es war eine unterschiedslose Liebe der Kolosser. Und f\u00fcr diese unterschiedslose Liebe der Kolosser dankt Paulus dem Gott, Gott dem Vater.<\/p>\n<p>Oh, wie sehr m\u00fcssen wir von dieser Liebe lernen! Es f\u00e4llt uns sehr leicht, diejenigen zu lieben, die uns auch lieben; diejenigen, Gutes zu tun, die uns auch Gutes tun. Was ist mit der Liebe zu allen Heiligen? Gerade f\u00fcr uns, die wir Lehre und das Wort ernst nehmen \u2013 und das ist wichtig und das ist richtig. Aber wir sind auch dazu aufgerufen, alle Heiligen zu lieben. Auch diejenigen, die lehrm\u00e4\u00dfigen Unterschiede haben. Solange wenn sie Heilige sind, unsere Liebe soll auch ihnen gelten. Paulus ist dankbar f\u00fcr die Liebe, die er von den Kolossern geh\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Drittens: Die Hoffnung im Himmel. Die Hoffnung im Himmel. Das ist der dritte Grund f\u00fcr die Dankbarkeit des Apostels Paulus.<\/p>\n<p>Die Hoffnung hier in Vers 5, &#8222;wegen der Hoffnung, die f\u00fcr euch in den Himmeln aufbewahrt ist&#8220;, ist sowohl der dritte Grund oder der dritte Aspekt des Gegenstandes der Dankbarkeit des Paulus, aber es ist auch unmittelbar der Grund oder die letztendliche Ursache f\u00fcr die Liebe der Kolosser zu allen Heiligen. Also er redet davon: &#8222;da wir von eurem Glauben in Christus Jesus geh\u00f6rt haben und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die vor euch in den Himmeln aufbewahrt ist.&#8220; Also die Liebe, die ihr zu den Heiligen habt. Die Wurzel davon und der Ursprung davon, die Ursache davon, ist die Hoffnung, die in den Himmeln aufbewahrt ist.<\/p>\n<p>Hoffnung, wor\u00fcber reden wir, wenn wir Hoffnung sind? Auch wiederum. Hoffnung heutzutage: Wir hoffen, dass gutes Wetter wird. Das ist einfach nur ein vages W\u00fcnschen, ist manchmal mit Hoffen gemeint, wenn wir heutzutage davon reden.<\/p>\n<p>Im biblischen Sinne ist Hoffnung eine feste Erwartung von etwas, das noch bevorsteht. Es ist aber nicht Hoffnung, die einfach sich nur etwas w\u00fcnscht, dass es passiert, und hoffentlich passiert es. Nein, wir wissen, dass es passieren wird. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass es passieren wird, aber wir sehen es noch nicht. Aber wir haben eine feste Erwartung, dass das, was noch bevorsteht, geschehen wird.<\/p>\n<p>Im neutestamentlichen Kontext geht es meistens bei der Hoffnung des Gl\u00e4ubigen die Hoffnung auf die finale Erl\u00f6sung des Gl\u00e4ubigen: Die finale Erl\u00f6sung, nach der sich der Gl\u00e4ubige sehnt, die Verherrlichung seines Leibes. Es ist die Hoffnung, endlich frei von der Gegenwart der S\u00fcnde zu sein. Durch Christus sind wir bereits frei von der Strafe der S\u00fcnde. Durch Christus sind wir bereits frei von der Macht der S\u00fcnde. Leider, solange wir auf dieser Erde noch wandeln, sind wir aber noch nicht frei von der Gegenwart der S\u00fcnde. Das Fleisch in uns, die Welt um uns herum. Aber eines Tages werden wir frei von der Gegenwart der S\u00fcnde sein. Und dieser Tag wird der Tag sein, wenn wir unseren geliebten Heilern von Angesicht zu Angesicht sehen werden.<\/p>\n<p>Wenn wir in die herrliche Freude unseres Herrn eingehen werden und Ewigkeit mit ihm verbringen werden. Es ist die Hoffnung.<\/p>\n<p>Die Offenbarung spricht an diesem, wo er jede Tr\u00e4ne von den Augen abwischen wird. Noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein. Es ist die Hoffnung darauf.<\/p>\n<p>R\u00f6mer Kapitel 8 spricht viel von dieser Hoffnung. R\u00f6mer Kapitel 8, ich lese vereinzelte Verse ab Vers 18. R\u00f6mer Kapitel 8, ab Vers 18. Und hier sehen wir schon, beginnen wir zu sehen, wie diese Hoffnung dann im Gegenzug in Beziehung steht zu den heutigen Leiden. R\u00f6mer Kapitel 8, ab Vers 18: &#8222;Denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nichts ins Gewicht fallen gegen\u00fcber der zuk\u00fcnftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.&#8220; Das ist die Hoffnung, die zuk\u00fcnftige Herrlichkeit, die er uns offenbart werden soll.<\/p>\n<p>Vers 19: &#8222;Denn das sehns\u00fcchtige Harren der Sch\u00f6pfung wartet auf die Offenbarung der S\u00f6hne Gottes.&#8220; Darauf warten wir. Das ist unsere Hoffnung, die feste Erwartung der Erf\u00fcllung dieser Dinge.<\/p>\n<p>Vers 23: &#8222;Nicht allein aber sie,&#8220; also die Sch\u00f6pfung, &#8222;sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst und erwarten die Sohnschaft: Die Erl\u00f6sung unseres Leibes.