{"id":2327,"date":"2026-02-10T18:20:46","date_gmt":"2026-02-10T16:20:46","guid":{"rendered":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/?post_type=wpfc_sermon&#038;p=2327"},"modified":"2026-02-10T18:40:25","modified_gmt":"2026-02-10T16:40:25","slug":"gott-dem-vater-danksagend-wandeln","status":"publish","type":"wpfc_sermon","link":"https:\/\/solideogloria-muenchen.de\/en\/sermons\/gott-dem-vater-danksagend-wandeln\/","title":{"rendered":"Gott dem Vater danksagend wandeln"},"content":{"rendered":"<p><em>Automatisch generiertes Transkript<\/em><\/p>\n<p>M\u00f6ge der Name des Herrn Jesus Christus verherrlicht werden. Lasst uns zuerst aufschlagen, Kolosser Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 9 bis 14. Kolosserbrief, Kapitel 1, die Verse 9 bis 14.<\/p>\n<p>Deshalb h\u00f6ren auch wir nicht auf von dem Tag an, da wir es geh\u00f6rt haben, f\u00fcr euch zu beten und zu bitten: Dass ihr mit der Erkenntnis seines Willens erf\u00fcllt werdet in aller Weisheit und geistlichem Verst\u00e4ndnis, um des Herrn w\u00fcrdig zu wandeln, zu allem Wohlgefallen. Fruchtbringend in jedem guten Werk und wachsend durch die Erkenntnis Gottes, gekr\u00e4ftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit zu allem Ausharren und aller Langmut mit Freuden. Dem Vater danksagend, der euch f\u00e4hig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht. Er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe. In ihm haben wir die Erl\u00f6sung, die Vergebung der S\u00fcnden.<\/p>\n<p>Lasst uns beten. Allm\u00e4chtiger und guter Vater, wir danken dir f\u00fcr diesen Tag, den du uns geschenkt hast. Wir danken dir, dass du einen jeden von uns hier an diesem Ort versammelt hast. Wir danken dir f\u00fcr die wunderbaren Worte, die du uns gegeben hast. Wir danken dir, ich danke dir, Vater, dass du mir die Kraft gegeben hast und die Kraft gibst, diese Predigt, diese fortlaufende Predigt des Kolosserbriefes nun zu verk\u00fcndigen. Wir bitten dich, dass du durch deinen Geist helfen m\u00f6gest, Verst\u00e4ndnis zu schenken \u00fcber diesen Text. Wir bitten dich im Namen des Herrn Jesus Christus. Amen. Amen.<\/p>\n<p>Wir haben vergangene Woche begonnen zu sehen, dass der Apostel Paulus f\u00fcr das geistliche Leben der Kolosser betet. Er betet f\u00fcr die Kolosser, dass sie mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlichem Verst\u00e4ndnis erf\u00fcllt sind. Er betet weiterhin, sie sollen damit erf\u00fcllt sein, mit dem Ziel, dass sie des Herrn w\u00fcrdig wandeln und zu allem Wohlgefallen fruchtbringend in jedem guten Werk. Und er betet daf\u00fcr, dass sie gekr\u00e4ftigt werden mit aller Kraft.<\/p>\n<p>Wir haben also vergangene Woche gesehen, dass Paulus f\u00fcr das geistliche Leben der Kolosser betet, dass sie mit der Erkenntnis seines Willens gef\u00fcllt sind, dass sie ein fruchtbringendes Leben f\u00fchren, dem Herrn w\u00fcrdig. Heute m\u00f6chten wir uns mit den Versen zw\u00f6lf bis vierzehn besch\u00e4ftigen. Der Titel der heutigen Predigt ist: Gott dem Vater danksagend wandeln. Nochmal der Titel: Gott dem Vater danksagend wandeln.<\/p>\n<p>Und ich muss euch sagen, als ich mich mit diesen Versen (12 bis 14) besch\u00e4ftigt habe, bin ich selbst \u00fcberrascht gewesen davon, wie tief diese Verse sind. Und ich bin erstaunt gewesen dar\u00fcber, was ich aus diesen Versen lernen konnte. Was der Apostel Paulus hier betet, ist, dass sie stets, dass sie jederzeit in ihrem Lebenswandel Gott dem Vater danksagend wandeln sollen. Denn Gott, der Vater, hat uns f\u00e4hig gemacht, beziehungsweise w\u00fcrdig gemacht.