&#8220; Das ist die Hoffnung, worauf wir warten.<\/p>\n<p>Vers 24: &#8222;Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung, denn wer hofft, was er sieht? Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit Aussagen.&#8220; Hoffnung macht einen Gl\u00e4ubigen aus. Das, wonach wir uns sehnen.<\/p>\n<p>Und diese Hoffnung, in einem Wort zusammengefasst: Jesus selbst ist die Personifizierung dieser Hoffnung. Jesus voll und ganz zu empfangen, im Sinne von Angesicht zu Angesicht zu sehen, endlich bei ihm zu sein. Das ist der Gegenstand unserer Hoffnung, die in den Himmeln aufbewahrt ist.<\/p>\n<p>Titus 1,2 redet von der Hoffnung des ewigen Lebens. Das ist die Hoffnung von erf\u00fclltem Leben, von Leben, das endlich frei ist von S\u00fcnde und der Gegenwart der S\u00fcnde. Ewiges Leben, wo wir endlich die Ewigkeit mit unserem Gott verbringen werden.<\/p>\n<p>Petrus spricht davon [in 1. Petrus Kapitel 1, ab Vers 3]: &#8222;Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, Der uns nach seiner gro\u00dfen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung.&#8220; Diese Hoffnung ist lebendig. Es ist nicht eine Hoffnung, wir hoffen mal, dass es passiert, mal sehen. Nein, es ist eine lebendige Hoffnung.<\/p>\n<p>Es ist eine lebendige Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi. Sie ist lebendig, weil Jesus lebt. Diese Hoffnung ist lebendig, weil Jesus auferstanden ist aus den Toten zu einem unverg\u00e4nglichen, unbefleckten und unverw\u00e4lklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist f\u00fcr euch.<\/p>\n<p>1. Johannes 3, ab Vers 2. Johannes sagt: &#8222;Es ist noch nicht offenbar geworden, Geliebte, was wir sein werden. Wir wissen aber, dass wir, wenn es offenbar wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich selbst, wie auch jener rein ist.&#8220;<\/p>\n<p>Jeder, der diese Hoffnung hat\u2014welche Hoffnung? Ihn zu sehen, wie er ist. Das ist das Verlangen, das ultimative Verlangen eines Gl\u00e4ubigen: ihn zu sehen, wie er ist. Denn an diesem Tag, wenn wir ihn sehen, wie er ist, Jesus, endlich Jesus zu sehen, wie er ist, von Angesicht zu Angesicht zu sehen, endlich seine Herrlichkeit mit Augen zu betrachten, dann werden wir auch frei von S\u00fcnde sein. Dann beginnt die ewige Gl\u00fcckseligkeit.<\/p>\n<p>Und solange wir hier auf dieser Erde sind, haben wir diese Hoffnung und sollen aufharren in dieser Hoffnung. Und Kolosser sagt uns ganz deutlich\u2014und das ist wichtig, dass wir das verstehen: Es ist Hoffnung, die vor euch in den Himmeln aufbewahrt ist.<\/p>\n<p>Lieber Zuh\u00f6rer, diese Hoffnung wirst du nicht auf dieser Erde finden. Diese Hoffnung wirst du nicht auf dieser Erde finden, wenn dein Leben auf dieser Erde ausgerichtet ist.<\/p>\n<p>Wenn deine Hoffnung, all deine Hoffnung, all deine Ziele, all deine Priorit\u00e4ten, all deine W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume auf dieser Erde ausgerichtet ist. Wenn dein Schatz, den du zu empfangen suchst, die Zufriedenheit, die du zu erreichen suchst, auf dieser Erde ausgerichtet ist. Dann tr\u00e4gst du diese Hoffnung nicht in dir, denn diese Hoffnung ist in den Himmel. Sie ist nicht auf diese Erde gerichtet. Diese Hoffnung wartet auf ihre Offenbarung. Wie hei\u00dft es im Lied, dass wir singen? &#8222;Nichts stillt hier mein Sehnen, mein Herz bleibt leer. Dort ewig zu wohnen ist, was ich begehe. Nichts stillt hier mein Sehnen.&#8220; Du kannst alles versuchen. Du kannst alles versuchen. Der Prediger hat alles versucht. Im Alten Testament, im Buch der Prediger, redet er davon. Er hat alles probiert. Er hat Wohlstand versucht. Er hat Weisheit versucht. Ja, die Philosophie, vielleicht \u00e4hnlich zu der Philosophie der Kolossa hier. Er hat Vergn\u00fcgen und die Erf\u00fcllung all seiner irdischen Begierden und W\u00fcnsche versucht. Er hat alles versucht, aber am Ende des Tages war sein Urteil: Es ist alles Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.<\/p>\n<p>Nichts davon wird den Durst deiner Stele stillen. Nichts als Jesus Christus selbst, die Hoffnung, die in den Himmeln aufbewahrt ist. Nichts wird dein Sehnen stillen. Dein Herz wird leer bleiben. Du kannst alles probieren: Lust, die Lust des Fleisches, die Lust der Augen, der Hochmut des Lebens. Du kannst alles probieren, was es in dieser Welt gibt. Nichts wird dein Sehnen stillen. Sein Angesicht zu sehen ist die finale Erl\u00f6sung. In Kolosser 3 sp\u00e4ter redet er davon: &#8222;Wenn der Christus, euer Leben \u2013 Christus ist euer Leben, die Essenz, und das Kostbarste, und der Gegenstand, und das Wesen eures Lebens \u2013 wenn er offenbart wird,&#8220; Kolosser 3, Vers 4, 3 und 4, &#8222;offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.