<\/p>\n<p>Wenn wir in der Welt gucken, wenn wir in der Welt schauen, wenn es um eine Position in der Arbeit geht, wenn es um eine Bef\u00f6rderung geht, oder wenn es darum geht, Teil von einer Sache zu werden, dann m\u00fcssen wir uns selbst qualifizieren f\u00fcr diesen Job oder f\u00fcr diesen Beruf, f\u00fcr diese Stelle oder f\u00fcr diese Gruppe. So l\u00e4uft es in der Welt.<\/p>\n<p>Aber in dem, was dieser Vers hier beschreibt, sind es nicht wir, die uns selbst qualifizieren. Wie zum Beispiel in Epheser Kapitel 2, Vers 8 es sagt, sind wir aus Gnade w\u00fcrdig gemacht worden, aus Gnade allein von Gott aus. Denn: &#8222;Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.&#8220; Es ist als Geschenk Gottes.<\/p>\n<p>Es ist so: Wir aus uns selbst heraus waren nicht tauglich, wir waren nicht w\u00fcrdig, wir waren nicht qualifiziert. Gott, der Vater, aus Gnade, hat uns, die wir untauglich waren, tauglich, f\u00e4hig und w\u00fcrdig gemacht.<\/p>\n<p>Unsere Antwort auf diese Qualifizierung durch Gott, auf das Tauglichmachen von Gott, soll sein, danksagend durch unser Leben zu wandeln, t\u00e4glich dem Vater dankbar zu sein daf\u00fcr, was er uns tauglich gemacht hat.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus betet dieses \u00e4hnliche Gebet in vielen seiner, so ziemlich allen seiner Briefe, wie zum Beispiel auch im 1. Korintherbrief, Kapitel 1. Im Deutschen ist das 1. Korinther Kapitel 1, Vers 4: &#8222;Ich danke meinem Gott alle Zeit, eurewegen, f\u00fcr die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus.&#8220;<\/p>\n<p>Wir haben bereits vergangene Woche gesehen, dass Paulus alle Zeit gebetet hat. Und hier sehen wir auch, er dankt wieder Gott daf\u00fcr, n\u00e4mlich f\u00fcr die Gnade, die er den Korinthern geschenkt hat. Paulus ist dankbar f\u00fcr die Gnade, die Gott den S\u00fcndern und Untauglichen gegeben hat.<\/p>\n<p>2. Korinther Kapitel 2, Vers 14: &#8222;Gott aber sei Dank, der uns alle Zeit im Triumphzug umherf\u00fchrt in Christus und den Geruch seiner Erkenntnis zu jedem Ort durch uns offenbart.&#8220;<\/p>\n<p>Wir sehen hier Paulus erneut: Er ist dankbar f\u00fcr den Triumph in Christus Jesus. Auch in seinem Brief sahen wir es von Dankbarkeit. Unser Leben muss charakterisiert sein von Dankbarkeit f\u00fcr die gro\u00dfe Gnade Gottes, mit der er uns tauglich gemacht hat.<\/p>\n<p>Auch in 2. Korinther Kapitel 9, Vers 15, spricht Paulus: \u201eGott sei Dank f\u00fcr seine unaussprechliche Gabe.\u201c Auch hier sehen wir die Dankbarkeit des Paulus, und er beschreibt die Gabe, das Geschenk Gottes. Es ist unaussprechlich. Wir sehen hier, dass der Apostel Paulus betet und Gott dem Vater dankt.<\/p>\n<p>Wozu hat uns Gott der Vater f\u00e4hig gemacht? Wozu hat er uns w\u00fcrdig, tauglich gemacht? Er hat uns f\u00e4hig gemacht zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht. Gott, der Vater, hat uns f\u00e4hig gemacht, uns tauglich gemacht zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht.<\/p>\n<p>Haben wir irgendetwas tun m\u00fcssen, um dieses Anteils w\u00fcrdig zu sein? Nein, weil Gott der Vater uns vollkommen f\u00e4hig gemacht hat. Sagt ihm stets Dank. Nicht weil wir gut waren, hat Gott uns diesen Anteil geschenkt, sondern als wir noch S\u00fcnder waren, hat er uns geliebt und uns w\u00fcrdig gemacht in Christus. Er hat eben einen Weg geschaffen, um uns zu erl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Lasst uns R\u00f6mer 5, Verse 1 und 2 lesen. R\u00f6merbrief, Kapitel 5, die Verse 1 und 2: \u201eDa wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und r\u00fchmen uns aufgrund der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.\u201c<\/p>\n<p>Wir haben Frieden mit Gott empfangen, laut diesem Vers, durch Glauben, durch den Herrn Jesus Christus, weil wir gerechtfertigt worden sind aus Glauben. Wir waren also getrennt von Gott, wir waren Feinde Gottes, aber Gott hat Vers\u00f6hnung geschaffen und uns dadurch Zugang geschenkt.<\/p>\n<p>Und er sagt, wir r\u00fchmen uns der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. All dem, was uns Gott in dieser Erl\u00f6sung, mit dieser Vers\u00f6hnung in Christus Jesus geschenkt hat. Wir r\u00fchmen uns der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Und wir sind dankbar wegen des Anteils am Erbe der Heiligen im Licht.<\/p>\n<p>Damit wir Unw\u00fcrdige tauglich gemacht werden, um Anteil zu haben an diesem Erbe der Heiligen im Licht, hat Gott einen Plan gefasst, n\u00e4mlich, dass er uns durch Jesus Christus w\u00fcrdig macht. Er hat einen Weg geschaffen durch den Herrn Jesus Christus.<\/p>\n<p>1. Johannes Kapitel 4, Verse 9 bis 10 macht uns deutlich, dass nicht wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als S\u00fchnung f\u00fcr unsere S\u00fcnden. Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Die Liebe Gottes ist darin offenbart worden, dass er seinen Sohn in diese Welt gesandt hat.<\/p>\n<p>Paulus betet also f\u00fcr die Kolosser, dass sie in ihrem Wandel danksagend sind, Gott dem Vater. N\u00e4mlich weil er uns Unw\u00fcrdige durch Christus Jesus w\u00fcrdig gemacht hat, sind wir ihm Dank schuldig. Manche Kommentatoren meinen es so: Bis zum Tag unseres Todes sind wir dem Herrn in Dankbarkeit verpflichtet, die wir ihm selbst im Wandel zeigen.<\/p>\n<p>Wir, die wir unw\u00fcrdig waren, sind nicht durch unsere eigenen Werke w\u00fcrdig geworden. Nicht durch unsere religi\u00f6sen Aktivit\u00e4ten, nicht durch unsere Kultur, nicht durch unsere guten Werke haben wir uns selbst w\u00fcrdig gemacht. Nein, dass wir Unw\u00fcrdige w\u00fcrdig gemacht worden sind, ist einzig und allein das Werk Gottes. Es ist von ihm ausgegangen und von ihm geschehen, und daf\u00fcr sollen wir ihm Dank sagen.<\/p>\n<p>Das Werk des Herrn Jesus Christus am Kreuz hat uns Gerechtigkeit geschenkt. Durch diese Rechtfertigung stehen wir mit Gott und haben Freiheit mit ihm. Gott hat uns erw\u00e4hlt und gerettet. Deswegen betet der Apostel Paulus f\u00fcr die Kolosser, dass sie in ihrem Wandel, ihr Leben lang, dem Vater danksagend leben.<\/p>\n<p>Wenn er hier dem Vater Dank sagt, dann sehen wir auch, dass er erneut die Beziehung, die v\u00e4terliche Beziehung, die wir zu Gott haben, betont oder zeigt, dass wir seine Kinder sind.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft hier zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht. Und das Licht, wovon hier die Rede ist, sehen wir in der Schrift auch verbunden mit Wahrheit. Das Licht der Wahrheit bzw. oder auch zur Heiligkeit kann dieses Licht gesehen werden: Reinheit, Heiligkeit, Wahrheit.<\/p>\n<p>Und es ist der Anteil der Heiligen. Wir haben gesehen: Von dem Moment an, wo wir an Jesus Christus glauben, sind wir in unserer Position Heilige. Also, von dem Moment an haben wir diesen Anteil am Erbe empfangen. Er ist unser, er geh\u00f6rt uns.<\/p>\n<p>Vom Moment unserer Erl\u00f6sung haben wir diesen Anteil am Erbe der Heiligen.<\/p>\n<p>Und etwas, was mich auch noch mal zum Staunen gebracht hat hier, ist, wenn wir das Leben des Apostel Paulus anschauen. In Apostelgeschichte Kapitel 26 steht er vor K\u00f6nig Agrippa und gibt quasi sein Zeugnis. Und dort erkl\u00e4rt er Agrippa, wozu er berufen worden ist und wie er auch dieser Berufung eben bis zum Ende folgen wird. Und dann sagt der Apostelgeschichte Kapitel sechsundzwanzig, dass Jesus ihn berufen hat.