&#8220; Dann erst. Wenn er sich offenbart, dann wirst auch du offenbart werden.<\/p>\n<p>Hebr\u00e4er 6 nennt diese Hoffnung, diese Hoffnung, diese, und das ist diese Hoffnung. Hebr\u00e4er Kapitel 6, Vers 19: &#8222;Diese Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker der Seele, der in das Innere des Vorhangs hineinreicht, wohin Jesus als Vorl\u00e4ufer f\u00fcr uns hineingegangen ist.&#8220; Der Schreiber des Hebr\u00e4erbriefs sagt, diese Hoffnung ist wie ein sicherer und fester Anker. Ein Anker, der wie ein Schiff an der Stelle h\u00e4lt und unersch\u00fctterlich ist. Dieser Anker, unser Anker und unserer Seele, der reicht in den Himmel. Er reicht in das Innere des Vorhangs und ist dort befestigt. Und deswegen ist diese Hoffnung unersch\u00fctterlich. Diese Hoffnung ist sicher und fest wie ein Anker, der bei Gottes Thron selbst im Inneren des Heiligtums fest verankert ist.<\/p>\n<p>Und wegen dieser Hoffnung: Wer diese Hoffnung in sich tr\u00e4gt, Paulus Johannes sagt es, wer diese Hoffnung in sich tr\u00e4gt, reinigt sich selbst. Und hier in diesem Zusammenhang, wer diese Hoffnung in sich tr\u00e4gt, der ist es, der diese aufopferungsvolle Liebe an alle Heiligen liefern kann. Wer auf den Himmel ausgerichtet ist, das ist es, was er in Kolosser 3 sagt: &#8222;Sinnt auf das, was droben ist,&#8220; wo Christus ist. Wer auf den Himmel ausgerichtet ist, nur der kann auf dieser Erde ein Gott wohlgef\u00e4lliges Leben f\u00fchren. Nur der, der diese Hoffnung auf den Himmel ausgerichtet ist, wo diese Hoffnung ihren Sitz hat. Nur der ist bereit, trotz Verlust irdischer Bed\u00fcrfnisse, irdischen Wohlstands oder irdischer Bequemlichkeit die Heiligen zu lieben und sich ihnen hinzugeben.<\/p>\n<p>Hebr\u00e4er Kapitel 11 redet davon, wenn es \u00fcber Mose geht. Hebr\u00e4er Kapitel 11, ab Vers 24. Hebr\u00e4er Kapitel elf, ab Vers vierundzwanzig: &#8222;Durch Glauben weigerte sich Mose, als er gro\u00df geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu hei\u00dfen, und zog es vor, lieber zusammen mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der S\u00fcnde zu haben, indem er die Schmach des Christus f\u00fcr gr\u00f6\u00dferen Reichtum hielt als die Sch\u00e4tze \u00c4gyptens. Denn er schaute auf die Belohnung.&#8220; Und dann sp\u00e4ter in Vers.<\/p>\n<p>&#8222;27 hei\u00dft es auch: Durch Glaube verlie\u00df er \u00c4gypten und f\u00fcrchtete die Wut des K\u00f6nigs nicht, denn er hielt standhaft aus, als s\u00e4er den Unsichtbaren. Stellt euch Mose vor, liebe Geschwister: Er wuchs auf als Sohn der Tochter des Pharaos. Er h\u00e4tte dieses Leben leben k\u00f6nnen, voller Wohlstand, voller Ansehen, Ehre, im Prunk, nach all seinem Vergn\u00fcgen, all seinen Begieren, unter einem der m\u00e4chtigsten M\u00e4nner der damaligen Zeit.<\/p>\n<p>Aber was ist passiert? Er weigerte sich, als er gro\u00df geworden war, diesen Titel zu tragen, Sohn der Tochter des Pharaos. Und zog es vor, er bevorzugte es, lieber mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der S\u00fcnde zu haben.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Mensch tut so etwas? Stellt euch mal vor, was f\u00fcr ein Mensch tut so etwas? Wer gibt es auf, mehr oder weniger Enkel des m\u00e4chtigsten Mannes der damaligen Zeit zu sein, Sohn der Tochter des Pharaos zu hei\u00dfen? Wer gibt all die Ehre, all den Wohlstand, all den Prunk und all das irdische Wohl, was er da hat? Wer gibt all das auf, um mit diesem Volk Israel in die W\u00fcste hinauszuwandern und in dieses Land zu bringen? Wer macht sowas? Wer wirft sein Leben so weg?<\/p>\n<p>Jemand, der auf die Belohnung schaut. Jemand, der auf die Hoffnung schaut, die in den Himmeln aufbewahrt ist. Jemand, der die Schmach des Christus f\u00fcr gr\u00f6\u00dferen Reichtum hielt, als die Sch\u00e4tze \u00c4gyptens.<\/p>\n<p>Er hatte Anspruch auf die Sch\u00e4tze \u00c4gyptens als Sohn der Tochter des Pharaos. Aber am Ende, was wirklich z\u00e4hlt, was wirklich den Durst seiner Seele gestillt hat, war die Hoffnung, die f\u00fcr ihn aufbewahrt ist: die Schmach des Christus.