<\/p>\n<p>Und Apostelgeschichte Kapitel 26 ab Vers 18, dort hei\u00dft es, wozu ist er berufen worden? Den Nationen, denen ich sende: Ihre Augen zu \u00f6ffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht, von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der S\u00fcnden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind. Das ist die Berufung des Apostel Paulus, wie er es hier beschrieben hat.<\/p>\n<p>Ihr seht sicherlich die Parallelen zum Kolosserbrief hier, wo wir eben sehen: Wir sehen hier von Finsternis zum Licht. Ja, wie wir es in Kolosser sehen. Wir sehen, wie wir gleich sehen werden, von der Macht oder vom Reich oder vom Griff Satans zu Gott befreit werden, sich bekehren und dann Vergebung der S\u00fcnden empfangen; das haben wir sp\u00e4ter in Vers 14 auch. Und hier, was wir uns gerade anschauen: ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.<\/p>\n<p>Liebe Geschwister, von den Momenten, wo wir gerettet worden sind, wo wir den Herrn Jesus Christus, den Glauben an ihn, empfangen haben, besitzen wir dieses Erbe und unseren Anteil an diesem Erbe. Bereits heute erfahren und besitzen wir alle geistlichen Segnungen in der Himmelswelt. Alle Segnungen und alle Verhei\u00dfungen, die wahrhaftig sind in Christus Jesus, geh\u00f6ren uns.<\/p>\n<p>Das sichtbare Offenbarwerden dieses Anteils wartet aber noch auf unsere Verherrlichung, auf unsere Erl\u00f6sung. Entweder wenn Jesus Christus wiederkommt, um uns zu ihm zu holen, oder wenn wir eben zum Herrn gehen, dann werden wir die volle Realisierung dieser Hoffnung, dieses Erbes, erleben und erfahren.<\/p>\n<p>Das Gebet des Apostel Paulus ist: Der Gott, der Vater, hat euch zu all dem w\u00fcrdig gemacht. Er hat euch f\u00fcr all diese unaussprechlichen Gaben f\u00e4hig und tauglich gemacht. Wandelt in Danksagung zu ihm.<\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche Verse, die das best\u00e4tigen, was wir heute hier, was wir bisher gesehen haben. Wir haben nicht die Zeit, uns alles anzuschauen. Aber auch der Epheser Kapitel 1, Vers 14 zum Beispiel sagt uns, dass eben der Heilige Geist uns als Anzahlung auf das Erbe geschenkt worden ist, das eben noch offenbart werden wird in der Zukunft. Wir sind mit ihm versiegelt worden, und er dient uns als Anzahlung, als Vorauszahlung auf dieses Erbe, wof\u00fcr wir w\u00fcrdig gemacht worden sind.<\/p>\n<p>Lasst uns Epheser Kapitel eins, Vers zw\u00f6lf lesen. Epheser Kapitel eins, Vers elf ist das im Deutschen. Epheser eins, Vers Elf: Und in ihm haben wir auch ein Erbteil erlangt, die wir vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Rat seines Willens wirkt.<\/p>\n<p>Wir sehen also, Gott der Vater hat uns dazu vorherbestimmt, nach seinem Vorsatz. Gott der Vater, der alles nach dem Rat seines Willens wirkt, nach seinem Vorsatz. Hat er uns vorherbestimmt in Christus? Und in Vers 14 sehen wir eben, der ist uns, der Heilige Geist ist uns die Anzahlung auf unser Erbe auf die Erl\u00f6sung seines Eigentums hin zum Preis seiner Herrlichkeit.<\/p>\n<p>Das erste Erbe oder der erste Aspekt unseres Erbes, dieses Anteils, das wir haben, ist das ewige Leben. Das ist das ewige Leben mit Gott in der Beziehung mit Gott. 1. Johannes Kapitel 5, Vers 20. 1. Johannes Kapitel 5, Vers 20: Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verst\u00e4ndnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.<\/p>\n<p>Wir sind, Jesus Christus ist der Wahrhaftige in diesem Vers, laut diesem Vers. Wir sind in dem Wahrhaftigen, dieser Wahrhaftige ist der Sohn Jesus Christus. Und er ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.<\/p>\n<p>Kolosser Kapitel 3, Vers 21, Kolosserbrief Kapitel drei, Vers einundzwanzig. Vers 24, Kolosser 3, 24: Da ihr wisst, dass ihr vom Herrn als Vergeltung das Erbe empfangen werdet, ihr dient dem Herrn Christus. Das Erbe geh\u00f6rt den Heiligen.<\/p>\n<p>Diejenigen, die die Wahrheit erkannt haben und dementsprechend leben, das sind die Heiligen. Das sind diejenigen, die abgesondert worden sind von Gott, abgesondert worden sind von dieser Welt von Gott und die ihm geweiht sind und ihm geweiht leben.<\/p>\n<p>Dieses Erbe geh\u00f6rt nicht allen, und das ist eine traurige Realit\u00e4t, der wir uns stellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Erster Korinther Kapitel sechs, ab Vers 9. 9 bis 11. Erster Korintherbrief, Kapitel 6, 9 bis 11. Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unz\u00fcchtige noch G\u00f6tzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge, noch mit M\u00e4nnern Schlafende, noch Diebe, noch Habs\u00fcchtige, noch Trunkenbolde, noch L\u00e4sterer, noch R\u00e4uber werden das Reich Gottes erben.<\/p>\n<p>Und das sind manche von euch gewesen. Aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.<\/p>\n<p>Eine h\u00f6chst ern\u00fcchternde, traurige Nachricht, aber die einer Wahrheit und einer Realit\u00e4t, die uns bewusst sein muss. Nicht jeder ist Empf\u00e4nger dieses Erbteils. Wer den Herrn Jesus Christus auf seinem Leben in dieser Erde verwirft, nicht an ihn glaubt, nicht gerechtfertigt worden ist durch den Glauben an ihn, dieser wird das Reich Gottes nicht erben. Er hat keinen Anteil am Erbe der Heiligen.<\/p>\n<p>Galater Kapitel 5, ab Vers 19, werden verglichen die Werke des Fleisches und dann ab Vers 22 die Frucht des Geistes. Und der Galaterbrief macht deutlich: diejenigen, die die Werke des Fleisches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.<\/p>\n<p>In Lukas Kapitel 10 \u2013 wir m\u00fcssen es nicht aufschlagen \u2013 kommt ein reicher Mann zu Jesus und fragt, was muss ich tun, um ewiges Leben zu empfangen? Und wir sehen, dass Jesus ihn mit seiner Antwort testet, indem er ihm das Gesetz gibt, den Herrn, denn Gott zu lieben und auch die Gebote zu halten. Denn dieser junge, reiche Mann hat gedacht, er k\u00f6nnte mit seinen Werken das ewige Leben empfangen. Aber es ist eben nicht etwas, was du verdienst, sondern es ist etwas, was Gott der Vater dir schenkt, als Gnade, dich w\u00fcrdig zu machen und dir ewiges Leben zu schenken.<\/p>\n<p>Epheser Kapitel 1, Vers 18, sagt Apostel Paulus, er betet f\u00fcr die Epheser: Er erleuchtet die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung ist, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist. Und dann der Reichtum der Herrlichkeit des Erbes in den Heiligen. Dieses Geschenk Gottes, dieser Reichtum, den er aussch\u00fcttet und ausgie\u00dft, uns Heiligen gegen\u00fcber aus Gnade. Lasst uns zum Vers 13 kommen.<\/p>\n<p>Als Jesus gefangen genommen wurde, kamen die Hohepriester und auch diese Schar der Soldaten mit Waffen. Jesus hat sie gefragt: \u201eWieso kommt ihr mit Schwertern und Waffen gegen mich?\u201c Und dann hat Jesus gesagt: \u201eDies ist die Stunde, dies ist aber eure Stunde. Dies ist die Stunde der Finsternis, die Macht der Finsternis.\u201c Und auch der Mensch und jeder von uns, jeder Gl\u00e4ubiger, war fr\u00fcher in dieser Macht der Finsternis gefangen.<\/p>\n<p>In Epheser Kapitel 2, 1-3 lesen wir davon, was in was f\u00fcr einer Gefangenschaft wir waren, wie wir der Macht der Finsternis untergeben waren, wie wir ihr ausgeliefert waren, wie wir Teil dieses Reiches waren. Und das ist es auch, wovon Jesus gesprochen hat: \u201eDies ist die Stunde der Macht.\u201c Es ist wahr, diese Welt steht unter der Macht der Finsternis, unter der Macht dieser Finsternis. Diese Epheser 2, 1 bis 3, diese drei Verse beschreiben, in was f\u00fcr einer Lage wir waren: wie gefangen, verloren und wir im Griff Satans waren und Teilhaber seines Reiches.