<\/p>\n<p>Wenn du von der Schmach des Christus die Rede hast, dann geht es darum, dass er als Vorbild und als Vorl\u00e4ufer die Leiden des Christus getragen hat. Als Vorl\u00e4ufer des Christus, als Prophet und als Anf\u00fchrer des Volkes. Die Leiden, die er f\u00fcr dieses Volk und f\u00fcr Gott aufgenommen hat, waren ein Vorbild, ein Vorl\u00e4ufer f\u00fcr die Leiden des Christus.<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr Leiden hat Mose erfahren? Er hat seinen Wohlstand verloren, er hat den Prunk verloren, er hat den Titel verloren, er war in der W\u00fcste. Und wenn wir die Geschichte Israels kennen, er hat nicht nur vom Pharao gelitten, er hat auch unter diesem Volk gelitten. Aber f\u00fcr dieses Volk \u2013 die Liebe zu allen Heiligen, dar\u00fcber reden wir doch \u2013 f\u00fcr dieses Volk, er hat es ertragen. Er hat es ertragen. Wegen dem, was vor ihm lag. Wegen dem, was vor ihm lag. Wegen dieser Hoffnung war er bereit, alles wegzuwerfen, was ihm diese Welt bot.<\/p>\n<p>Lukas 9, Vers 24: &#8222;Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren.&#8220; Who has his life for me? When you this has to all in this ear, all the Wohlstand, all the Bequemlichkeit, and all those. Festzuhalten. Du willst nicht loslassen. Denn deine Hoffnung und deine W\u00fcnsche und deine Ziele sind alle auf diese Erde gerichtet. Aber wenn deine Hoffnung in den Himmel aufbewahrt ist, dann ist dir das alles. Dann bist du bereit, alles aufzugeben: Allen Wohlstand, alle Bequemlichkeit, all deine Begierden and all deine S\u00fcnden, all of the irdisch brauchen musst, um endlich zufrieden anders to sein. Du bist bereit, alles for Verlust to halt.<\/p>\n<p>Genau das sagt Paulus in Philippa 3: Alles, was ihm gewinnt. Alles, was er als Gewinn und Ansehen und Errungenschaft gesehen hat, um Christi willen, h\u00e4lt er es f\u00fcr Verlust. Philippa 3, Abvers 7: &#8222;Ja, wirklich, ich halte alles f\u00fcr Verlust um der un\u00fcbertrefflichen Gr\u00f6\u00dfe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn willen. Um dessen Willen ich alles eingeb\u00fc\u00dft habe und es f\u00fcr Dreck halte, damit ich Christus gewinne.&#8220;<\/p>\n<p>Christus, der Gegenstand dieser Hoffnung, die Personifizierung dieser Hoffnung, die Hoffnung, ihn zu sehen, bei ihm zu sein, die Hoffnung, die ihn in den Himmel aufbewahrt ist, dass das der wahre Geistliche ist. Trank ist, der den Durst meiner Seele stillt. Diese Hoffnung bewegt zu dieser Art von Liebe, zu dieser Art der Aufopferung und Hingabe. Das ist es, die bewegt, die Heiligen zu lieben, alle Heiligen zu lieben, so schwierig sie auch sein m\u00f6gen, so wie Mose es getan hat.<\/p>\n<p>Und Paulus ist dankbar f\u00fcr diese Liebe, wegen der Hoffnung, die die Kolosser in sich tragen. Und ich merke, dass uns die Zeit heute leider ausgeht. Deswegen kommen wir heute nicht zu Drittens: Der Grundlage unserer Dankbarkeit. Wir m\u00f6chten, so der Herr es will, dies in der kommenden Woche anschauen. Und wir m\u00f6chten zum Schluss kommen.<\/p>\n<p>Und heutzutage in unserer Jugendsprache w\u00fcrde man sagen: &#8222;Spoiler Alert.&#8220; Aber die Grundlage unserer Dankbarkeit ist das Evangelium. Es ist das Evangelium. Es ist die Botschaft, durch die wir glauben. Es ist die Botschaft, die in uns diese Liebe Gottes verk\u00fcndet hat, die in uns ausgegossen w\u00fcrde, sodass wir andere \u00fcberhaupt lieben k\u00f6nnen. Es ist die Botschaft des Evangeliums, das uns \u00fcberhaupt von dieser Hoffnung erz\u00e4hlt hat. Das Fundament unserer Dankbarkeit ist das Evangelium, und wir werden es, so der Herr will, n\u00e4chste Woche im Detail betrachten.<\/p>\n<p>Wenn wir also zum Schluss kommen, was haben wir heute gesehen? &#8222;Gott sei Dank,&#8220; sagt Paulus. Paulus ist Gott, unserem Vater, unserem Vater und dem Vater des Herrn Jesus Christus, dankbar. Der Dank des Paulus gilt Gott, Gott dem Vater. Denn er ist die Quelle f\u00fcr all das, wof\u00fcr Paulus dankbar ist. Er ist der Geber von all dem, wof\u00fcr Paulus hier dankbar ist, die bei den Kolossern vorhanden ist. Gott ist die Quelle dieser Dinge.