<\/p>\n<p>Gott, der Vater, er hat uns gerettet, er hat uns erl\u00f6st, er hat uns befreit aus dieser Macht, aus diesem Reich des Satans, aus dieser Welt, aus diesem verlorenen, verkehrten Reich. Er hat uns versetzt, er hat uns versetzt. Er hat uns nicht nur daraus herausgerissen, sondern er hat uns auch hinein versetzt in das Reich des Sohnes. Er hat uns also aus diesem Reich herausgerissen und zu ihm gebracht in sein Reich. Er hat uns also nicht nur rausgerissen und dann einfach losgelassen, dass wir unseren eigenen Weg finden. Er hat uns rausgerissen und dem Reich seines geliebten Sohnes teilgemacht, versetzt.<\/p>\n<p>Er, der Herr Jesus Christus, ist heute unser K\u00f6nig, auch wenn es \u00f6ffentlich, offen, nicht sichtbar ist. Er ist unser K\u00f6nig. Er herrscht \u00fcber unsere Herzen. Auch diese Gemeinde ist der Herrschaft des K\u00f6nigs Jesus unterstellt. Er ist der Herrscher und K\u00f6nig dieser Gemeinde, auch wenn es unsichtbar ist. Wir sind B\u00fcrger des Reiches Christi. Er ist unser K\u00f6nig, und wir sind die Bewohner, die B\u00fcrger dieses Reiches.<\/p>\n<p>In Matth\u00e4us 13, in diesen Gleichnissen, die Jesus spricht \u00fcber das Reich Gottes. Redet er von der guten Saat, dass das die S\u00f6hne des Reiches sind. Und dann redet er, f\u00e4hrt er fort mit diesen Vergleichen zum Himmelsreich.<\/p>\n<p>Eines Tages wird der Herr Jesus Christus wiederkommen und sein Reich aufrichten auf dieser Erde. Und wir werden Teilhaber und B\u00fcrger sein dieses Reiches. Wir werden mit ihm herrschen. Und wir werden mit ihm dann auch in die Ewigkeit hineingehen, wo er regieren wird.<\/p>\n<p>Vers 12 hei\u00dft es: ermahnt und getr\u00f6stet und beschworen haben, des Gottes w\u00fcrdig zu wandeln, der euch zu seinem Reich und seiner Herrlichkeit berufen hat. Er hat uns berufen, zu seinem Reich, Teilhaber und B\u00fcrger seines Reiches zu sein und seiner Herrlichkeit. Und wir sollen diesem Gott w\u00fcrdig machen.<\/p>\n<p>Wir sehen, in 2. Korinther 1, Vers 5 hei\u00dft es, sie sind ein Anzeichen des gerechten Gerichts Gottes, das ihr des Reiches Gottes gew\u00fcrdigt werdet. Um dessen willen. [Wir sehen in den] Thessalonichern ein Anzeichen des gerechten Gottes, dass sie seines Reiches gew\u00fcrdigt werden.<\/p>\n<p>Lasst uns zum Vers 14 kommen. Hebr\u00e4er Kapitel 12, Vers 28 sagt folgendes: \u201eDeshalb lasst uns, da wir ein unersch\u00fctterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgef\u00e4llig dienen mit Scheu und Furcht.\u201c Hier sehen wir wieder diese feste Verhei\u00dfung. Wir empfangen ein unersch\u00fctterliches Reich.<\/p>\n<p>Wir sehen hier, wie Apostel Paulus sein Gebet jetzt damit verbindet, dass er sagt, in ihm haben wir die Erl\u00f6sung, die Vergebung der S\u00fcnden. Nur durch die Erl\u00f6sung. Diese Erl\u00f6sung ist es. Und das ist, was Gott in der Erl\u00f6sung gemacht hat, das ist es, was uns w\u00fcrdig macht. Wir m\u00fcssen erl\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Und was ist unsere Erl\u00f6sung? Es ist die Vergebung unserer S\u00fcnden. Unsere S\u00fcnden m\u00fcssen vergeben werden. Und das ist eben das, was Gott, der Vater, in Christus Jesus durch sein Werk vollbracht hat. Und das ist es, was uns erl\u00f6st, das ist es, was uns die S\u00fcnden vergibt, und dadurch sind wir w\u00fcrdig gemacht worden.<\/p>\n<p>Der Herr Jesus Christus hat uns. Wir waren ihm wertvoll, so wertvoll, dass er in diese Welt gekommen ist und sein Leben am Kreuz gegeben hat.