<\/p>\n<p>Er dankt f\u00fcr den Glauben der Kolosser an Christus, f\u00fcr die Liebe und die Hoffnung der Kolosser, von denen er von Epaphras geh\u00f6rt hat. Diese Dinge sind bei den Kolossern vorhanden, weil sie dem Evangelium geglaubt haben und die Botschaft der Gnade erkannt haben. Und \u00fcber diese Botschaft werden wir uns n\u00e4chste Woche noch mehr anschauen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen verstehen, wenn Paulus f\u00fcr diese Dinge sagt, dann hat das f\u00fcr die Kolosser etwas Wichtiges zu bedeuten. Denn er dankt f\u00fcr all diese Dinge, die bereits bei den Kolossern da sind. Die bei ihnen da sind, ohne die mystischen Philosophien, denen sie folgen m\u00fcssen, ohne dieser selbst auferlegten Gesetzlichkeit, an der sie sich halten m\u00fcssen. Er dankt f\u00fcr Glaube, Liebe und Hoffnung, die sie durch Christus empfangen haben, die sie durch das Evangelium empfangen haben. Nicht durch irgendeine Zusatzbotschaft, nicht durch eine Botschaft von Jesus, sondern durch das Evangelium, das Wort der Wahrheit. Daf\u00fcr ist Paulus dankbar.<\/p>\n<p>Say, wie bereits the danks are going to Paulus, the themes these briefs be inhalting. Was k\u00f6nnen wir daraus lernen? Kommen wir zur Anwendung.<\/p>\n<p>Erstens, schlie\u00dfe dich dem Dank von Paulus an, f\u00fcr dich und f\u00fcr alle Heiligen. Schlie\u00dfe dich dem Dank von Paulus an, f\u00fcr dich selbst und f\u00fcr die alle Heiligen. Paulus macht es vor. Bevor er den Kolossern ihm sp\u00e4ter im Brief anweist, Gott Dank zu sagen, tut er es selbst. Gott gilt all sein Dank.<\/p>\n<p>Also, wenn du betest, wenn du betest, danke Gott alle Zeit. Du hast so viel Grund zur Dankbarkeit. Neben all dem, in Anf\u00fchrungsstrichen, &#8222;kleinen Dingen,&#8220; f\u00fcr die wir dankbar sein k\u00f6nnen. Du kannst dankbar sein f\u00fcr Glaube an Christus, f\u00fcr die daraus resultierende Liebe an den Heiligen. Und du kannst Gott danken f\u00fcr die unaussprechliche Hoffnung, die in den Himmel aufbewahrt ist.<\/p>\n<p>Eine Hoffnung so lebendig, so unersch\u00fctterlich, der Anker deiner Seele, der sichere und feste, unersch\u00fctterliche Grund, die dich dazu bewegt. Die dich zur Heiligung bewegt, die dich dazu bewegt, diese Welt und ihre Begierden und alles, was diese Welt dir anbietet, loszulassen und dich Gott Christus hinzugeben und der Liebe und dem Dienst der Heiligen hinzugeben. Danke Gott f\u00fcr die Grundlage. Und dar\u00fcber werden wir n\u00e4chstes Mal mehr reden. Die Botschaft des Evangeliums, die Botschaft von Jesus Christus. Danke Gott f\u00fcr die Zeugen wie Epaphras, die Gott gebraucht, diese Botschaft zu verk\u00fcndigen. Und danke nicht nur f\u00fcr dich selbst, f\u00fcr deinen Glauben, f\u00fcr deine Liebe und f\u00fcr deine Hoffnung. Danke doch f\u00fcr den Glauben, die Liebe und die Hoffnung dieser Gemeinde.<\/p>\n<p>Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn Paulus auch \u00fcber diese Gemeinde, diese Solidia-Gloria-Gemeinde sagen w\u00fcrde: &#8222;Ich habe von eurem Glauben geh\u00f6rt. Ich habe geh\u00f6rt von eurer Liebe. Ich habe geh\u00f6rt von der Hoffnung wegen dieser Liebe und wegen der Hoffnung, die in den Himmel aufbewahrt ist.&#8220; Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn Paulus das \u00fcber diese Gemeinde sagen w\u00fcrde, wie er es \u00fcber die Gemeinde in Kolossei gesagt hat.<\/p>\n<p>Zweitens, finde Trost und Ermutigung, wenn du die Gr\u00fcnde f\u00fcr Dankbarkeit in deinem Leben erkennst. Finde Trost und Ermutigung, wenn du den Gegenstand der Dankbarkeit in deinem Leben erkennst. Was meine ich damit? Wenn du in deinem Leben Glauben an Christus, Liebe zu Heiligen, wegen der Hoffnung im Himmel erkennst, dann ist das ein klares Kennzeichen daf\u00fcr, dass du dem Evangelium wahrlich glaubst, dass du wirklich von Neuem Geborenen bist. Die Existenz dieser Ding in deinem Leben und das kontinuierliche Wachstum dieser Ding in deinem Leben demonstrieren, dass das Wort der Wahrheit in deinem Leben wirkt. Sie sind ein Beweis daf\u00fcr, dass du wirklich gl\u00e4ubig bist, dass du nichts anderes brauchst.<\/p>\n<p>Das ist es ja, was Paulus mit diesem Gebet auch mit den Kolossan eigentlich macht. Denen, wo sich einschlie\u00dft: &#8222;Ich brauche noch das, ich brauche die Vision, ich brauche Engelsanbetung, ich brauche diese Gesetzlichkeit.&#8220; Paulus sagt ihnen: &#8222;Ich danke Gott, denn all diese Dinge sind bei euch vorhanden,&#8220; und das schenkt uns doch Trost, das schenkt uns doch Ermutigung. Wenn du in deinem Leben diese Dinge erkennst, dann schenkt es dir Gewissheit, dass du tats\u00e4chlich von Neuem geboren bist.