<\/p>\n<p>Sein Blut vergossen hat und uns so erl\u00f6st hat, uns freigekauft hat mit seinem Blut, um unsere S\u00fcnden zu vergeben. Durch Christus sind wir befreit worden, frei gekauft worden von der Sklaverei der S\u00fcnde, in der wir uns befanden.<\/p>\n<p>Und deswegen betet der Apostel Paulus f\u00fcr die Kolosser, sie sollen Gott dem Vater Dank sagen. Was k\u00f6nnen wir lernen von diesen drei Versen? Wir sehen hier, dass Apostel Paulus f\u00fcr die Kolosser betet und dar\u00fcber betet, dass sie dem Vater danksagend sein sollen. Also als allererstes, was wir nat\u00fcrlich lernen k\u00f6nnen, ist, dass wir Gott dem Vater danksagen. Wir k\u00f6nnen Gott daf\u00fcr danken, dass er uns und jeden in dieser Gemeinde f\u00e4hig gemacht hat, tauglich gemacht hat.<\/p>\n<p>Lasst uns beten f\u00fcr diejenigen, die noch nicht w\u00fcrdig gemacht worden sind. Lasst uns f\u00fcr unsere Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, Verwandte beten, dass der Herr sie retten m\u00f6ge. Wir haben die traurige Realit\u00e4t derer gesehen, die nicht an Christus glauben, dass sie keinen Anteil an diesem Erbe haben. Lasst uns also beten f\u00fcr diejenigen, die unerl\u00f6st sind. Lasst uns beten, dass sie w\u00fcrdig gemacht werden, dass der Heilige Geist in ihren Herzen wirken m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Wir sind erkauft worden mit einem teuren Preis. Uns muss bewusst sein, dass wir nicht mehr uns selbst geh\u00f6ren. Da wir erkauft worden sind mit einem teuren Preis, mit dem kostbarsten, was es gibt, muss uns bewusst sein, dass wir unser Leben nicht mehr nach unseren eigenen Vorstellungen leben k\u00f6nnen, sondern der Wille unseres Herrn, der Wille dessen, der uns erkauft hat, muss unser Leben bestimmen.<\/p>\n<p>Wenn wir zum Tisch des Herrn kommen, gedenken wir daran, wie unw\u00fcrdig wir waren und wie der Herr uns aber aus Gnade w\u00fcrdig und f\u00e4hig gemacht hat. Paulus betet, dem Vater Dank sagend, der uns w\u00fcrdig gemacht hat. Haben wir irgendetwas dazu beigetragen, um w\u00fcrdig zu sein? Nein, nichts.<\/p>\n<p>Hast du dir irgendetwas erarbeitet, um am Anteil der Heiligen am Erbe im Licht teilzuhaben? Nein. Nein, du hast nichts daf\u00fcr getan. Was hast du getan, um aus der Macht der Finsternis gerettet zu werden? Nichts. Hast du irgendetwas daf\u00fcr getan, um in das Reich des Sohnes seiner Liebe versetzt zu werden? Wenn du das Buch der Offenbarung liest, siehst du, dass dort Heilige, \u00c4lteste und Gl\u00e4ubige stets den Herrn Gott loben und preisen.<\/p>\n<p>Das Zentrum des Gottesdienstes ist es, ihn anzubetten. Er hat uns gerettet, damit wir unser Leben lang ihm danksagend wandeln.<\/p>\n<p>Wenn wir zum Gottesdienst kommen, wenn wir das Herrenmal im Gottesdienst feiern, sind unsere Gedanken gef\u00fcllt mit dem Tod des Herrn Jesus Christus? Was er vor uns gebracht hat, wie er uns erl\u00f6st hat, wie wir eigentlich unw\u00fcrdig sind, aber er uns durch Christus aus Gnade w\u00fcrdig gemacht hat.<\/p>\n<p>Kommst du vorbereitet zum Gottesdienst? Und ab dem Zeitpunkt, wo dieser Gottesdienst beendet ist, beginnst du von dem Zeitpunkt an, dich bereits auf den n\u00e4chsten Gottesdienst vorzubereiten. Deine Gedanken auszurichten auf das Werk des Herrn Jesus Christus, f\u00fcr diejenigen zu beten, die zu diesem Gottesdienst kommen. Hast du dies t\u00e4glich und in Vorbereitung zum Gottesdienst und in deinem t\u00e4glichen Leben vor Augen?<\/p>\n<p>Er hat dich f\u00e4hig gemacht. Er hat dich tauglich gemacht. Er hat dich tauglich gemacht zum Erbe an einem Anteil des Erbes der Heiligen. Er hat dich gerettet und rausgerissen aus der Macht der Finsternis. Er hat dich versetzt in das Reich der Liebe, des Sohnes seiner Liebe. Er hat dir Erl\u00f6sung, Vergebung deiner S\u00fcnden geschenkt aus Gnade.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Freude, was f\u00fcr eine Gnade! Wie viel hat dir Gott geschenkt? Ist dir das bewusst, ist das etwas, was deine Gedanken pr\u00e4gt und f\u00fcllt?<\/p>\n<p>Ist dir bewusst, egal wie es in deinem Leben ausschaut, welche Versuchungen, welche Bedr\u00e4ngnisse und welche Anfechtungen kommen m\u00f6gen? Ob du deinen Job verlierst, ob Krankheit oder Verlust oder Verfolgung oder im Kampf mit S\u00fcnde: Du hast immer Grund, Dank zu sagen. F\u00fcr die Erl\u00f6sung, die Gott geschenkt hat.<\/p>\n<p>Denk an den Apostel Paulus. Wir haben vergangene Woche gesehen, welche Leiden, welche Anfechtungen, welche Bedr\u00e4ngnisse er gehabt hat. In all dem sagt er Gott Dank f\u00fcr die Erl\u00f6sung, die er ihm geschenkt hat. Qualifizierung f\u00fcr die W\u00fcrdigmachung in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mit einem Beispiel beenden. Als wir in einer Konferenz in den USA waren und teilgenommen haben, habe ich dort einen Bruder kennengelernt. Er hat uns erz\u00e4hlt, dass seine Frau vor einiger Zeit gestorben ist. Er hatte neun Kinder. Aber in dieser Zeit, wo wir ihn dort gesehen haben, hatte er trotzdem einen inneren Frieden und eine Freude. Er war dankbar. Er war Gott dankbar in all seiner Trauer.<\/p>\n<p>Als ich mit ihm geredet habe, hat er dar\u00fcber geweint. Er war nat\u00fcrlich auch traurig dar\u00fcber, aber gleichzeitig war in ihm ein Friede, eine Dankbarkeit f\u00fcr das, was Gott ihm trotzdem geschenkt hat. Uns muss bewusst sein, liebe Geschwister, egal was \u00fcber uns kommen m\u00f6chte, welche Trauer kommen m\u00f6ge: Wir haben Grund zur Dankbarkeit, denn wir sind erl\u00f6st worden. Wir sind w\u00fcrdig gemacht worden, und das ist Grund, Gott Dank zu sagen.<\/p>\n<p>Lass uns beten. Allm\u00e4chtiger und guter Vater. Vater, wir waren geistlich arm, S\u00fcnder und tot in unseren Vergehungen, weit entfernt von dir und deinem Anteil. Aber du hast uns f\u00e4hig und tauglich gemacht. Wir waren jeder auf unserem eigenen Weg. Wir haben dich und deinen Willen nicht gekannt, deinen Weg nicht gekannt. Wir wollten ein jeder auf unserem eigenen Weg in unserer Eigensinnigkeit und S\u00fcnde wandeln, aber du hast uns erw\u00e4hlt. Du hast uns geheiligt, uns abgesondert und hast uns Erl\u00f6sung geschenkt und uns w\u00fcrdig gemacht, Anteil zu haben am Erbe der Heiligen.<\/p>\n<p>Wir standen unter der Macht der Finsternis. Du hast uns zu deinem Licht und zum Reich deines Sohnes berufen, und daf\u00fcr danken wir dir. Aus dem Griff Satans hast du uns befreit und uns zu deinen Kindern gemacht, zu B\u00fcrgern und Teilhabern deines Reiches.<\/p>\n<p>Wir danken dir daf\u00fcr, dass du uns zuerst geliebt hast. Nicht wir haben dich geliebt, du hast uns zuerst geliebt, deinen Sohn gesandt, uns Erl\u00f6sung und Vergebung der S\u00fcnden geschenkt, uns ewiges Leben geschenkt. Daf\u00fcr danken wir dir.<\/p>\n<p>Vater, du hast das kostbare Blut deines Sohnes vergossen und uns damit freigekauft, uns Unw\u00fcrdige freigekauft. Daf\u00fcr danken wir dir und bitten dich, dass wir unser Leben doch nach diesem richten m\u00f6gen. Wir danken dir, dass du uns unw\u00fcrdige S\u00fcnder gerettet hast, uns erl\u00f6st hast und uns ewiges Leben geschenkt hast. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Automatisch generiertes Transkript M\u00f6ge der Name des Herrn Jesus Christus verherrlicht werden. Lasst uns zuerst aufschlagen, Kolosser Kapitel 1, und lasst uns lesen die Verse 9 bis 14. Kolosserbrief, Kapitel 1, die Verse 9 bis 14. 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