<\/p>\n<p>Wenn du den Glauben an Christus in deinem Leben erkennst, dass du dich Jesus anvertraut hast, dass du sein Gnadengeschenk angenommen hast, mit leeren H\u00e4nden, wenn du das in deinem Leben siehst. Wenn du die Liebe zu allen Heiligen in deinem Leben erkennst, dass du dich hingabevoll und aufopferungsvoll dem Dienst der Heiligen zur Verf\u00fcgung stellst, ihre Erbauung dienst, sie tr\u00f6stest, sie ermutigst, sie ermahnst, und alles, was wir vorhin uns angeschaut haben. Wenn du motiviert bist und bewegt bist durch die Hoffnung, die in den Himmeln aufbewahrt ist. Wenn du siehst, dass deine Sehnsucht, deine Erwartungen nicht auf diese Erde gerichtet ist, dass dein Gewinn und deine Erf\u00fcllung in Christus ist, der offenbart werden wird, den du in der Jenseits \u00fcber diese Welt hinaus von Angesicht zu Angesicht sehen wirst. Wenn deine Ziele nicht j\u00fcdischer Wohlstand, Bequemlichkeit oder Beliebtheit, Zufriedenheit sind. Wenn du das in deinem Leben erkennst, siehst du die Gnade Gottes in deinem Leben, wie sie wirkt, wie sie dein Leben verwandelt.<\/p>\n<p>Und es geht dabei nicht um Perfektion. Es geht nicht dabei, dass wir fehlerlos sind in dieser, in der Liebe zu den Heiligen, in der Hoffnung, die uns motiviert, in dem Loslassen vom Irdischen. Aber wenn diese Dinge in deinem Leben vorhanden sind, wenn du ein kontinuierliches Wachstum (und dar\u00fcber werden wir n\u00e4chstes Mal reden) in dieser Dinge in deinem Leben erkennst. Wenn das so ist, dann lass dich tr\u00f6sten. Danke Gott daf\u00fcr, denn er ist am Wirken in dir.<\/p>\n<p>Drittens, bete f\u00fcr Wachstum in diesen Dingen. Dar\u00fcber wird es sp\u00e4ter mehr gehen. Aber w\u00e4hrend wir dankbar sein wollen f\u00fcr diese Dinge im Leben, m\u00f6chten wir doch nat\u00fcrlich auch nicht einfach nur zufrieden sein mit dem gegenw\u00e4rtigen Zustand. Sondern bete daf\u00fcr, dass das Evangelium, bete daf\u00fcr, dass das begonnene Werk in dir weitergehen m\u00f6ge, dass du noch mehr Frucht bringen m\u00f6glichst daf\u00fcr, dass das Evangelium in diese Welt hinausgehen m\u00f6ge und Menschen retten m\u00f6ge. Bete daf\u00fcr, dass diese Gemeinde dort ein Zeugnis f\u00fcr Glaube, Liebe und Hoffnung wird, so wie es die Gemeinde in Kolosse gewesen ist.<\/p>\n<p>Und viertens, letztens, wenn du heute hier bist und noch nicht dein Vertrauen in Jesus Christus gesetzt hast, dann tue Bu\u00dfe und glaube an Jesus. Wir haben \u00fcber Glaube, Liebe und Hoffnung geredet. Wenn du heute hier sitzt und merkst, diese G\u00e4nge sind in deinem Leben einfach nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Wenn du merkst, dass da kein Glaube an Christus ist: Du hast vielleicht eine gewisse Neugier, du bist vielleicht christlich aufgewachsen, du hast vielleicht eine christliche Kultur. Aber eine pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus, eine Hingabe und ein Anvertrauen deines Seelenheils an Christus \u2013 wenn das in deinem Leben nicht vorhanden ist. Wenn du das merkst, dann tue Bu\u00dfe und Glaube an Jesus, kehre um von deinen S\u00fcnden.<\/p>\n<p>Wenn du immer noch sagst: &#8222;Aber ich bin doch nicht so ein schlimmer S\u00fcnder, dass ich Jesus brauche, dass er f\u00fcr mich stirbt. Ich bin doch nicht so schlimm wie die anderen da drau\u00dfen.&#8220; Wenn du so denkst, dann kehre um davon. Denn du bist ein S\u00fcnder, der Gottes Gebote \u00fcbertreten hat und seinen heiligen Zorn verdient hast. Und du kannst durch nichts anderes, nichts anderes gerettet werden, als das stellvertretende Opfer Jesu am Kreuz.<\/p>\n<p>Der Glaube daran, nicht deine eigenen Werke, nicht deine eigene Gerechtigkeit. Keine Sakramente. Es ist der Glaube allein an Jesus Christus, der dich rettet.<\/p>\n<p>Wenn du merkst, dass Liebe zu den Heiligen \u00fcberhaupt nicht in deinem Leben vorhanden ist. Die Heiligen spielen \u00fcberhaupt keine Rolle in deinem Leben. Da sind nicht mal warme Gef\u00fchle, geschweige denn eine aufopferungsvolle Liebe, den Heiligen zu dienen.<\/p>\n<p>Wenn du merkst, dass deine Hoffnung auf diese Erde gerichtet ist, pr\u00fcfe dich. Was ist mit deinen Zielen? Was ist mit deiner Hoffnung? Worin findest du Erf\u00fcllung? Wenn all das auf die Erde gerichtet ist, wenn deine Priorit\u00e4ten und deine Ziele auf diese Erde gerichtet sind: Wohlstand, irdische Freude und Zufriedenheit und Genuss, Anerkennung und Aufmerksamkeit von Menschen und all diese Dinge, Bequemlichkeit.<\/p>\n<p>Du willst das Beste aus deinem Leben hier herausholen. Und du hast Angst, irgendwas zu verpassen, irgendeine Freude, irgendeinen Genuss zu verpassen, den dir diese Welt bieten kann. Dann bist du nicht von Neuem geboren. F\u00fcr dich w\u00e4re es nicht der gr\u00f6\u00dfte Verlust, Christus und die Hoffnung im Himmel zu verpassen, sondern f\u00fcr dich w\u00e4re es der gr\u00f6\u00dfte Verlust: Deine irdischen W\u00fcnsche und Begierden nicht erf\u00fcllt zu kriegen. Wenn das dein gr\u00f6\u00dfter Verlust ist, dann bitte ich dich, tue Bu\u00dfe.<\/p>\n<p>Wenn das auf dich zutrifft, dann sage ich dir, diese Erde wird dich niemals zufriedenstellen. Du kannst alles probieren, und du wirst leer zur\u00fcckkommen. Ein Prediger hat es mal so formuliert: &#8222;Du wurdest geschaffen, um nur von Gott allein erf\u00fcllt zu sein. Du wurdest so geschaffen, dass nur Gott allein dich erf\u00fcllen kann.&#8220; Du kannst also alles andere probieren, mit allem anderen versuchen, dieses Loch zu stopfen. Sogar mit deiner eigenen Religiosit\u00e4t. Aber das wird dir nichts bringen. Alles, was dir diese Welt bietet, ist ein Haschen nach Wind und Nichtigkeit.<\/p>\n<p>Jesus aber spricht: &#8222;Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird in ihm, wird nicht d\u00fcrsten in Ewigkeit, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird ihm in ihm eine Quelle, Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quellt.&#8220; Jesus bietet dir wahre Zufriedenheit an. Er bietet dir ewiges Leben an, eine Beziehung zu ihm und eine lebendige Hoffnung. Er bietet dir die Vergebung deiner S\u00fcnden an, die dich zur ewigen Verdammnis in die H\u00f6lle verurteilen.<\/p>\n<p>Also komm zu Jesus. In Offenbarung spricht der Geist und die Braut: &#8222;Komm!&#8220; Wer es h\u00f6rt, &#8222;Komm!&#8220; Wen d\u00fcrstet? Der komme. Du d\u00fcrst, deine Seele d\u00fcrstet. Dann komme, wer da will, und nehme das Wasser des Lebens umsonst. Heute streckt Jesus noch seine Hand aus an dich, S\u00fcnder. Kehre um von deinen S\u00fcnden, kehre um von deiner Selbstgerechtigkeit. Wenn du zu ihm kommst und dein Vertrauen in ihn setzt, wird er dich nicht versto\u00dfen. Sondern er wird dir ewiges Leben schenken.<\/p>\n<p>Ihm m\u00f6ge alle Ehre zuteil werden. Amen.<\/p>\n<p>Lasst uns beten. Vater im Himmel, Gott, Vater unseres Herrn Jesus Christus, ich m\u00f6chte dir danke sagen f\u00fcr den Glauben an Jesus Christus in mir und in den Geschwistern, die hier in dieser Gemeinde sind.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Dir danken f\u00fcr ihre Liebe, die Liebe, die ihre Quelle in Deiner Liebe selbst hat, die Du ausgegossen hast in unseren Herzen. Ich m\u00f6chte Dir danken f\u00fcr ihre Liebe zu den Heiligen. Ich m\u00f6chte Dir danken f\u00fcr die Hoffnung, die f\u00fcr uns aufbewahrt ist in den Himmel. Ich m\u00f6chte Dir daf\u00fcr danken, dass Jesus Christus all unser Sehnen stillt.<\/p>\n<p>All unsere Erf\u00fcllung, all unser Durst wird gestillt in Christus Jesus. Ich danke Dir daf\u00fcr. Und ich danke Dir, dass Du uns diese Hoffnung loslassen l\u00e4sst, ablassen l\u00e4sst von dieser Welt und allem, was diese Welt uns anbietet.<\/p>\n<p>Vater, ich bitte Dich: M\u00f6ge das doch auch \u00fcber diese Gemeinde wahr werden, mehr und mehr wahr werden. M\u00f6gen doch die paar Worte, die Paulus \u00fcber Kolosse, \u00fcber die Gemeinde in Kolosse, die er zum Dank dargebracht hat, m\u00f6gen diese Worte doch auch auf uns zutreffen, auf diese Gemeinde. Und m\u00f6ge diese Gemeinde in diesen Dingen nur wachsen und Frucht bringen durch das Evangelium, dem Wort der Wahrheit.<\/p>\n<p>Glaube, Liebe und Hoffnung. Diese gro\u00dfen drei Dinge, diese drei essentiellen Dinge, all diese Dinge empfangen wir von Dir, Gott, der Quelle, allen Segens, allem Guten. Dir allein geb\u00fchrt alle Ehre im Namen Jesu Christi. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Automatisch generiertes Transkript Schlagen wir auf den Kolosserbrief, Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 3 bis 8. Kolosserbrief, Kapitel 1, die Verse 3 bis 8. Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, alle Zeit, wenn wir f\u00fcr euch beten. Da wir von eurem Glauben in Christus Jesus geh\u00f6rt haben und von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"default","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"set","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"wpfc_preacher":[7],"wpfc_sermon_series":[28],"wpfc_sermon_topics":[],"wpfc_bible_book":[29],"wpfc_service_type":[],"class_list":["wpfc_preacher-john-wesley-benjamin","wpfc_sermon_series-kolosserbrief","wpfc_bible_book-kolosser","wpfc-sermon-single","post-2295","wpfc_sermon","type-wpfc_sermon","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Soli Deo Gloria\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-02-02T10:19:07+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/gott-sei-dank-teil-1\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/gott-sei-dank-teil-1\\\/\",\"name\":\"Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2026-01-22T09:19:43+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-02T10:19:07+00:00\",\"description\":\"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/gott-sei-dank-teil-1\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/gott-sei-dank-teil-1\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/gott-sei-dank-teil-1\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Predigten\",\"item\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/sermons\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Gott sei Dank &#8211; Teil 1\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/\",\"name\":\"Soli Deo Gloria\",\"description\":\"Christliche Gemeinde M\u00fcnchen\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/solideogloria-muenchen.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria","description":"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria","og_description":"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.","og_url":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/","og_site_name":"Soli Deo Gloria","article_modified_time":"2026-02-02T10:19:07+00:00","twitter_card":"summary_large_image","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/","url":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/","name":"Gott sei Dank - Teil 1 | Soli Deo Gloria","isPartOf":{"@id":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/#website"},"datePublished":"2026-01-22T09:19:43+00:00","dateModified":"2026-02-02T10:19:07+00:00","description":"Predigt \u00fcber Kolosser 1,3-8 von John Wesley Benjamin. Entdecken Sie, warum wir Gott danken k\u00f6nnen f\u00fcr Glauben, Liebe und Hoffnung in der Gemeinde zu Koloss\u00e4. Teil 1 der Serie \u00fcber den Kolosserbrief.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/gott-sei-dank-teil-1\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Predigten","item":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/sermons\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Gott sei Dank &#8211; Teil 1"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/#website","url":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/","name":"Soli Deo Gloria","description":"Christliche Gemeinde M\u00fcnchen","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"}]}},"sermon_audio":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/wp-content\/uploads\/sermons\/2026\/01\/SID4603310-SDG_2026-01-18_TASC_COL_1_3-8_Gott_sei_Dank_Teil_1.mp3","sermon_audio_duration":"01:12:09","_views":"11","bible_passage":"Kol 1:3-8","sermon_video_embed":"","sermon_video_url":"","sermon_bulletin":"","_featured_url":false,"sermon_date":1768735183,"_sermon_date_auto":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/2295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon"}],"about":[{"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/wpfc_sermon"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/2295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2325,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon\/2295\/revisions\/2325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wpfc_preacher","embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_preacher?post=2295"},{"taxonomy":"wpfc_sermon_series","embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon_series?post=2295"},{"taxonomy":"wpfc_sermon_topics","embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_sermon_topics?post=2295"},{"taxonomy":"wpfc_bible_book","embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_bible_book?post=2295"},{"taxonomy":"wpfc_service_type","embeddable":true,"href":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wpfc_service_type?post=2295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}